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Feb
27
Di
17:00 AG Bildung @ Grünes Zentrum
AG Bildung @ Grünes Zentrum
Feb 27 um 17:00 – 19:00
Treffen am 21. Februar in der Gesamtschule Münster Mitte.
Feb
28
Mi
19:00 Grüner Treff @ Cafe Prütt
Grüner Treff @ Cafe Prütt
Feb 28 um 19:00 – 22:00
 
19:30 Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
Feb 28 um 19:30 – 23:00
Treffen im Grünen Zentrum  
Mrz
5
Mo
19:30 Europa-AG @ Grünes Zentrum
Europa-AG @ Grünes Zentrum
Mrz 5 um 19:30 – 22:00
 
Mrz
8
Do
20:15 AG Kinder, Jugend und Familie
AG Kinder, Jugend und Familie
Mrz 8 um 20:15 – 22:00
Ort bei Jutta Möllers erfragen unter: 01 70/4 87 43 22
Mrz
13
Di
19:30 Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
Mrz 13 um 19:30 – 23:00
Treffen im Grünen Zentrum  
Mrz
19
Mo
19:30 Europa-AG @ Grünes Zentrum
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Mrz 19 um 19:30 – 22:00
 
Mrz
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19:30 Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
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Mrz 20 um 19:30 – 23:00
Treffen im Grünen Zentrum  
Mrz
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Do
20:15 AG Kinder, Jugend und Familie
AG Kinder, Jugend und Familie
Mrz 22 um 20:15 – 22:00
Ort bei Jutta Möllers erfragen unter: 01 70/4 87 43 22
Apr
2
Mo
19:30 Europa-AG @ Grünes Zentrum
Europa-AG @ Grünes Zentrum
Apr 2 um 19:30 – 22:00
 
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Kinder / Jugendliche

 

 

GRÜNE: Kita in der Sonnenstraße wird dringend benötigt

BImA-Gebäude in der Sonnenstraße

„Die Stadt Münster benötigt besonders in der Innenstadt dringend weitere Kitaplätze. Die geplante Kita in der Sonnenstraße könnte hier helfen, doch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) sieht sich schon seit nun beinahe vier Jahren – die erste Anfrage war im Jahr 2014 – nicht in der Lage, das ehemalige Zollamt an die Stadt zu verkaufen“, kritisiert GAL-Ratsherr Carsten Peters, liegenschaftspolitischer Sprecher unserer Fraktion, den mehr als schleppenden Verlauf der Verhandlungen.

Bereits im Jahr 2015 habe eine Hausbesetzung öffentlich auf diesen Leerstand hingewiesen, doch statt das Gebäude endlich an die Stadt zu veräußern, habe die BImA nur sogenannte Hauswächter engagiert. „Dieser Umgang mit Immobilien in öffentlicher Hand ist skandalös. Es wird nun wirklich Zeit, dass das Gebäude sinnvoll genutzt wird: mit einer dringend benötigten Kita“, so Peters.

Partizipation von Kindern und Jugendlichen stärken

kijuagZur jährlichen Klausurtagung trafen sich die Mitglieder der Kinder- und Jugend AG Ende April in Tecklenburg. Schwerpunktthemen waren das „Kindeswohl“ und die „Partizipation“ von Kindern und Jugendlichen.

„Es ist sinnvoll, den Blick auf die Möglichkeiten der Beteiligung zu erweitern und überall da, wo Kinder und Jugendliche leben, lernen und ihre Freizeit verbringen, Beteiligung in unterschiedlicher Form zu ermöglichen“, so die AG-Sprecherin Jutta Möllers. weiterlesen »

Grüne: Familien werden in Münster stärker entlastet

Die Grünen halten das beitragsfreie letzte Kita-Jahr pädagogisch für wenig sinnvoll. „Die Millionen, die das Land dafür ausgibt, wären besser in die Verkleinerung der Gruppen und einen besseren Personalschlüssel geflossen“, erklärt GAL-Ratsfrau Jutta Möllers, kinder- und jugendpolitische Sprecherin ihrer Fraktion. „Zudem profitieren von der Landesregelung nur Familien mit einem Kind und mit sehr hohen Einkommen.“ weiterlesen »

Mehr Kinderfreundlichkeit geht auch ohne Siegel

„Bevor wir jetzt 64.000 Euro dafür ausgeben, dass Münster ein Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ erhält, sehen wir andere Verwendungsmöglichkeiten mit höherer Priorität“, begründet Karl Heinz Neubert, GAL-Mitglied im Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien, das Nein seiner Fraktion zu einer Vorlage, die genau dieses vorsah. weiterlesen »

