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24Mrz

Grüne: Keine Verdrängung der „Szene“ am Bremer Platz – runder Tisch gefordert

„Für die „Szene“ am Bremer Platz muss eine vernünftige Lösung im Rahmen der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes gefunden werden. Eine Vertreibung der Menschen, für die der Bremer Platz seit Jahren sozialer Treffpunkt ist, muss vermieden werden, weil sie nur zu neuen Problemen führt “, stellt GAL-Ratsfrau Sylvia Rietenberg, sozialpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, angesichts der aktuellen Diskussion fest.

Zudem ist das Drogenhilfezentrum INDRO, das für diese Menschen seit Jahren feste Anlaufstelle ist, dort in unmittelbarer Nähe. Es ist wichtig, dass dieser unmittelbare Kontakt nicht durch Verdrängung der Szene verloren gehe, denn dann würden die bisherigen Betreuungserfolge massiv gefährdet. Zu denjenigen, die auf den öffentlichen Raum angewiesen sind, gehören auch Obdachlose, für die sich ebenfalls im Bahnhofsumfeld Hilfsangebote und Unterkünfte finden.

Runder Tisch als dauerhafte Begleitung der Bahnhofserneuerung

„Wir regen daher einen Runden Tisch mit den wichtigsten Kooperationspartnern wie INDRO, Polizei und Stadtverwaltung an, um hier vor dem Abschluss der Planungen zu einer einvernehmlichen Regelung zwischen allen Beteiligten zu kommen und Planung und Umsetzung dauerhaft zu begleiten“, macht GAL- Ratsherr Carsten Peters die grüne Position deutlich. Die Grünen hatten als erste diese die Bahnhofserneuerung begleitende Maßnahme angeregt. „Wichtig ist auch die städtebauliche Verbindung mit dem Hansaviertel.“

Bessere Verbindungen realisieren

Für die Umgestaltung der Bahnhofsostseite haben die Grünen lange gekämpft: „Das zweite Fahrradparkhaus ist seit langem geplant und dringend notwendig, um den gestiegenen Bedarfen Rechnung zu tragen. Die Bedeutung des ÖPNV, des SPNV und der Fernverbindungen müssen durch die Bahnhofserneuerung gestärkt werden. Dies gilt es durch weitere Verbindungen mit dem Umland zu realisieren. Insbesondere für den Fernverkehr bleibt hier noch viel zu tun, um weitere Direktverbindungen nach Frankfurt, Berlin und München zu realisieren“, so Peters.

Verfasst am 24.03.2017 um 17:03 Uhr