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19:30 Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
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10:30 G.E.T. Green @ Grünes Zentrum
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Feb 24 um 10:30 – 16:00
Der Grüne Einsteiger*innen Treff für neue Mitglieder.
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Pressemitteilungen-BV

Pressemitteilungen der Bezirksvertretungen

 

 

Hiltrup: Müllsammelaktion ist voller Erfolg.

Am Sonntag, den 12. November 2017 organisierten die Grünen in Hiltrup unter dem Motto „Müll sammeln und Natur schützen, statt Vermüllung und Waldabholzung“ eine Müllsammelaktion rund um den Oedingteich.

„Am Oedingteich jagen aktuell Graureiher, Kormorane und Möwen den dortigen Fischbestand. Der zahlreiche Müll rund um den See schädigt die Umwelt und gelangt so auch in unsere Nahrungskette. Mikroplastik ist nicht bloß ein Problem in den Ozeanen, sondern auch vor unserer Haustür“, erklärt Grünen-Mitglied Melanie Meier.

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GRÜNE in der BV Hiltrup zu den verkaufsoffenen Sonntagen anlässlich des Hiltruper Weinfestes

Auf Anfrage der Westfälischen Nachrichten zur Position der GRÜNEN in der BV Hiltrup (hier der WN-Artikel „Proteste der Kaufleute ziehen Kreise“ dazu) erklärt GAL-Fraktionssprecher in der BV Hiltrup und GAL-Ratsherr Carsten Peters:

„Wir Grünen haben die verkaufsoffenen Sonntage zum Hiltruper Weinfest stets mitgetragen, da wir das Anliegen der örtlichen Kaufmannschaft als Beitrag zur Stärkung des Stadtteils als unterstützenswert angesehen haben. Allerdings haben wir zur Kenntnis genommen, dass die rechtliche Bewertung der Ratsbeschlüsse zur Frage der verkaufsoffenen Sonntage vom Oberverwaltungsgericht eindeutig ausgefallen ist. Diese gilt es – auch seitens der Kaufleute – zu akzeptieren.

Vor dem Hintergrund der Beschlüsse vom Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht erwarten wir, dass die Verwaltung uns künftig Beschlussvorlagen zur Entscheidung vorlegt,  die einer gerichtlichen Überprüfung standhalten.“

Grüne in der BV Mitte lehnen verkaufsoffene Sonntage ab

Die Grünen in der BV Mitte lehnen einmütig die Verwaltungsvorlage zu verkaufsoffenen Sonntagen ab. Die Grünen hätten auch in der Vergangenheit verkaufsoffene Adventssonntage abgelehnt, inhaltlich überzeugend und nachvollziehbar seien die Stellungnahme aus Reihen der Gewerkschaft (verdi) und katholischer Kirche (Stadtkomitee der Katholiken), denen sich die Grünen nur anschließen könnten. Als nicht nachvollziehbar bezeichnen die Grünen es, dass die Verwaltungsvorlage vorsieht, die verkaufsoffenen Sonntage bis 2019 festzuschreiben.

Flüchtlingseinrichtung in Roxel: CDU streut falsche Zahlen

„Unser Stadtteil Roxel ist aufgrund seiner Sozialstruktur, der Aufgeschlossenheit und des sozialen Engagements vieler Bürgerinnen und Bürger bereit und in der Lage, 100 Flüchtlinge aufzunehmen und sie zu integrieren“, sagt Jörg Nathaus, Mitglied der Grünen im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Münster. weiterlesen »

22.05.2014 von 17.00 – 18.30 Uhr: Grüne Sprechstunde im Südviertelbüro mit Silke Rommel und Gerwin Karafiol

Am Donnerstag, den 22. Mai 2014 bieten Silke Rommel und Gerwin Karafiol, Grüne in der BV Mitte, von 17.00 bis 18.30 Uhr eine BürgerInnensprechstunde im Südviertelbüro, Hammer Straße 69, an. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Wieder ein Gefahrenpunkt für Radfahrer weniger Grüne begrüßen Entschärfung der Situation an der Kreuzung Hörster Straße / Promenade

