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23
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19:00 AG Stadtentwicklung und Mobilität @ Grünes Zentrum, Besprechungsraum
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Zu jedem Termin wird es ein Input-Papier geben. Wir setzen Interessierte, die Lust haben öfter mitzuarbeiten, gerne auf die Mailingliste. Darüber gibt es dann die ...
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19:00 Grüner Lauftreff @ Grünes Zentrum
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Okt
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18:00 Infoabend zur Arbeit in der Komm... @ Grünes Zentrum
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Schwerpunkt soll die Perspektive junger Menschen sein. Daher wird die Veranstaltung dieses Mal gemeinsam von KV, Fraktion und Kaktus organisiert. Es sind aber trotzdem ausdrücklich ...
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19:00 AG Bildung @ Grünes Zentrum
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Nov 6 um 19:00
Zu jedem Termin wird es ein Input-Papier geben. Wir setzen Interessierte, die Lust haben öfter mitzuarbeiten, gerne auf die Mailingliste. Darüber gibt es dann die ...
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0_Umwelt_NEU & 0_Verkehr_NEU & Pressemitteilungen-Fraktion2016 & Pressemitteilungen-Rat » Grüne: Antworten von Bund, Land und Stadt zu Lärmschutz an der A1 überzeugen nicht
05Jun

Grüne: Antworten von Bund, Land und Stadt zu Lärmschutz an der A1 überzeugen nicht

Als „ausgesprochen enttäuschend“ bewertet GAL-Ratsherr Carsten Peters die Antworten des Bundesverkehrsministeriums, des Landesverkehrsministeriums und der Stadtverwaltung auf sein Schreiben, in dem er besseren Lärmschutz für die Anwohner*innen der A1 in Nienberge einfordert.

„Bei Durchsicht der drei Antworten drängt sich der Eindruck auf, dass Lärmschutz offenbar privat geleistet werden muss: Die einzige positive Perspektive besteht in der Verlängerung der bereits existierenden privaten Lärmschutzwand. Das ist viel zu wenig“, merkt Peters an. „Abgelehnt werden alle weitergehenden Maßnahmen wie offenporiger Asphalt oder eine städtische Lärmschutzwand wie beim künftigen Wohngebiet in Sprakel. Die Bezirksregierung hatte bereits 2012 eine Temporeduzierung auf 100 km/h im Stadtgebiet der A1 abgelehnt – das alles ist enttäuschend. Auch der abschließende Hinweis von Staatssekretär Ferlemann, dass „erforderliche Lärmschutzmaßnahmen nach den geltenden gesetzlichen Regelungen geplant und gebaut werden“ mag zwar juristisch zutreffend sein, hilft den betroffenen Anwohner*innen allerdings nicht weiter.“

Verfasst am 05.06.2016 um 22:10 Uhr