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Feb
27
Di
17:00 AG Bildung @ Grünes Zentrum
AG Bildung @ Grünes Zentrum
Feb 27 um 17:00 – 19:00
Treffen am 21. Februar in der Gesamtschule Münster Mitte.
Feb
28
Mi
19:00 Grüner Treff @ Cafe Prütt
Grüner Treff @ Cafe Prütt
Feb 28 um 19:00 – 22:00
 
19:30 Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
Feb 28 um 19:30 – 23:00
Treffen im Grünen Zentrum  
Mrz
5
Mo
19:30 Europa-AG @ Grünes Zentrum
Europa-AG @ Grünes Zentrum
Mrz 5 um 19:30 – 22:00
 
Mrz
8
Do
20:15 AG Kinder, Jugend und Familie
AG Kinder, Jugend und Familie
Mrz 8 um 20:15 – 22:00
Ort bei Jutta Möllers erfragen unter: 01 70/4 87 43 22
Mrz
13
Di
19:30 Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
Mrz 13 um 19:30 – 23:00
Treffen im Grünen Zentrum  
Mrz
19
Mo
19:30 Europa-AG @ Grünes Zentrum
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Mrz 19 um 19:30 – 22:00
 
Mrz
20
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19:30 Treffen der Sozial-AG @ Grünes Zentrum
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Mrz 20 um 19:30 – 23:00
Treffen im Grünen Zentrum  
Mrz
22
Do
20:15 AG Kinder, Jugend und Familie
AG Kinder, Jugend und Familie
Mrz 22 um 20:15 – 22:00
Ort bei Jutta Möllers erfragen unter: 01 70/4 87 43 22
Apr
2
Mo
19:30 Europa-AG @ Grünes Zentrum
Europa-AG @ Grünes Zentrum
Apr 2 um 19:30 – 22:00
 
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Soziales

 

 

Grüne besuchen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge

Grüne an der Wartburg-HauptschuleDer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in der ehemaligen Wartburg-Hauptschule statteten jetzt Maria Klein-Schmeink, Bundestagabgeordnete und Oberbürgermeister-Kandidatin der Grünen, sowie GAL-Ratsherr Christoph Kattentidt einen ersten Besuch ab.  Christoph Kattentidt zeigte sich überzeugt von der dort geleisteten Arbeit: „Es ist in kürzester Zeit gelungen, die fünf Jahre leerstehende Schule in einen guten Zustand zu bringen. Die gesundheitliche Versorgung ist gewährleistet und es gibt ein sehr wohlwollendes Klima bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Klein-Schmeink und Kattentidt halten die Infrastruktur für den Umständen angemessen. Erfreulich sei auch der vorhandene Gebetsraum, der Kita und auch des Fernsehraums, wo die Schutzsuchenden auch vertraute heimische Sendern empfangen könnten. weiterlesen »

Grüne besuchen Aids-Hilfe

Die grünen Mitglieder des Gesundheitsausschusses bei der Aids-Hilfe: Petra Dieckmann, Brigitte Hasenjürgen, Otto Reiners und Harald Wölter informierten sich über die aktuelle Arbeit der Aids-Hilfe Münster. Markus Giesbers und Ulrich Besting stellten die Schwerpunkte der Arbeit der Aids-Hilfe vor mit ihren rund 250 Mitgliedern, ca. 40 Ehrenamtlichen und fünf Hauptamtlichen. Eine große Aufgabe besteht darin, Neuinfektionen und Risiken zu minimieren. weiterlesen »

Grüne besuchen Mobile

„Die Sicherung der eigenen Häuslichkeit, damit die Menschen im vertrauten Wohnumfeld wohnen bleiben können, auch wenn sie auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind“, so beschreibt Heidi Syska vom „Mobile Alten- und Behindertenhilfe e.V.“ das Ziel der Vereinsarbeit, als die Grünen Carsten Peters und Harald Wölter die „Mobilen“ im Südviertel besuchten. Die „Mobilen“ leisteten seit nunmehr über 25 Jahren ambulante Pflege und häusliche Unterstützung im Stadtteil und seien damit eine feste Größe in der örtlichen Quartiersarbeit geworden, stellten die Grünen fest. weiterlesen »

