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19:00 AG Bildung – Weiterbildung in Mü... @ Grünes Zentrum
AG Bildung – Weiterbildung in Mü... @ Grünes Zentrum
Feb 25 um 19:00 – 21:30
Die Termine sind immer am letzten Dienstag eines Monats. Themen der folgenden Sitzungen: “Chancen für alle Kinder” “Schullandschaft, -entwicklung und -alltag gestalten” Kontakt: herbstmann@gruene-muenster.de
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19:00 AG Stadtentwicklung und Mobilität @ Grünes Zentrum, Regenbogensaal
AG Stadtentwicklung und Mobilität @ Grünes Zentrum, Regenbogensaal
Feb 26 um 19:00
Zu jedem Termin wird es ein Input-Papier geben. Wir setzen Interessierte, die Lust haben öfter mitzuarbeiten, gerne auf die Mailingliste. Darüber gibt es dann die ...
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20:00 Kultur AG @ Grünes Zentrum, Besprechungsraum
Kultur AG @ Grünes Zentrum, Besprechungsraum
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20:00 AG Kinder, Jugend und Familie
AG Kinder, Jugend und Familie
Feb 27 um 20:00 – 22:00
Die AG Kinder, Jugend und Familie trifft sich durchschnittlich zwei Mal monatlich an wechselnden Orten jeweils an Donnerstagen um 20 Uhr. Wer Interesse an einer ...
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19:45 AG Europa, Frieden, Internationales @ Grünes Zentrum
AG Europa, Frieden, Internationales @ Grünes Zentrum
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Vortrag mit Herrn Prof. Kennerknecht, der Regionalgruppe Münster der Tibet Initiative Deutschland e.V.
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19:00 AG Ökologie, Nachhaltigkeit, Wir... @ Grünes Zentrum
AG Ökologie, Nachhaltigkeit, Wir... @ Grünes Zentrum
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Am 3. März und 2. April Treffen in der Zukunftswerkstatt Kreuzviertel ab 18:30 Uhr.
Mrz
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20:00 AG Kinder, Jugend und Familie
AG Kinder, Jugend und Familie
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Die AG Kinder, Jugend und Familie trifft sich durchschnittlich zwei Mal monatlich an wechselnden Orten jeweils an Donnerstagen um 20 Uhr. Wer Interesse an einer ...
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19:00 Musikalisches Erzählcafé @ Café Montmartre
Musikalisches Erzählcafé @ Café Montmartre
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Zum internationalen Frauentag werden die Grünen Abgeordneten Maria Klein-Schmeink und Josefine Paul und KV-Sprecherin Anna Blundell am Samstag, 7.3. ein musikalisches Erzählcafé anbieten mit feiner ...
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0_Gesundheit_NEU & 0_Umwelt_NEU & Aktuell & Pressemitteilungen-Fraktion2020 » Alarmierende Erkenntnisse zu multiresistenten Keimen in Münsters Gewässern
20Jan

Alarmierende Erkenntnisse zu multiresistenten Keimen in Münsters Gewässern

Der kürzlich veröffentlichte Bericht von Stadt und Uniklinik zur Untersuchung von multiresistenten Keimen in Münster gibt aus Sicht von uns GRÜNEN Anlass zur Sorge. „Dass alle in Münster-Hiltrup untersuchten Gewässer, vom Emmerbach über den Kanal bis zum Hiltruper See, multiresistente Bakterien aufweisen, ist alarmierend“, betont Dr. Robin Korte, der die GRÜNEN als sachkundiger Bürger im Umweltausschuss vertritt, und erklärt: „Durch die Verwendung von Reserveantibiotika in der intensiven Tiermast entwickeln immer mehr Bakterienstämme Resistenzgene, die sich dann weiter verbreiten. Wenn dadurch Infektionskrankheiten nicht mehr behandelt werden können, kann das am Ende Menschenleben kosten.“
Ratsherr Carsten Peters, der die Untersuchungen in der Bezirksvertretung Hiltrup beantragt hatte, fordert mit Blick auf die Kläranlage Hiltrup das zuständige Tiefbauamt zur weiteren Beschäftigung mit der Thematik auf: „Die Ergebnisse zeigen, dass unsere Kläranlagen Schwachstellen bei der Beseitigung von Bakterien im Abwasser aufweisen und offenbar multiresistente Keime in Gewässer einleiten. Neben einem sofortigen Stopp der Antibiotika-Verschwendung in der Tiermast müssen daher auch alle technischen Möglichkeiten zur Abwasserreinigung geprüft werden, um diese Schwachstellen zu beseitigen.“

Zum Hintergrund

Auf Antrag der Grünen in der Bezirksvertretung Münster-Hiltrup war die Verwaltung 2018 beauftragt worden, systematische Untersuchungen zum Vorkommen von multiresistenten Gewässern in den Abläufen von Münsters Kläranlagen sowie in Oberflächengewässern durchzuführen. Im kürzlich veröffentlichten Abschlussbericht (Vorlage V/1210/2019), den die Stadt gemeinsam mit dem Universitätsklinikum erstellt hat, werden die Ergebnisse an neun Probeentnahmestellen in Münster-Hiltrup veröffentlicht. Demnach sind insbesondere die untersuchten Abwässer des Herz-Jesu-Krankenhauses aber auch der Zulauf der Kläranlage Hiltrup in hohem Maß mit sogenannten ESBL- und VRE-Bakterien belastet, die Antibiotikaresistenzen aufweisen. Auch im Abfluss der Kläranlage sowie in allen untersuchten Oberflächengewässern (Emmerbach, Kannenbach, Hiltruper See und Dortmund-Ems-Kanal) wurden die resistenten ESBL-Keime identifiziert.

Verfasst am 20.01.2020 um 9:44 Uhr