Aufruf für mehr Geld für bessere Kitas: „Weil es um unsere Kinder geht“

„Zusammen mit der Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (vgl. Beschluss vom 23. Mai 2014) fordern wir den Bund auf, das Bildungspaket gleichmäßig auf die Bildungsbereiche zu verteilen und für das System frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung mindestens 2 Milliarden Euro einzusetzen!“, heißt es in einem Aufruf an die Bundesregierung, den die Münsteraner Grünen unterstützen. GAL-Ratsfrau Jutta Möllers bittet um breite Unterstützung für diesen Aufruf. „Kinder brauchen nicht nur das Recht auf einen Betreuungsplatz, jedes Kind hat auch das Recht auf kindgerechte, qualifizierte Bildung, Erziehung und Betreuung“, begründet Möllers die Forderung nach mehr Geld für bessere Kitas.

Der Aufruf kann auf der Website der Initiatorin Andrea Asch direkt unterzeichnet werden (andrea-asch.de) und dort auch heruntergeladen werden.

Grüne fordern weiter mehr Geld für die Kitas – Beteiligung der Träger und Erzieherinnen notwendig

Es sind vielfältige Aufgaben, die Erzieher*innen in den Kindertagesstätten und Kindergärten in Münster und NRW leisten müssen, da waren sich die über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Haus der Familie einig. Bei einer Veranstaltung der GRÜNEN über das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz), welches im August 2014 in Kraft treten soll, ging es darum den Gesetzesentwurf vorzustellen und mit den Trägern von Kindertagesstätten, Eltern und den Erzieher*innen über weitere Verbesserungsmöglichkeiten ins Gespräch zu kommen. weiterlesen »

„Weil es um unsere Kinder geht!“ Was muss besser werden in der Tagespflege? Grüne KiBiz-Veranstaltung am 20. Mai 2014 um 18.00 Uhr

Fragen der Öffnungszeiten, der Gruppengröße wie auch der sprachlichen Bildung bewegen Eltern wie auch Beschäftige im Kita-Bereich. Welche Verbesserungen aktuell im 3. KiBiz-Änderungsgesetz geplant sind, wird Andrea Asch, Sprecherin für Familien- und Kinderpolitik der Grünen im Landtag NRW auf der grünen Veranstaltung „Weil es um unsere Kinder geht!“ am Dienstag, dem 20. Mai 2014 um 18.00 Uhr im Haus der Familie, Krummer Timpen 42, 48143 Münster darstellen. weiterlesen »

Spaßbad in Gievenbeck? GRÜNE reagieren mit Skepsis.

Der SPD-Vorstoß für ein neues Spaßbad in Gievenbeck löst bei den GRÜNEN lediglich Kopfschütteln aus. „Irgendwie muss Wahlkampf wohl Panikattacken und Kurzschlusshandlungen bei den Altparteien auslösen“, rätselt GAL-Fraktionssprecher Hery Klas über die Motive des grünen Perspektiv-Partners nach der Kommunalwahl. Vor fünf Jahren hat Oberbürgermeister M. Lewe vollmundig ein durch Investoren finanziertes Südbad versprochen. Nun legt die SPD nach und will gleich ein neues Spaßbad, allerdings in Gievenbeck Sie bezeichnet dieses Projekt im zweistelligen Millionenbereich als ihr zentrales Wahlversprechen 2014! Klas: „Na, da muss man die Genossen daran erinnern, dass sie im letzten Wahlkampf mit uns zusammen die Lewe-Südbadlösung als Augenwischerei erklärt und den Bürgern ein wenn auch bescheidenes, im Wesentlichen städtisch finanziertes Südbad versprochen hat. Soviel zur Halbwertzeit von solchen Wahlversprechen!“ weiterlesen »

Nicht alles dem Kommerz opfern! Grüne gegen verkaufsoffenen Adventssonntag

Mit beißender Kritik reagieren die Grünen auf den CDU-Parteitagsbeschluss, künftig der Kaufmannschaft einen verkaufsoffenen Adventssonntag zu bewilligen. „Die CDU muss den Reformwillen von Papst Franziskus total missverstanden haben! Dass nun die Partei mit dem hohen C im Namen den Advent mit einem Geschäftsmodell, das sich lohnen muss, verwechselt, ist geradezu tragisch. Künftig muss der liebe Gott alleine am 7. Tage ruhen!“, spottet Fraktionschef Hery Klas.
Etwas nüchterner drückt es GAL-Ratsherr Carsten Peters, wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion, aus: „Eine Entscheidung gegen Arbeitnehmerinteressen und für den Kommerz! Leider konnte sich die organisierte Arbeitnehmerschaft nicht durchsetzen und auch religiöse Argumente wurden überhört!“. weiterlesen »