Grüne begrüßen Bereitstellung zusätzlicher Mittel für die Qualifizierung von Alleinerziehenden

Die Grünen begrüßen den Beschluss der Bundesregierung, zusätzliche finanzielle Mittel für die Eingliederung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung zu stellen, teilt GAL-Ratsherr Otto Reiners, arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion, mit. weiterlesen »

Nicht alles dem Kommerz opfern! Grüne gegen verkaufsoffenen Adventssonntag

Mit beißender Kritik reagieren die Grünen auf den CDU-Parteitagsbeschluss, künftig der Kaufmannschaft einen verkaufsoffenen Adventssonntag zu bewilligen. „Die CDU muss den Reformwillen von Papst Franziskus total missverstanden haben! Dass nun die Partei mit dem hohen C im Namen den Advent mit einem Geschäftsmodell, das sich lohnen muss, verwechselt, ist geradezu tragisch. Künftig muss der liebe Gott alleine am 7. Tage ruhen!“, spottet Fraktionschef Hery Klas.
Etwas nüchterner drückt es GAL-Ratsherr Carsten Peters, wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion, aus: „Eine Entscheidung gegen Arbeitnehmerinteressen und für den Kommerz! Leider konnte sich die organisierte Arbeitnehmerschaft nicht durchsetzen und auch religiöse Argumente wurden überhört!“. weiterlesen »

Grüne: CDU lässt Langzeitarbeitslose im Regen stehen

„Auf unsere Initiative hin hat die Ampel für den städtischen Haushalt Mittel als Risikovorsorge eingestellt, um die Eingliederungsmittel des Bundes zu 100 Prozent in Anspruch nehmen zu können. Die CDU hat diesen Etatposten abgelehnt. Dass die CDU auf der einen Seite den Eckpunkten für das Arbeitsmarktprogramm 2014 zustimmt, dann aber die Bundesmittel nicht vollständig ausnutzen will, kann ich nicht mehr nachvollziehen“, drückt GAL-Ratsherr Otto Reiners sein Unverständnis über das widersprüchliche Abstimmungsverhalten der CDU aus. weiterlesen »

Gemeinsam gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist leider auch in Deutschland nach wie vor trauriger Alltag. 37% aller Frauen werden im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt. Zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen rufen die Sprecherin der Grünen Münster, Anna Paul und die Landtagsabgeordnete und frauenpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Josefine Paul, zu Solidarität mit allen Frauen und Mädchen auf: „Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein abscheuliches Verbrechen. weiterlesen »

Grüne kritisieren doppeltes Spiel der CDU beim Münsterpass

Anlässlich der sich widersprechenden Meldungen aus der CDU zum Münsterpass nehmen GAL-Ratsfrau Dr. Petra Dieckmann und Harald Wölter, für die Grünen sachkundiger Bürger im Sozialausschuss, wie folgt Stellung:
„Was will die CDU denn jetzt? Im Zuge der diesjährigen Haushaltsberatungen fordert sie eine Ausweitung des Münsterpasses, fordert den Münsterpass 2.0. Nur sechs Tage später stellt sie mit dem Entwurf ihres Kommunalkampfprogrammes selbigen wieder in Frage – denn nichts anderes bedeutet es doch, wenn es dort heißt: ,Den Münster-Pass und sein Angebotsspektrum wollen wir einer kritischen Überprüfung unterziehen‘. weiterlesen »

Mädchen stark machen – 2. Internationaler Weltmädchentag am 11. Oktober

Heute jährt sich der Internationale Weltmädchentag zum zweiten Mal. Sein Ziel ist es den Blick der Weltgemeinschaft auf die besondere Lebenssituation von Mädchen auf der ganzen Welt zu richten. Die Münsteraner Grünen nehmen dies zum Anlass und fordern dazu auf, die weiterhin bestehende Benachteiligung von Mädchen ernst zu nehmen und ihre Rechte einzutreten. Hierzu erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Josefine Paul: weiterlesen »

Josefine Paul: Tag der Gewaltlosigkeit – Prävention stärken, Botschaft wach halten

