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0_Soziales_NEU & Fraktion & Pressemitteilungen-Rat » GRÜNE besuchen Mehrgenerationenhaus und Mütterzentrum (MuM)
10Jan

GRÜNE besuchen Mehrgenerationenhaus und Mütterzentrum (MuM)

v. l. n. r.: Sylvia Riesenberg von der Gal-Ratsfaktion, Yvonne Plöner vom MuM-Vorstand und Harald Wölter von der GAL-Ratsfraktion

Sylvia Rietenberg und Harald Wölter von der GAL-Ratsfraktion besuchten das Mehrgenerationenhaus und Mütterzentrum e.V. (MuM) in Gievenbeck. Sie brachten die Botschaft mit, dass bei den Haushaltsberatungen CDU und GRÜNE die kommunale Förderung für die Arbeit des Mehrgenerationenhauses in Gievenbeck auf 85.000 Euro jährlich erhöht haben. Durch dieses Geld kann die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer*innen fortgeführt und noch weiter ausgebaut werden.

Durch die Erhöhung der Mittel können nun auch die Angebote für ältere Menschen im Stadtteil ausgebaut werden. Hierzu gehört u.a. ein wöchentlich stattfindender Mittagstisch und ein Spielenachmittag für Jung und Alt, bei dem vor allem die Begegnungen und der Kontakt zwischen Alt und Jung im Vordergrund stehen soll. Die Mitarbeiter*innen des Vereins sind außerdem dabei, konzeptionelle Angebote für den Standort am Gescherweg und der Dependance in Mecklenbeck sowie auf dem Oxford Gelände zu entwickeln und umzusetzen.

Harald Wölter weist darauf hin, dass das MuM eine wichtige Anlaufstelle für die Bewohner*innen im Stadtteil darstellt und somit für die Quartiersentwicklung ein ganz wesentlicher Baustein ist. „Wir GRÜNEN haben uns für die Weiterführung der Arbeit des Vereins stark eingesetzt und freuen uns darüber, dass diese Arbeit nun langfristig fortgesetzt und verstetigt werden kann“, so Sylvia Rietenberg.

Langfristig benötige das MUM neue Räumlichkeiten, da die Nutzung des jetzigen Gebäudes aufgrund baulicher Mängel so auf Jahre nicht fortgesetzt werden könne. Der Verein sei diesbezüglich mit der Stadt im Gespräch, erläuterte Yvonne Plöger vom MuM-Vorstand. Für die GRÜNEN ist klar, dass es dabei keine Verschlechterungen bei den Räumen und der Lage geben darf und die weitere Planung in das quartiersbezogene Konzept passen müsse.

Verfasst am 10.01.2018 um 10:35 Uhr