Grüne: Kitaplatz-Sharing NEIN – Bobby-Car-Sharing JA

„Uns verwundert nicht, dass Eltern das von der FDP ins Spiel gebrachte ‚Kitaplatz-Sharing‘ nicht nutzen. Wir Grünen haben das aus pädagogischen Gründen abgelehnt“, stellt GAL-Ratsfrau Jutta Möllers zum Verwaltungsbericht über die Inanspruchnahme von Platzsharingplätzen fest. Denn gerade den Eltern wissen, wie wichtig Beziehungsqualität, ein hohes Maß an Verlässlichkeit und konstante Bezugspersonen, seien es die Spielkameraden oder die Erzieherinnen. Und gerade das lässt sich bei Aufteilung von Betreuungsplätzen auf zwei oder gar mehr Kinder nicht sicherstellen. weiterlesen »

Grüne zur geplanten Absenkung von Schulstandards

„Erfreut haben wir zur Kenntnis genommen, dass die Verwaltung die Vorlage zur generellen Reduzierung der Raumstandards  für den offenen Ganztag in der letzten Schulausschusssitzung zurückgezogen hat. Wir hoffen, dass die Verwaltung die Zeit nutzt, um mit einer neuen Vorlage unsere Verbesserungsvorschläge aufzugreifen“, so GAL-Ratsfrau Jutta Möllers. Eine generelle Reduzierung der Standards komme für die Grünen nicht in Frage und müsse auf unvermeidbare Einzelfälle beschränkt werden. Möllers: „Ich erwarte dann aber die Vorlage eines pädagogischen, die Möglichkeiten der vorhandenen Räume ausschöpfenden Konzepts.“ weiterlesen »

Grüne begrüßen Absichten des Studentenwerkes für Kita am Schürbusch – Bebauungsplanverfahren soll ausgesetzt werden

„Das ist natürlich eine bessere Idee, hier eine Kita für die Kinder von Studenten zu errichten, als die „kleine Schule“ abzureißen“, freut sich Anke Pallas, grünes Mitglied in der BV-West über die heute bekannt gewordenen Pläne des Studentenwerkes für das städtische Schulgrundstück am Schürbusch. Neben dem Erhalt und dem Umbau des Schulgebäudes zur Kita sieht der Plan die Errichtung von 14 Einzel- und Doppelhäusern auf den Freiflächen und auf dem ehemaligen Schulhof vor. „Das hat gegenüber einer reinen Wohnbebauung viele Vorteile“, meint Pallas und verweist darauf, dass sich die Grünen bereits von Anfang an dafür eingesetzt haben, sowohl das gut unterhaltene Schulgebäude vor dem Abriss zu retten wie auch den Bachlauf und einen größtmöglichen Anteil des Baumbestandes. weiterlesen »

Grüne nochmals zur Wilmergasse

Das Thema Spielplatz Wilmergasse kocht zurzeit im Stadtbezirk Münster-Mitte hoch. Grün und Rot als Spielplatzfeinde? „Keineswegs, denn immerhin werden aus dem Budget der Bezirksvertretung Mitte mehr als 100 Spielplätze unterhalten“, stellt BV-Mitglied Dr. Stephan Nonhoff von den Grünen fest. Doch das Geld reiche vorne und hinten nicht. Deshalb hätten sich die Grünen zusammen mit SPD und FDP beschlossen, wenig ungenutzte Spielplätze erst mal nicht zu sanieren und auf längere Sicht vielleicht sogar aufzugeben. Im Falle des Spielplatzes Wilmergasse (Ecke Universitätsstraße/Krummer Timpen) hat das jetzt einige Anwohner auf den Plan gerufen. Sie wollen den Spielplatz auf Dauer sichern und argumentieren mit institutionellen Nutzern aus der Umgebung. Nonhoff: „Tatsächlich bietet der kleine Spielplatz jedoch ein ziemlich tristes Bild, und Kinder sind auch keine zu sehen.“ weiterlesen »

Grüne kritisieren doppeltes Spiel der CDU beim Münsterpass

Anlässlich der sich widersprechenden Meldungen aus der CDU zum Münsterpass nehmen GAL-Ratsfrau Dr. Petra Dieckmann und Harald Wölter, für die Grünen sachkundiger Bürger im Sozialausschuss, wie folgt Stellung:
„Was will die CDU denn jetzt? Im Zuge der diesjährigen Haushaltsberatungen fordert sie eine Ausweitung des Münsterpasses, fordert den Münsterpass 2.0. Nur sechs Tage später stellt sie mit dem Entwurf ihres Kommunalkampfprogrammes selbigen wieder in Frage – denn nichts anderes bedeutet es doch, wenn es dort heißt: ,Den Münster-Pass und sein Angebotsspektrum wollen wir einer kritischen Überprüfung unterziehen‘. weiterlesen »