Seit 2007 ist der 2. Oktober der „Tag der Gewaltlosigkeit“. Er erinnert an die Geburt des Anführers der indischen Unabhängigkeitsbewegung Mahatma Gandhi. Seine Botschaft der Gewaltlosigkeit soll mit dem Internationalen Gedenktag wach gehalten werden. weiterlesen »

Opferschutz JA – Schnellschutzgesetze NEIN

Zu den Forderung der CDU-Münster, SPD und Grüne sollten in der kommenden Legislaturperiode Gesetzesvorhaben zur Verbesserung der Situation von Prostituierten mittragen, zeigen sich Josefine Paul (MdL) und Brigitte Hasenjürgen (Ratsfrau) irritiert. weiterlesen »

Grüne kritisieren Stadtverwaltung: „Münster pennt beim preiswerten Wohnungsbau!“

„München macht es, Düsseldorf macht es, und viele andere Städte, in denen preiswerter Wohnraum zur Mangelware geworden ist, machen es auch, nur Münster pennt“, ärgert sich Gerhard Joksch, grüner Ratsherr und Bauexperte seiner Fraktion. Anlass seiner Kritik ist die in den genannten Städten inzwischen übliche Verfahrensweise, Baurecht für Wohnungsbau nur dann zu gewähren, wenn auch preiswerte Mietwohnungen erstellt werden, zu Preisen, die im öffentlich geförderten Wohnungsbau verbindlich sind. „Ohne diesen Eingriff werden wir bei den gegenwärtigen Verhältnissen auf dem Wohnungsmarkt in Münster nur noch teure Eigentumswohnungen à la ‚Klostergärten’ bekommen, die Stadt muss endlich die Möglichkeiten nutzen, die das Planungsrecht ihr bietet“, erläutert Joksch. weiterlesen »

Rat verabschiedet Resolution zur finanziellen Absicherung der Schulsozialarbeit

Einstimmig hat der Rat auf Antrag von Grünen und SPD einen Appell an die Bundesregierung verabschiedet, Verantwortung für Fortführung der Schulsozialarbeit zu übernehmen und über 2013 hinaus in unverändertem Umfang Bundesmitteln bereitzustellen.  Schulsozialarbeit sei Teil einer präventiven Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Sozialpolitik und diene dazu, Kindern und Jugendlichen aus ärmeren und sozial benachteiligten Familien bessere Bildungs- und Teilhabechancen zu geben. Schulsozialarbeit ermögliche eine angemessene Teilhabe am gesellschaftlichen und soziokulturellen Leben in Kita und Schule, heißt in dem Appell. weiterlesen »

GRÜNE: Neue Wege für Langzeitleistungsbeziehende in Münster

Die Grünen freuen sich darüber, dass die Verwaltung eine Teilnahme Stadt Münster an dem Modellprojekt „Öffentlich geförderte Beschäftigung für Langzeitleistungsbeziehende“ des Landes NRW befürwortet und damit einen grünen Antrag aufgreift. „Gerade viele der besonders benachteiligten Langzeitleistungsbezieher erhalten so erstmals eine Chance auf eine sozialversicherungspflichtige Arbeit. Bislang hatte dieser Personenkreis, der in Münster ungefähr 9.000 Personen umfasst, keine wirkliche Perspektive“, macht GAL-Ratsherr Otto Reiners, arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion, deutlich.  weiterlesen »

Grüne begeistert von der Wanderausstellung „Total stark! Kreative Suchtselbsthilfe in NRW“

Wanderausstellung "Total stark! Kreative Suchtselbsthilfe in NRW"

Von links nach rechts: Sylvia Rietenberg, Petra Dieckmann, Lore Theis, Harald Wölter, Ute Freyer, Karl-Hermann Vagt.