Seit langem wurde über eine Neuordnung der engen und unübersichtlichen Situation an der Promenadenüberquerung der Hörster Straße nachgedacht. Nun hat die Verwaltung einen Vorschlag erarbeitet, der auf volle Zustimmung der Grünen in der Bezirksvertretung Münster Mitte stößt: dem hohen Radverkehrsaufkommen an dieser Stelle wird Rechnung getragen, die Verkehrswege werden klarer und neue Ampelphasen sorgen für mehr Sicherheit. weiterlesen »

Grüne: Karl-Wagenfeld-Schule endlich umbenennen

„Nicht umsonst hatte die Schulkonferenz einen Beschluss gefasst, für die Karl-Wagenfeld-Schule einen neuen Namen mit Vorbildcharakter für Schülerinnen und Schüler zu suchen. Die Gründe, die die Leitung der Karl-Wagenfeld-Schule jetzt gegen eine Umbenennung anführt, sind nicht nachvollziehbar“, kritisiert sich GAL-Ratsfrau Annette Kemper, schulpolitische Sprecherin der Grünen, die Kehrtwendung der Schulleitung. Diese hatte jüngst erklärt, man solle auf eine Umbenennung der nach einem Nazi-Sympathisanten benannten Schule verzichten, da es keine historische Person ohne Fehler gebe. weiterlesen »

Dezentrales Flüchtlingsversorgungskonzept hat sich bewährt – Grüne BV-Fraktion unterstützt Flüchtlingseinrichtung an der Schaumburgstraße

Weltweite Konflikte sowie Bürgerkriege vor Europas Haustür, wie z.B. in Syrien, sorgen auch in Münster für einen längerfristigen Anstieg der Flüchtlingszahlen.  Seit 2012 hat sich die Zahl der Flüchtlinge in Münster rasant erhöht.  Im vergangenen Jahr hat die Stadt mit über  630 Menschen dreimal mehr Flüchtlinge aufgenommen als in 2011. „Wir haben die moralische Pflicht, diese vor Hunger, Elend und Gewalt geflohenen Menschen bei uns vernünftig unterzubringen und zu integrieren, auch wenn die hohe Zahl der Flüchtlinge die Stadt vor große Herausforderungen stellt, “  betont Peter Fischer-Baumeister, grüner Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk Mitte.  weiterlesen »

Schadstoffbelastung an der Ludgerusschule Hiltrup: Grüne forschen weiter nach

„Ich habe die Verwaltung in einem Schreiben vom 19.05.2012 danach gefragt, welche Schadstoffe in der Ludgerusschule festgestellt worden sind. Doch die Antwort der Verwaltung spart eine Antwort auf diese Frage aus. Da auch die Bitte meiner Fraktion, uns das Gutachten zur Verfügung zu stellen, abschlägig beschieden wurde, stellt sich mir nun doch schon die Frage, was die Verwaltung da geheim halten will“, kommentiert Carsten Peters, Fraktionsvorsitzender in der BV Hiltrup, die ausweichende Antwort der Verwaltung. weiterlesen »

Grüne setzen 2012 auf Grün!

Bei der ersten Fraktionssitzung der grünen BV-Fraktion in Münster-Nord im neuen Jahr herrschte eine  zufriedene Stimmung. Die positive Mitgliederentwicklung in Münster schlägt sich auch auf die Stadtteile Kinderhaus, Coerde und Sprakel nieder. „Wir freuen uns über Jede/Jeden die/der Lust hat mit uns gemeinsam Politik zu machen“, freut sich Klaus Rosenau, stell. Bezirksbürgermeister über das deutlich steigende Interesse an grüner Politik.

Inhaltlich ist das Jahr 2012 für die Grünen ein sehr wichtiges! 2012 wird noch mal ein Jahr ohne irgendwelches Wahlkampfgeplänkel. Daher sollte die Bezirksvertretung diese Zeit nutzen, um bei zentralen großen Aufgaben für die Stadtteile wichtige Weichenstellungen in die richtige Richtung zu stellen. „Wir denken dabei insbesondere an die immer noch mangelhafte Wohnsituation in der Brüningheide, den Umzugsplan von Westfalia Kinderhaus und die Entwicklungsperspektiven für Coerde, u.a. am Hamannplatz und am Kiesekampweg“, sagt Thomas Möller, Fraktionssprecher der Grünen in der BV Nord. Dazu kommen die Politikfelder ‚Energiepolitik‘ und ‚Verkehrspolitik‘, die für die Grünen 2012 höchste Priorität haben. „Die Verkehrssituation in Münsters Norden wird von vielen Menschen als verbesserungswürdig eingestuft und gerade bei den Fragen von Energieversorgung erwarten die Menschen, nach der beschlossenen Energiewende, zu Recht Antworten, auch von der Kommunalpolitik“, so Möller.