Grüne: unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bedürfen unserer besonderen Aufmerksamkeit

„Befinden sich schon volljährige Flüchtlinge in keiner ganz einfachen Situation, so fühlen sich Minderjährige, die ohne Begleitung Deutschland erreichen, mit Sicherheit völlig hilflos, da muss man sich ja nur einmal die eigenen Kinder in einer solchen Situation vorstellen“, begründet GAL-Ratsfrau Jutta Möllers die jüngste Ratsinitiative der Grünen. Die Grünen fordern die Verwaltung mit ihrem Ratsantrag zur Prüfung auf, ob die vorhandenen Einrichtungen der Jugendhilfe gerade in Hinblick auf unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gut genug aufgestellt sind. weiterlesen »

Pressemitteilung Josefine Paul: Fundierte geschichtliche Grundbildung ist wichtig

Der 9. November ist auf Grund der Novemberrevolution 1918, der Reichspogromnacht 1938 und dem Mauerfall 1989 zu einem wichtigen Mahn- und Erinnerungstag geworden. „Es gilt die Geschichte wach zu halten,“ fordert die Grüne Landtagsabgeordnete Josefine Paul. weiterlesen »

Mädchen stark machen – 2. Internationaler Weltmädchentag am 11. Oktober

Heute jährt sich der Internationale Weltmädchentag zum zweiten Mal. Sein Ziel ist es den Blick der Weltgemeinschaft auf die besondere Lebenssituation von Mädchen auf der ganzen Welt zu richten. Die Münsteraner Grünen nehmen dies zum Anlass und fordern dazu auf, die weiterhin bestehende Benachteiligung von Mädchen ernst zu nehmen und ihre Rechte einzutreten. Hierzu erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Josefine Paul: weiterlesen »

GRÜNE begrüßen Fortsetzung des Schülerspezialverkehrs

„Wir freuen uns, dass die Verwaltung jetzt die Fortführung des Schülerspezialverkehrs mit städtischer Finanzierung vorschlägt. Die von CDU und SPD beschlossene Streichung des Zuschusses wird damit rückgängig gemacht. Damit wird eine städtische Sparpolitik auf dem Rücken von Familien, vor der wir eindringlich gewarnt haben, revidiert. Deren Umsetzung hätte für die betroffenen Familien eine zusätzliche Belastung mit zurzeit durchschnittlich 105,- € monatlich, in der Spitze bis zu 308,- € pro Kind bedeutet“, begrüßt GAL-SchulpolitikerPeter Fischer-Baumeister die städtische Verwaltungsvorlage. weiterlesen »

Rat verabschiedet Resolution zur finanziellen Absicherung der Schulsozialarbeit

Einstimmig hat der Rat auf Antrag von Grünen und SPD einen Appell an die Bundesregierung verabschiedet, Verantwortung für Fortführung der Schulsozialarbeit zu übernehmen und über 2013 hinaus in unverändertem Umfang Bundesmitteln bereitzustellen.  Schulsozialarbeit sei Teil einer präventiven Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Sozialpolitik und diene dazu, Kindern und Jugendlichen aus ärmeren und sozial benachteiligten Familien bessere Bildungs- und Teilhabechancen zu geben. Schulsozialarbeit ermögliche eine angemessene Teilhabe am gesellschaftlichen und soziokulturellen Leben in Kita und Schule, heißt in dem Appell. weiterlesen »

Grüne: Münster-Pass ist eine Erfolgsgeschichte

„Der Münster-Pass ist eine Erfolgsgeschichte und eine wichtige sozialpolitische Errungenschaft für Münster“, erklären GAL-Ratsfrau Petra Dieckmann und GAL-Ausschussmitglied Harald Wölter aus Anlass des dem Sozialausschuss vorgelegten Verwaltungsberichts. Vielen Menschen mit wenig Geld werde die Teilnahme an Freizeit- und Kulturangeboten und natürlich die kostengünstige Nutzung der Linienbusse in Münster ermöglicht. Der Münster-Pass trage so wesentlich zur sozialen Teilhabe bei. weiterlesen »