Eine sehr positive Präsentation der Selbsthilfe, das war die einhellige Meinung von Mitgliedern des Sozial-Arbeitskreises der GRÜNEN nach einer Führung durch die vom Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW initiierte Wanderausstellung „Total stark! Kreative Suchtselbsthilfe in NRW“. Die Grünen – Ratsfrau Petra Dieckmann, Harald Wölter und Sylvia Rietenberg – wurden durch die Ausstellung geführt von den Organisatorinnen Ute Freyer, Kunsthistorikerin und Galeristin aus Bocholt, und Lore Theis, Projektleitung und Vorstandsmitglied der unterstützenden Karl Heinz und Hannelore Bösken-Diebels-Stiftung, sowie dem Vorsitzenden des Landesverbandes des Blauen Kreuzes in der Ev. Kirche Karl-Hermann Vagt. weiterlesen »

Grüne: Münster-Pass ist eine Erfolgsgeschichte

„Der Münster-Pass ist eine Erfolgsgeschichte und eine wichtige sozialpolitische Errungenschaft für Münster“, erklären GAL-Ratsfrau Petra Dieckmann und GAL-Ausschussmitglied Harald Wölter aus Anlass des dem Sozialausschuss vorgelegten Verwaltungsberichts. Vielen Menschen mit wenig Geld werde die Teilnahme an Freizeit- und Kulturangeboten und natürlich die kostengünstige Nutzung der Linienbusse in Münster ermöglicht. Der Münster-Pass trage so wesentlich zur sozialen Teilhabe bei. weiterlesen »

Grüne: Schwarzrot muss Kürzungen beim Schülerspezialverkehr rückgängig machen

Wenn es nach CDU und SPD geht, werden die Eltern von rund 280 Schülern an den Stadtrandschulen ab 2015 jährlich im Schnitt 1.150 € für Fahrten ihrer Kinder zur Schule bezahlen müssen. Das jedenfalls sieht ein Ende letzten Jahres gefasster Sparbeschluss von Schwarzrot vor. „Es ließ sich aus rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Gründen keine Lösung unter Beteiligung von Eltern und Schulen finden“, fasst GAL-Ratsherr Christoph Kattentidt das Ergebnis der Verwaltungsbemühungen zusammen. Die Grünen hätten von Anfang an diesen Sparvorschlag abgelehnt, so Kattentidt. „Und im kommenden Rat machen wir mit unserem Ratsantrag ‚ Schülerspezialverkehr beibehalten ‘erneut einen Vorstoß in diese Richtung.“ weiterlesen »

Grüne kritisieren Flüchtlingsdebatte: Es geht darum, Menschen zu helfen

„Es geht darum, Menschen, die zu uns flüchten, zu helfen, sie menschenwürdig unterzubringen und bei der Integration zu unterstützen. Hier sind der Rat, die Bezirksvertretungen und die Verwaltung wie auch die ganze Stadtgesellschaft gefordert. Die in manchen Bezirksvertretungen geäußerte Kritik an temporären Flüchtlingsunterkünften bringt uns allerdings kein bisschen weiter“, machen Ratsherr Christoph Kattentidt, Mitglied des Integrationsrates und Ratsherr Carsten Peters, Sprecher der GAL-Fraktion in der BV Hiltrup, deutlich. weiterlesen »

Grüne zur Josefschule – Kita muss schnell realisiert werden!

„Je schneller, je besser“ urteilt die grüne Ratsfrau Jutta Möllers über die Absicht, in die leer stehende Josefschule eine Kita einziehen zu lassen. Für die Grünen kommt es darauf an, das Projekt ohne weitere Umwege zu realisieren. Um das bestehende Gebäude der Josefschule für eine Kita umzubauen, rechnen die Grünen mit höchstens 6 Monaten Planungs- und Bauzeit. weiterlesen »

Sonntagsöffnung 06.01.2013: Grüne schalten RP ein

Der Rat der Stadt Münster hat in seiner Sitzung am 19.09.2012 beschlossen, am 06. Januar 2013 einen verkaufsoffenen Sonntag zuzulassen. Aus Sicht der GAL-Ratsfraktion ist eine Öffnung am beschlossenen Januarsonntag nicht zulässig, da hierfür kein hinreichender Sachgrund vorliegt. Sie haben deshalb den Regierungspräsidenten eingeschaltet und ihn um Prüfung gebeten,  ob dieser Ratsbeschluss überhaupt zulässig ist. Das Schreiben findet sich hier.