In der konkreten Arbeit in der Bezirksvertretung setzten die Grünen im neuen Jahr auf wechselnde Mehrheiten.  „Unterschiedliche Formen sich auf eine bestimmte parteipolitische Konstellation zu konzentrieren haben sich in der Vergangenheit nicht als zielführend erwiesen. Wir wollen ausschließlich inhaltlich Arbeiten und uns nicht mit anderen Befindlichkeiten beschäftigen“, fasst Möller die Entscheidung zusammen.

Zentrumserweiterung Kinderhaus: Die Zweifel werden nicht weniger

Auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Nord im Jahr 2011 hatte die Stadtverwaltung die politischen VertreterInnen über den aktuellen Stand der Zentrumserweiterung Kinderhaus informiert. „Der aktuelle Stand, vor allem die Situation der neuen Einzelhandelsangebote haben unsere großen Befürchtungen weiter bestätigt“, fasst Thomas Möller, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der BV Nord, das Ergebnis zusammen.

Besondere Sorgen bereitet den Grünen die Tatsache, dass die große neue Verkaufsfläche im nördlichen Bereich an Rewe gehen wird und es damit nur zu einer Verschiebung des Angebots innerhalb des Zentrums und nicht zu einer grundsätzlichen Aufwertung kommt.

Die berechtigte Vergrößerung der Verkaufsfläche des Rewe und eine entsprechende Modernisierung wäre aus Sicht der Grünen im bestehenden Zentrum wesentlich zielgerichteter und nachhaltiger möglich gewesen, ohne die hohen Folgekosten: Abholzung der Bäume, Abriss des ‚Motkotten‘ und Verlegung der Westhoffstraße. Außerdem wäre diese Modernisierung allen beteiligten Akteuren am Idenbrockplatz zu Gute gekommen.

„Unsere größte Sorge während der Diskussionen in den vergangenen Jahren war immer das Ausbluten des bestehenden Zentrums und seiner Randbereiche und dass die Architektur des neuen Zentrums die gefühlte Grenze zur Brüningheide noch weiter verfestigt, statt diese aufzuheben und dies scheint sich nach den aktuellen Berichten alles zu bestätigen“, beschreibt Möller die Position der Grünen.

Grüne zum Einzelhandel: Noch ist nichts entschieden – Unterstützung für Wirtschaftsverbund

Unterstützung für WirtschaftsverbundUnterstützung sagte Peters für die Strategie des Wirtschaftsverbundes Hiltrup zu: Es ist richtig eine Strategie zu entwickeln, sich zu vernetzen und eine eigene inhaltliche Position in das Verfahren einzubringen. Wir unterstützen das ausdrücklich.Der Investor ist gefordert eine Planung vorzulegen, die der wirtschaftlichen Struktur der Marktallee und Hiltrups insgesamt keinen Schaden zufügt: Hierauf werden wir achten!, stellt Peters klar. Am Ende des Verfahrens entscheidet ohnehin die Politik über eine Änderung des Bebauungsplans. Und für eine Entwicklung, die Hiltrup schadet, werden wir die Hand nicht heben.Kritik an der SPDDer Zick-Zack-Kurs der SPD und der jüngste Angriff auf die Hiltruper Geschäftsleute schadet der gesamten Entwicklung. Die SPD ist aufgefordert sich konstruktiv und sachlich einzubringen. Angriffe wie jüngst veröffentlicht sind da kontraproduktiv und überflüssig.