Grüne: Schwarzrot muss Kürzungen beim Schülerspezialverkehr rückgängig machen

Wenn es nach CDU und SPD geht, werden die Eltern von rund 280 Schülern an den Stadtrandschulen ab 2015 jährlich im Schnitt 1.150 € für Fahrten ihrer Kinder zur Schule bezahlen müssen. Das jedenfalls sieht ein Ende letzten Jahres gefasster Sparbeschluss von Schwarzrot vor. „Es ließ sich aus rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Gründen keine Lösung unter Beteiligung von Eltern und Schulen finden“, fasst GAL-Ratsherr Christoph Kattentidt das Ergebnis der Verwaltungsbemühungen zusammen. Die Grünen hätten von Anfang an diesen Sparvorschlag abgelehnt, so Kattentidt. „Und im kommenden Rat machen wir mit unserem Ratsantrag ‚ Schülerspezialverkehr beibehalten ‘erneut einen Vorstoß in diese Richtung.“ weiterlesen »

GRÜNE zur kindbezogenen Armutsprävention: Kommunale Gesamtstrategie erforderlich

„Wir teilen das uneingeschränkte Lob für das vorgelegte Maßnahmeprogramm „Kindbezogene Armutsprävention“ nicht“, kommentiert GAL-Ratsfrau Jutta Möllers entsprechende SPD-Äußerungen. „Zum einen sehen wir dringenden Handlungsbedarf, was die Weiterentwicklung der Präventionsketten bis hin zum Übergang Schule, Ausbildung und Beruf angeht – hier sehen wir uns auf einer Linie mit dem Landesprogramm „Kein Kind zurücklassen“. Doch bislang haben hier Schwarzrot wie auch die FDP sich unseren Anträgen dazu verweigert.“

Zum anderen sei es zu kurz gesprungen, Maßnahmen nur bis 2014 weiterfinanzieren zu wollen. Was Not tue, sei gerade eine Verstetigung von Maßnahmen. Und die Stadt müsse, so die Grüne, auch von sogenannten Insellösungen verabschieden, bei denen Maßnahmen auf bestimmte Stadtteile beschränkt seien. „Wir müssen uns klarmachen: 6.800 Menschen unter 18 Jahren befinden sich in einer prekären Lebenslage, da sind die 21 Euro pro Kind, mit denen zurzeit die Stadt mit eigenen Mitteln dieses Maßnahmeprogramm speise, zu wenig, um Kinder- und Jugendarmut nachhaltig und wirksam zu bekämpfen bzw. ihr vorzubeugen.

Grüne kritisieren Flüchtlingsdebatte: Es geht darum, Menschen zu helfen

„Es geht darum, Menschen, die zu uns flüchten, zu helfen, sie menschenwürdig unterzubringen und bei der Integration zu unterstützen. Hier sind der Rat, die Bezirksvertretungen und die Verwaltung wie auch die ganze Stadtgesellschaft gefordert. Die in manchen Bezirksvertretungen geäußerte Kritik an temporären Flüchtlingsunterkünften bringt uns allerdings kein bisschen weiter“, machen Ratsherr Christoph Kattentidt, Mitglied des Integrationsrates und Ratsherr Carsten Peters, Sprecher der GAL-Fraktion in der BV Hiltrup, deutlich. weiterlesen »

Möllers: Großtagespflegestellen gleich behandeln

GAL-Ratsfrau Jutta Möllers zu Besuch bei den Berghasen„Endlich hat sich eine Mehrheit gefunden, um den Topf für Mietkostenübernahme bei Großtagespflegestellen zu erhöhen. Jetzt können die Eltern, die ihre Kinder in einer Großtagespflegestelle betreuen lassen, hoffen, neben ihren Elternbeiträgen nicht auch noch die Mietkosten für die angemieteten Räumlichkeiten bezahlen“ freut sich GAL-Ratfrau Jutta Möllers über die Annahme ihres entsprechenden Antrag. weiterlesen »

Grüne lehnen Kita-Container ab: Stadt wirft fast 600.000 € zum Fenster raus!

„Die Stadt verschenkt eine Menge Geld“, kritisiert der grüne Ratsherr Otto Reiners die Absicht der Stadtverwaltung, fehlende Kita-Plätze durch die Anmietung von Containern zu schaffen. „Container sind ein falscher Weg, es gibt Beispiele für Elementbauweisen, die Bauqualität und günstige Preise bieten“, bemerkt Reiners und führt die „ZukunftsKita“ der Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft BGW an. „Nur 10 Monate für Planung und Bau, Baukosten von unter 1.500 € je qm Bruttogeschossfläche, Passivhausstandard, Barrierefrei“, erläutert der grüne Bauexperte Gerhard Joksch Vorzüge dieser zweigeschossigen Kita in Holzbauweise. weiterlesen »

Grüne zu Ad hoc-Maßnahmen für Kita: Leer stehende Schulen nutzen, auf Container verzichten!