Grüne: Arbeit der Familienhebammen unverzichtbar

„Wir halten die Arbeit der Familienhebammen für Münster unverzichtbar. Sie leistet einen wichtigen Beitrag hinsichtlich früher Hilfen für Familien und trägt zu einem wirksamen Kinderschutz bei – ebenso wie die Hebammensprechstunden in Kindertageseinrichtungen und die Arbeit der Familienkinderkrankenschwestern“, begründet GAL-Ratsfrau Jutta Möllers die seit Jahren erhobene Forderung der Grünen nach dauerhafter Finanzierung der Familienhebammen. weiterlesen »

GRÜNE: Neues Maßnahmenprogramm kann zur Vermeidung von Altersarmut beitragen

„Eine Untersuchung des Instituts für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität weist nach, dass Altersarmut eine Spätfolge prekärer Erwerbsbiografien ist. Besonders betroffen, so die Studie, sind Frauen, speziell Migrantinnen. Hier muss was getan werden, um Teilhabe im Alter und Chancengleichheit in der Stadt Münster zu gewährleisten“, erklären die GAL-Ratsmitglieder Otto Reiners und Dr. Petra Diekmann zu der jetzt vorgestellten Ratsvorlage „Maßnahmenprogramm zur Förderung von Teilhabe im Alter und zur Vermeidung von Altersarmut“. weiterlesen »

Grüne begrüßen die Handlungsempfehlungen zur Neuausrichtung der Hilfen in Wohnnotfällen

„Ein drohender Verlust der festen Unterkunft deutet sich oft schon im Vorfeld an. Hier sind dann präventive Maßnahmen und frühe Interventionen sinnvoll und geboten“, betonen die beiden Sozialexperten der Grünen Harald Wölter (Mitglied des Sozialausschuss) und Otto Reiners (Ratsherr) unter Hinweis auf die Ergebnisse des interfraktionellen Arbeitskreises zum Thema Wohnungslosigkeit. Diese Hilfsangebote sollten zudem zielgruppen- und geschlechtsspezifisch ausgerichtet werden. weiterlesen »

Grüne: Soziale Kriterien beim Wohnungsbau beachten

„Wir Grünen wollen, dass beim Wohnungsbau soziale Kriterien beachtet werden. Bei Bauvorhaben, wie dem Neubau an der Waldeyer Straße , für den ein vorhabenbezogener Bebauungsplan erforderlich ist, muss vertraglich sichergestellt werden, dass bei der Vermarktung Sozialpunkte berücksichtigt werden . Das hat neben CDU und FDP auch die SPD nicht unterstützt, die sich so den Vorwurf gefallen lassen muss, wenig sozial gehandelt zu haben“, kritisiert GAL-Ratsfrau Helga Bennink deren Abstimmungsverhalten.

Angesichts des angespannten Münsteraner Wohnungsmarktes müsse die Stadt jede Möglichkeit nutzen, um entsprechende Regelungen mit Bauherren zu treffen. Im konkreten Fall habe aus grüner Sicht auch der Eigentümer, die  benachbarte Kirchengemeinde, ihrer sozialen Verpflichtung nicht ausreichend Beachtung geschenkt.

Grüne zur Einrichtung einer Ombudsstelle

Die Grünen begrüßen die Einrichtung einer Ombudsstelle für Kunden des Münsteraner Jobcenters. „Das schafft die Möglichkeit  für ein Ideen- und Beschwerdeverfahren, bei dem zur Kritik, Beschwerden, Anregungen und Vorschlägen sowie Fragen unabhängig bewertet werden können“, ist sich GAL-Ratsherr Otto Reiners sicher.

Die Einrichtung der Ombudsstelle zeige, dass die Stadt ihre Gestaltungsmöglichkeiten als Optionskommune auch tatsächlich im Interesse der Jobcenter-Kunden nutze. Reiners: „Die Idee, diese wichtige Aufgaben im Wege der Betrauung Ehrenamtlichen zu übertragen, ist sicherlich ein mutiger Schritt.“

Aus der Sicht der Grünen sei dabei ein Austausch zwischen der Ombudsstelle und den am früheren Ideen- und Beschwerdeverfahren beteiligten Trägern sehr wichtig, da so die Arbeit des Jobcenters am besten weiterentwickelt werden könne. Einen entsprechenden Antrag habe der Sozialausschuss erfreulicherweise einstimmig unterstützt.