Zugang zur Bezirksverwaltungsstelle/ Polizeiwache für Nutzerinnen und Nutzern von Rollstühlen und Rollatoren verbessern

Die BV Hiltrup möge beschließen:Die Verwaltung wird beauftragt, eine Möglichkeit zu schaffen, damit Menschen mit Rollatoren und Rollstühlen an der Patronatsstraße vom gegenüberliegenden Gehweg barrierefrei zur Bezirksverwaltungsstelle und Polizeiwache queren können.Begründung:Der Gehweg auf der nördlichen Seite der Patronatsstraße ist nur rund 60 cm breit, und damit für BürgerInnen im Rollstuhl oder mit Rollator zu schmal. In den Gehwegbereich ragende Außenspiegel von am Straßenrand parkenden Fahrzeugen sowie in den Bürgersteig ragende Polizeiwagen verschärfen die Situation zusätzlich.Da die Bürgersteigkanten an dieser Stelle nicht genügend abgesenkt sind, wird die Verwaltung aufgefordert hier eine Möglichkeit zu schaffen, dass Menschen mit Rollatoren/Rollstühlen vom gegenüberliegenden Gehweg barrierefrei zur Bezirksverwaltungsstelle und Polizeiwache queren können.Dieses Anliegen wurde bereits beim Rundgang der Arbeitsgruppe „Stadtplanung und Verkehr der KIB am 28.05.2008 angeregt. Obwohl dieser Punkt in die Umsetzungsplanung des Tiefbauamtes aufgenommen wurde, ist er bis heute nicht umgesetzt.

Grüne: Betroffene müssen zu Beteiligten werden – Bahnhofsplanungen so bald wie möglich vorstellen und diskutieren

Niemandem hilft die derzeitige Gerüchteküche weiter: „Klarheit ist nun gefordert, damit auch die Hiltruper – und nicht nur wenige Eingeweihte – über die Entwicklung ihres Stadtteils diskutieren und mitbestimmen können. Mit jedem Pressebericht scheinen sich die Dimensionen des geplanten Projektes zu vergrößern. Für die Grünen ist klar, dass die Einzelhandelsentwicklung der Marktallee nicht beeinträchtigt werden darf.

Erforderlich ist die notwendige Klarheit auch für die Sanierung und Neuvermietung des Bahnhofsgebäudes selbst. Daher empfiehlt sich auch hier eine abgestimmte Planung. Die von der SPD in die Öffentlichkeit getragenen Vorstellungen und Informationen aus der Verwaltung dürften den wenigsten Hiltrupern bekannt. sein Ein Grund mehr, um jetzt zeitnah die Bürger zu beteiligen. Die Grünen haben bereits im September letzten Jahres die Durchführung eines Hearings zur Einzelhandelsentwicklung in Hiltrup beantragt. Die Bürgerbeteiligung muss jetzt beginnen.

Kinderhaus: Grüne sehen Kritik an Zentrumserweiterung bestätigt – Qualitative Aufwertung erfolgt nicht

„Wir sehen die Entwicklung weiterhin sehr kritisch, betont GAL-Ratsherr Carsten Peters: „Faktisch haben wir nun das befürchtete dritte Zentrum im Norden des Idenbrockplatzes, mit dem Ergebnis, dass der Bereich um das Bürgerzentrum vernachlässigt wird, insbesondere der östliche Teil des bisherigen Zentrums. Thomas Möller, Fraktionssprecher der Grünen in der BV Nord ergänzt: „Es sind lediglich die Verkaufsflächenzahlen erhöht worden – eine qualitative Aufwertung des Zentrums findet insgesamt nicht statt. Wir sehen hier die Gefahr von Verdrängungseffekten und weiteren Leerständen im bisherigen Zentrum.Die aktuellen Entwicklungen bestärken die Befürchtungen der Grünen, dass bei der Erweiterung des Zentrums am Idenbrockplatz wenige Gewinner und viele Verlierer entstehen. Es profitieren die Befürworter der Erweiterung innerhalb der Kaufmannschaft, Verlierer sind die vielen kleinen Unternehmen am Rande des Zentrums und den umliegenden Straßen, der Sprickmannplatz und die Anwohner, die sich über Jahre mit konstruktiven Vorschlägen an der Diskussion beteiligten und deren Zentrum nun ganz anders wird, als ihnen im Vorfeld vermittelt wurde.Die Grünen werden die weitere Entwicklung weiterhin kritisch, aber konstruktiv begleiten.