„Josefschule, Mauritzschule, Wartburgschule, Gustav-Adolf-Schule: alles leer stehende Schulgebäude, die die Stadt sofort für Kita nutzen könnte“, zählt GAL-Ratsfrau Jutta Möllers, jugendpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, auf. Für Möllers und die Grünen könnte die Stadt die drohende Unterversorgung bei u3-Plätzen mit eigenen Gebäuden wesentlich besser bekämpfen als mit Containern, wie das die Verwaltung vorschlägt. „Container sind extrem teuer und zudem nicht schneller nutzbar als bestehende Gebäuden, die man umbaut,“, kritisiert Gerhard Joksch, Ratsherr und grüner Bauexperte. weiterlesen »

Grüne zur Josefschule – Kita muss schnell realisiert werden!

„Je schneller, je besser“ urteilt die grüne Ratsfrau Jutta Möllers über die Absicht, in die leer stehende Josefschule eine Kita einziehen zu lassen. Für die Grünen kommt es darauf an, das Projekt ohne weitere Umwege zu realisieren. Um das bestehende Gebäude der Josefschule für eine Kita umzubauen, rechnen die Grünen mit höchstens 6 Monaten Planungs- und Bauzeit. weiterlesen »

Grüne zur Kita-Planung am Südpark: Vorrangig Kita-Errichtung in bestehenden Gebäuden prüfen

„Vor einer Festlegung auf den Standort St.-Josefs-Kirchplatz prüft die Verwaltung die Möglichkeit, ob eine drei- oder viergruppige Kindertageseinrichtung durch Umbau der leerstehenden Josefschule realisiert werden kann“, heißt es in einem Änderungsantrag der Grünen zur vorliegenden Verwaltungsvorlage, die die Errichtung einer Kita am St.-Josefs-Kirchplatz vorsieht. Die GAL-Ratsmitglieder Jutta Möllers und Otto Reiners fordern zudem, die Beschlüsse für den Verkauf des Grundstücks der Josefschule einstweilen auszusetzen. weiterlesen »

Grüne zum U3 Ausbau: Pädagogische Qualität muss immer im Blick sein

„Prüfen kann man alles. Das jetzt von der FDP ins Spiel gebrachte ‚Platz-Sharing‘ lehnen wir Grünen allerdings aus fachlichen Gründen ab.“ Mit dieser Feststellung bezieht GAL-Ratsfrau Jutta Möllers, familienpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, zu entsprechenden Vorschlägen der FDP Position. Die Aufteilung von Betreuungsplätzen auf zwei oder gar mehr Kinder führe zu einer erheblichen Verschlechterung der Beziehungsqualität in der Gruppe. Möllers: „Gerade die Kleinsten brauchen ein hohes Maß an Verlässlichkeit und konstante Bezugspersonen: sowohl bei den pädagogischen Fachkräften wie auch bei den Spielkameraden.“ weiterlesen »

​Stellungnahme zur Vorlage V/0719/2012 – Neubau der Kita „Kinderbachtal“, Idenbrockplatz 8

„Zurück in die Steinzeit“, wählte ich zuerst  als Überschrift für meinen Beitrag, doch das wäre beschämend für die Ziegel- und die Kalksandsteinindustrien, die sich mittlerweile sehr engagiert beim energiesparenden Bauen zeigen. Deshalb vorab aus den neuen Gebäudeleitlinien der Stadt: „Ziele der Immobilienwirtschaft auf Gebäudeebene sind: 1.Nachhaltigkeit, wirtschaftliche und nachhaltige Erstellung, Instandhaltung und Betrieb der Gebäude, Minimierung der Kosten über deren gesamten Lebenszyklus.“ weiterlesen »

Ratsantrag „Verlässliche Weiterbildung in Münster – Volkshochschule als kommunales Weiterbildungszentrum braucht eine sichere Arbeitsgrundlage“

Die Ratsfraktion hat einen Ratsantrag „Verlässliche Weiterbildung in Münster – Volkshochschule als kommunales Weiterbildungszentrum braucht eine sichere Arbeitsgrundlage“ in die kommende Ratssitzung eingebracht. Hier der Wortlaut des Antrages: weiterlesen »

Grüne: Land zahlt Mittel für den U3-Ausbau früher als geplant aus

Zu der Verständigung der Koalitionsfraktionen im Land, die finanziellen Belastungen der Kommunen durch den U3-Ausbau früher als geplant zu kompensieren, erklären GAL-Ratsfrau Jutta Möllers und grüne MdL Josefine Paul: weiterlesen »