Reiners: „Wir stellen uns das so vor, dass die Probleme anonymisiert auf der Grundlage eines Beschwerdekatalogs mit der Unterstützung der Beschwerdestellen SKM-Wohnungslosenhilfe, der Arbeitslosenberatung im Cuba und des Sozialbüros im Cuba aufbereitet werden, um so an einer kontinuierlichen Optimierung des Jobcenters zu arbeiten.“

Grüne zum Münsterpass

„Wir wollen den Münster-Pass kontinuierlich weiterentwickeln, wir freuen uns dass wir mit unserer Antragsinitiative, den Kreis der Berechtigten auszuweiten, einen ersten Erfolg erzielen konnten: ab Herbst gibt es das 60plusAbo der Stadtwerke für Münster-Pass-InhaberInnen über 60 Jahre zum halben Preis“, freut sich GAL-Sozialausschussmitglied Harald Wölter über diesen Verwaltungsvorschlag. Bereits Ende letzten Jahres war der Ausschuss der grünen Forderung, auch den Menschen, die einen Kinderzuschlag erhalten, mit dem Münsterpass auszustatten, nachgekommen.

Zwei Jahre nach der Wiedereinführung könnten die Grünen feststellen, dass sich der Münster-Passes zu einem wichtigen sozialpolitische Angebot entwickelt hat, mit denen benachteiligte Personengruppen mit geringen Einkünften eine Teilhabe am öffentlichen Nahverkehr, und an Kultur-, Bildungs-, Sport- und Freizeitveranstaltungen ermöglicht wird.

Wölter: „Darüber hinaus werden wir aber weiter das Ziel verfolgen insbesondere für Kinder und Jugendliche die Teilhabemöglichkeiten in den Bereichen musische Bildung, Sport und Freizeit weiter zu verbessern. Wir begrüßen ganz ausdrücklich auch, dass sich bislang bereits viele freie und private Träger von Kultur-, Sport und Freizeitangeboten engagiert beteiligen und den InhaberInnen des Münster-Passes Ermäßigungen gewähren.“

Veranstaltung mit Volker Beck und Malte Spitz

Am Donnerstag den 19.04.2012 diskutierten Malte Spitz, grünes Bundesvorstandsmitglied, und Volker Beck, erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen im Café Floyd über Netzpolitik, Datenschutz, Urheber- und Bürgerrechten.

Moderiert von der grünen Direktkandidaten Josefine Paul aus Münster Nord kam in offener Runde das Gespräch auf die Chancen und Risiken, die sich aus der Idee der grünen Kulturflatrate ergeben. Unter Kulturflatrate wird grundsätzlich eine gesetzlich geregelte Pauschalabgabe für die Nutzung digitaler Medien wie beispielsweise digitalter Bilder und Musik verstanden. Ziel ist die faire Entlohnung für Rechteinhaber digitaler Inhalte, die durch die bestehende Rechtslage nur unzureichend geschützt werden.

von links: Malte Spitz, Josefine Paul, Volker Beck

Abschließend ließ sich aus der Diskussion das Fazit ziehen: KünsterlerInnen, NutzerInnen und PolitikerInnen sind gefordert, die Idee einer Kulturflatrate weiter auszugestalten und ihren praktischen Nutzen für alle Beteiligten immer wieder kritisch zu hinterfragen.

Veranstaltung und Infostand mit Volker Beck am 19. April

Grüne Veranstaltung zu Netzpolitik, Datenschutz, Urheber- und Bürgerrechten

Am Donnerstag (19. April) diskutieren Bündnis 90/ Die Grünen /GAL Münster zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Volker Beck und dem grünen Bundesvorstandsmitglied Malte Spitz über Grüne Positionen zur Netzpolitik, Datenschutz, Urheber- und Bürgerrechten. Die Veranstaltung beginnt ab 19 Uhr und findet im Café Floyd am Domplatz statt. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu der von Josefine Paul, Direktkandidatin Münster Nord, moderierten Veranstaltung eingeladen.

