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16:00 Exkursion zum Biohof Freitag @ Biohof Freitag
Exkursion zum Biohof Freitag @ Biohof Freitag
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Die AG Ökologie, Nachhaltigkeit und Wirtschaft lädt zur Exkursion ein.
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18:00 AG Migration @ Grünes Zentrum
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18:00 Jubiläums-Sommerfest 40 Jahre Gr... @ Bürgerhaus Bennohaus Münster
Jubiläums-Sommerfest 40 Jahre Gr... @ Bürgerhaus Bennohaus Münster
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Wir möchten Dich herzlich zu unserem GRÜNEN JUBILÄUMS-SOMMERFEST 40 Jahre Grüne Münster einladen. Dieses findet am Samstag, 13.07.2019 ab 18 Uhr im Bennohaus statt. Wir ...
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Aktuell & Partei » Carsten Peters spricht auf der Kundgebung in Münster
25Jun

Carsten Peters spricht auf der Kundgebung in Münster

Carsten Peters„Der vorliegende Gesetzentwurf des neuen Polizeigesetzes der Landesregierung unterhöhlt demokratische Rechte und würde bei Umsetzung in einen Überwachungsstaat führen. Der vorliegende Gesetzentwurf wurde nach massiver Kritik zurückgezogen. Dass er überhaupt vorgelegt wurde, ist der eigentliche Skandal. Arbeiten wir weiterhin daran, dass die gravierenden Einschränkungen demokratischer Freiheiten nicht umgesetzt werden“, so Carsten Peters, der für die Münsteraner Grünen auf der Kundgebung gegen das Polizeigesetz am Freitag sprach.

Vor allem die Verlagerung der Strafverfolgung in den präventiven Bereich stellt ein Problem dar: Vorbeugend sollen Menschen bei „drohender Gefahr“ präventiv verhaftet werden können. Der Begriff des „Gefährders“ ist jedoch unbestimmt: Es können auch Demonstrant*innen, Streikende oder Fußballfans gemeint sein. Hinzu kommen weitere massive Ausweitungen von Überwachungsmöglichkeiten wie die anlasslose Kontrolle von Menschen, die Einführung der Schleierfahndung (jetzt: „strategische Fahndung“, damit die FDP zustimmen kann), Handy-Überwachung durch Staatstrojaner und die Ausweitung der Videoüberwachung.

„Insgesamt zielen die Maßnahmen auf mehr Kontrolle, Überwachung und Einschüchterung der Bürger*innen und den Abbau demokratischer Freiheitsrechte. Es wäre gut, wenn im Zusammenhang mit Sicherheitsfragen nicht nur der ständige Aufbau von Bedrohungsszenarien verstanden  würde auf den dann mit schärferen Gesetzen reagiert werden müsse, sondern tatsächlich Menschen geholfen wird, die in unsicheren und gefährdeten Lebenslagen sind: Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, Menschen, die mit Zwangsräumungen ihrer Wohnungen bedroht sind oder Geflüchtete, denen die Abschiebung droht“, so Peters

Verfasst am 25.06.2018 um 13:56 Uhr