Grüne: Arbeit der Familienhebammen unverzichtbar

„Wir halten die Arbeit der Familienhebammen für Münster unverzichtbar. Sie leistet einen wichtigen Beitrag hinsichtlich früher Hilfen für Familien und trägt zu einem wirksamen Kinderschutz bei – ebenso wie die Hebammensprechstunden in Kindertageseinrichtungen und die Arbeit der Familienkinderkrankenschwestern“, begründet GAL-Ratsfrau Jutta Möllers die seit Jahren erhobene Forderung der Grünen nach dauerhafter Finanzierung der Familienhebammen. weiterlesen »

Grüne für Erschließung der KITA Inselboden über Südbad-Grundstück

Ortsbesichtigung der Grünen an der Kita Inselbogen [v.l.n.r.: GAL-Ratsherr Gerhard Joksch, Silke Rommel (BV Mitte), Thomas Marczinkowski (BV Mitte) und GAL-Ratsherr Otto Reiners]

Die Grünen setzen sich in einem Schreiben an Oberbürgermeister Lewe dafür ein, bei der geplanten Erweiterung der KITA Inselbogen vorrangig eine Erschließung über das Grundstück des ehemaligen Südbads zu verfolgen. „Alle anderen Möglichkeiten für die Erschließung der KITA sind mit erheblichen Nachteilen verbunden. Die seitens der Verwaltung geplante Erschließung über die Straße Inselbogen zur Matthias-Claudius-Schule beinhaltet großes Konfliktpotential“, fast GAL-Ratsherr Gerhard Joksch das Ergebnis eines Ortstermins der Rats- und der BV-Fraktion zusammen.

„Selbst wenn man den Weg um einen von der Fahrbahn getrennten Gehweg erweitert, droht ständig gefährlicher Begegnungsverkehr, wenn Eltern ihre Kinder mit dem PKW zur KITA bringen“, begründet BV-Mitglied Silke Rommel die skeptische Haltung der Grünen. Auch eine alternative Erschließung über die Straße „Gut Insel“, um deren Prüfung der Bauausschuss gebeten hatte, ist für die Grünen nach der Ortsbesichtigung vom Tisch. „Die ohnehin hohen Belastung der Straße „Gut Insel“ durch den Verkehr von und zur Ludwig-Erhard-Schule darf nicht noch vergrößert werden“, meint Rommel. weiterlesen »

KITA Stratmannweg: Grüne fordern Alternativen

Bei ihrem Fraktionsbesuch in Mecklenbeck informierten sich die Grünen auch über die geplante KITA am Stratmannweg. Angesichts der beengten Verkehrsverhältnisse fiel das Urteil einhellig aus: „Der Stratmannweg reicht als Erschließung für eine KITA nicht aus. Entweder kann eine neue Zufahrt geschaffen werden oder wir müssen über andere Standorte für die KITA reden“, fasste Anke Pallas, grünes Mitglied in der Bezirksvertretung West, die Meinungen zusammen.

Auch Jutta Möllers, grüne Ratsfrau und Sprecherin der Fraktion für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, fordert eine Prüfung alternativer Standorte für die KIT. Ins Spiel bringen die Grünen vor allem die ehemalige Gustav-Adolf-Schule am Schürbusch, die bislang zur Peter-Wust-Schule gehörte: “Die ist wesentlich besser erschlossen, das Grundstück ist groß genug und das fast ganz leer stehende Gebäude kann wahrscheinlich mit weniger Aufwand als ein Neubau in eine KITA umgewandelt werden“, erläutert Möllers. Da es bislang einen Ratsbeschluss gebe, der den Verkauf der Gustav-Adolf-Schule und die Bebauung des Grundstücks mit Wohnungen vorsieht, wollen die Grünen den anderen Fraktionen in der Bezirksvertretung West ein Moratorium vorschlagen. „Solange der Standort für die notwendige weitere KITA in Mecklenbeck nicht klar ist, sollte die Stadt das Grundstück am Schürbusch auf keinen Fall veräußern“, appelliert Pallas an die Politiker im Westen der Stadt.

Grüne zum Betreuungsgeld

„In der Ratssitzung vom 21.03.2012 hat der Rat auf eine von den Grünen initiierte Resolution „Kindertagesbetreuung bedarfsgerecht ausbauen – auf das Betreuungsgeld verzichten“ mehrheitlich beschlossen, mit der die Bundesregierung aufgefordert wird, auf die Einführung eines Betreuungsgeldes zu verzichten und die dafür vorgesehenen Mittel in Höhe von ca. 2,2 Milliarden € jährlich in Qualität, Ausbau und Flexibilisierung der Kindertagesbetreuung zu investieren. In der Zwischenzeit schlägt die Diskussion um dieses Betreuungsgeld immer größere Wellen. Vielleicht lässt sich dieses unsinnige Projekt ja wirklich noch stoppen“, hofft GAL-Ratsfrau Jutta Möllers angesichts der immer breiter werdenden Diskussion.