Bündnis 90/die Grünen möchten auch in NRW die Bürgerrechte stärken. Schon lange erheben die Grünen Forderungen für mehr Transparenz in der Verwaltung, bei gleichzeitiger Stärkung des Datenschutzes für BürgerInnen, sowie einen massiven Ausbau der Infrastruktur des Internets. Ziel muss es sein, eine Breitbandanbindung von 6Mbit/sec im nächsten Jahr in ganz NRW anbieten zu können. Wie dies realisierte werden kann, soll bei der Veranstaltung ebenso diskutiert werden, wie die Herausforderung die Demokratie in Nordrhein-Westfalen weiter zu stärken. Hierzu wird eine Absenkung des Quorums für Volksinitiativen auf 4 Prozent gefordert, sowie eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre.

Am selben Tag um 15:45 ist Volker Beck bereits in der Ludgeristraße (Höhe Ludgerikirche) ansprechbar. Alle Interessierten können hier den Bundestagsabgeordneten persönlich kennenlernen und mit ihm über seine politische Arbeit zu diskutieren.

‚Münster-Allianz für den freien Sonntag‘: Aktion auf dem Lambertikirchplatz am Samstag, 10. März 2012, 10 – 12 Uhr

In Münster formiert sich ein Bündnis aus verschiedenen Organisationen, das sich intensiv für einen „freien Sonntag“ einsetzen will. Diese deutliche Positionierung ist – auch – als Antwort auf die jährlich wiederkehrenden Debatten zu verkaufsoffenen Sonntagen in Münster gedacht.

In einer ersten gemeinsamen Aktion werden VertreterInnen von

  • CDA Münster
  • DGB Münster
  • GAL/Bündnis 90/Die Grünen
  • Katholischen Deutschen Frauenbund
  • KAB Bezirksverband Hamm-Münster-Warendorf
  • Kirchenkreis Münster
  • Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP)
  • Stadtkomitee der Katholiken weiterlesen »

GRÜNE im Dialog mit Chance e.V. zu aktuellen Herausforderung bei der Integration von Haftentlassenen

Münsteraner Grüne waren Gast bei Chance e.V., um sich über die aktuellen Herausforderungen bei der sozialen und beruflichen Integration von inhaftierten, haftentlassenen und von Haft bedrohten Menschen auszutauschen Für die Grünen sei, so GAL-Ratsherr Otto Reiners, die frühzeitige Integration sowie die Unterstützung zur Stabilisierung von Inhaftierten und Haftentlassenen durch Chance e.V. ein wichtiger Baustein, um Folgeprobleme wie z.B. ein Rückfallrisiko so gering wie möglich zu halten.

Rainer Wick stellte der grünen Sozial-AG das vielfältige Leistungsangebot von Chance e.V. vor. Mit dem Projekt MABiS.NeT fördert Chance e.V. eine arbeitsmarktorientierte Entlassungsvorbereitung und Nachsorge. Jobcoachs helfen, individuelle Probleme zu klären und so die Eingliederungschancen in den regulären Arbeitsmarkt zu erhöhen. Darüber hinaus können bei Chance e.V. in Kooperation mit der Fachstelle zur Ableistung gemeinnütziger Arbeit Strafen in Form von Sozialstunden abgeleistet werden.

Eine große Bedeutung komme, so Wick, auch dem Angebot des teilstationären betreuten Wohnens nach einer Haftentlassung zu. Schließlich sähen sich die Menschen in aller Regel nach der Haft mit denselben Schwierigkeiten wie vorher konfrontiert. Für den Neuanfang sei daher nicht nur eine Unterkunft, sondern auch eine sozialarbeiterische Unterstützung notwendig. Neben der Arbeit mit direkt Betroffenen ist Chance e.V. auch Ansprechpartner und Ratgeber für Familienangehörige.

Ferner erkundigten sich die Grünen bei Chance e.V. auch nach den Auswirkungen der Kürzungen des Bundes (CDU/FDP) bei der Arbeitslosenförderung, speziell im Bereich der Arbeitsgelegenheiten, von der Langzeitarbeitslose besonders betroffen seien. Reiners beklagte, dass die Einschnitte aus dem Sparpaket vor allem diejenigen Menschen treffen, bei denen eine Integration am Arbeitsmarkt ohnehin schwierig ist. Wünschenswert sei es aus der Sicht der Grünen, so GAL-Ratsfrau Dr. Petra Dieckmann, die Arbeit von Chance e.V. auf den präventiven Bereich auszudehnen, ein wichtiges Arbeitsfeld sei hier die Vermeidung häuslicher Gewalt von Männern und Frauen.

Grüne zum Zoobesuch mit Münsterpass

„Wir Grünen freuen uns, dass jetzt auch der Zoo auf Kostenerstattung für die Münsterpass-Ermäßigungen verzichtet. Das kann beispielhaft auch für nichtstädtische Einrichtungen, die bislang noch keine speziellen Tarife für Münsterpass-Besitzer anbieten.“, zeigt sich GAL-Sozialausschussmitglied Harald Wölter erfreut über den jüngsten Aufsichtsratsbeschluss des Zoos.

Wer einen Münster-Pass hat, kann bekanntlich Tageseinzeleintrittskarten zum jeweils geltenden Gruppentarif kaufen. Erwachsene zahlen 11,90 € statt 14 €, Kinder 5,90 € statt 7 €. Am letzten Samstag im März, Juni und September finden im Allwetterzoo Familientage statt. Dazu haben Münster-Pass-Inhaberinnen und Inhaber zum jeweils geltenden halben Preis Eintritt: 5 € für Erwachsene, 2,50 € für Kinder und Jugendliche von 3 bis 17 Jahren.

‚Shop around the clock‘ – Grüne befragen Bürgerinnen und Bürger

Längere Öffnungszeiten? Shoppen am Sonntag? Handelt es sich dabei um eine notwendige Serviceleistung oder um eine Zumutung für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer? Ladenöffnungszeiten sind ein wichtiges Thema, dass gerade auf NRW-Ebene heiß diskutiert wird. Die Grünen haben daher auf der Landeshomepage (www.gruene-nrw.de) ein Portal aufgebaut, in dem sich alle Bürgerinnen und Bürger informieren und an einer Umfrage beteiligen können.

„Viele Menschen arbeiten inzwischen zu unregelmäßigen Zeiten,“ erklärt Anna Paul, Sprecherin der Grünen vor Ort.  „Für diese Menschen ist es erfreulich, wenn sie zu später Uhrzeit noch einkaufen können. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass offene Geschäfte auch Personal benötigen, welches dann zu später Stunde noch arbeiten muss. Viele dieser Beschäftigten tun das zudem auf Minijob-Basis, zusätzliche sozialversicherungspflichtige Jobs entstehen durch längere Öffnungszeiten kaum.“

Die Grünen aus Münster haben die Frage der Ladenöffnungszeiten bereits 2009 diskutiert. Damals legte man sich im Kommunalwahlprogramm auf eine gemäßigte Öffnungszeit (20 Uhr) fest.  Zudem beteiligen sich die Münsteraner Grünen auch an der Allianz für einen freien Sonntag. Die NRW-Grünen hingegen werden erst auf ihrem Parteirat am 25. März über ihre offizielle Haltung abstimmen – nach intensiver Sichtung der Ergebnisse der Onlineumfrage.

„Für die Gewinne der Konzerne ist die Länge der Öffnungszeiten erwiesenermaßen unerheblich,“ ergänzt Ko-Sprecher Gunnar Risse, „daher geht es in der Frage der Öffnungszeiten nur um die Menschen.  Wir möchten alle Münsteranerinnen und Münsteraner aufrufen, sich an der Umfrage zu beteiligen!“ Persönlich ist Risse davon überzeugt, dass so vielen Menschen wie möglich ein freier Sonntag zusteht: „Unsere Gesellschaft ist in den letzten Jahren immer hektischer geworden. Nicht umsonst ist Burn-Out die neue Volkskrankheit. Auch für Familie, Beziehungen und Freundschaften bleibt immer weniger Zeit. Ein gemeinsamer freier Tag die Woche bedeutet in diesem Zusammenhang schon viel! “