Schließlich habe auch in dieser Woche der SPD-Bundesparteivorstand ebenfalls eine entsprechende Resolution verabschiedet, in dem der weitere Ausbau der Betreuungsangebote gefordert wird. „Wir begrüßen das, denn in der Tat muss Ausbau und Qualitätssicherung bei der Kindertagesbetreuung Vorrang haben. Vielleicht bedauert ja auch die Landes-SPD inzwischen, dass sie sich mehr für Beitragsfreiheit des letzten Kindergartenjahres eingesetzt hat, anstatt mit diesen Mittel für den qualitätsbewussten Ausbau zu sorgen“, so Möllers. Und auch Ratsfrau Toulas von den Linken fühle sich ja vielleicht bemüßigt, ihre Befürwortung des Betreuungsgeldes selbstkritisch zu überdenken, heißt es in der grünen Pressemitteilung abschließend.

Grüne: Flächendeckendes Angebot von Lernwerkstätten dauerhaft sicherstellen

„Dass neben der Stiftung „Mitmachkinder“ auch die Lernwerkstätten der schulpsychologischen Beratungsstelle mit einer ansehnlichen Spende der Westfalen AG bedacht wurden, finde ich toll. Die Lernwerkstätten leisten wertvolle Arbeit, indem sie Kinder mit Schwierigkeiten in den Bereichen Lesen, Rechtschreiben und Rechnen unterstützen. Mangels ausreichender Finanzierung durch die Stadt sind sie derzeit auf Spenden angewiesen“, freut sich GAL-Ratsfrau Jutta Möllers über die unverhoffte Unterstützung der Lernwerkstätten-Arbeit.

Aus grüner Sicht sei die Sicherstellung eines flächendeckenden Angebots von Lernwerkstätten allerdings eine Aufgabe, die dauerhaft aus dem städtischen Haushalt finanziert werden müsse. „Daher würde ich mich freuen, wenn wir hier parteiübergreifend an einem Strang ziehen. Denn durch eine frühzeitige Unterstützung bleibt den Kindern und Jugendlichen eine hoch belastete Schulzeit und in der Folge Schwierigkeiten beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf erspart“, so Möllers abschließend.

Zum Hintergrund:
Bei Kindern mit gravierenden Schwierigkeiten in den Bereichen Lesen, Rechtschreiben und Rechnen, die keine frühzeitige und wirksame Unterstützung erhalten,  ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie später keinen oder keinen ihren Fähigkeiten entsprechenden Schulabschluss schaffen. Weitere sog. Sekundärsymptomatiken wie emotionale Auffälligkeiten und Verhaltensauffälligkeiten (niedriges Selbstwertgefühl, Schulangst oder Aggressivität etc.) können auftreten, die dann mit psychologischer/ therapeutischer Unterstützung oder anderer kostenintensiven Hilfen zu bewältigen sind.

In Münster werden zurzeit vier Grundschulen und eine Hauptschule mit dem Angebot der Lernwerkstatt versorgt. Weitere 15 Schulen haben laut dem Bericht der schulpsychologischen Beratungsstelle (vom 20.09.2011) Bedarf und Interesse an der Implementierung und Begleitung einer schuleigenen Lernwerkstatt angemeldet.
Darüber hinaus gibt es kostenpflichtige Angebote freier Anbieter in der Stadt Münster, die sich jedoch viele Eltern nicht leisten können. Gerade für diese Kinder und Jugendlichen wurde die Lernwerkstatt entwickelt. Laut Vorlage V/0667/2010 liegt der Bedarf in Münster nach vorsichtiger Schätzung bei 600 Schülerinnen und Schüler.
Durch die Haushaltskonsolidierungsprozesse der letzten Jahre ist die Zahl der versorgten Kinder und Jugendlichen seit 2007 erschreckend rückläufig.

Den tatsächlichen Bedarf konnte das Angebot der Lernwerkstatt bisher noch nie abdecken, da es chronisch unterfinanziert ist. So erklären sich dann auch lange Wartezeiten von 1 bis 3 Jahren. Einige Familien wählen den Weg über den § 35a SGB VIII, um eine Finanzierung hinzubekommen, was eine Diagnostik und Begutachtung „seelisch behindert“ oder „von einer seelischen Behinderung bedroht“ beinhaltet.