Nächste Veranstaltungen

Nov
21
Mi
19:00 AG Feminismus und Literatur @ Grünes Zentrum
AG Feminismus und Literatur @ Grünes Zentrum
Nov 21 um 19:00 – 21:00
Als Grundlage für den Abend soll uns das Vorwort und das Erste Kapitel aus „Die Gesschlechterlüge“ von Cordelia Fine dienen.
Dez
4
Di
19:00 AG Bildung @ Grünes Zentrum
AG Bildung @ Grünes Zentrum
Dez 4 um 19:00 – 21:00
 
Weiter zum Inhalt
Kategoriesuche

0_Kultur_NEU

 

 

Das Richtersche Pendel

Gut zwei Wochen nach der feierlichen Übergabe des Kunstwerks „Zwei Graue Doppelspiegel für ein Pendel“ von Gerhard Richter fasste der Rat Beschluss über das Nutzungskonzept der Dominikanerkirche und die damit erforderlichen Umnutzungs- und Sanierungsmaßnahmen.

Zudem soll auch auf unsere Initiative hin für den Ausstellungsbetrieb eine Stelle im Rahmen öffentlich geförderter Beschäftigung eingerichtet werden. 

Zu Besuch im Theater Münster

v. l. n. r.: Martin Schulte, Christa Nonhoff, Otto Reiners, Dr. Petra Dieckmann, Dr. Ulrich Peters, Stephan Orth

Mit Münsters Generalintendanten Dr. Ulrich Peters tauschten sich Ratsfraktion und Kultur-AG der GRÜNEN über die aktuellen Herausforderungen im Theater aus. Im Vordergrund stand die Frage, wie das Theater noch stärker zu einem Ort des gesellschaftlichen und kulturellen Austausches in Münster werden und wie die zukünftige Entwicklung des Musiktheaters sowie des Sinfonieorchesters aussehen könnte.

Das Orchester begeistert die Münsteraner*innen im Theater gegenwärtig mit rund 30 Auftritten pro Jahr, hinzu kommen rund zehn Konzerte von Drittanbietern. Peters legte dar, dass die Räumlichkeiten im Theater für ein Sinfonieorchester akustisch nicht optimal seien. Viele Münsteraner*innen würden deshalb zurzeit auch auf Angebote in anderen Städten zurückgreifen. weiterlesen »

Musikhalle: GRÜNE sind gespannt auf Nutzungs- und Betreiberkonzept

v. l. n. r.: Otto Reiners, Jörn Möltgen, Dr. Petra Dieckmann und Prof. Dr. Johannes Wessels

Wir halten viel von dem Vorhaben, dass die Universität und die Stadt Münster gemeinsam die Planungen für eine Halle vorantreiben und sind uns sicher: Die Anforderungen der Universität an ein Kongressgebäude können auch mit denen eines Orchesters kombiniert werden“. GAL-Fraktionssprecher Otto Reiners und Dr. Petra Dieckmann, kulturpolitische Sprecherin unserer Fraktion, erwarten, dass die gemeinsam von Universität und Stadt in Auftrag gegebene Erarbeitung eines Nutzungs- und Betreiberkonzeptes als inklusives Businessplan einen Weg zur Umsetzung aufzeigt. Das machten sie auch gegenüber dem Rektor der WWU Prof. Dr. Johannes Wessels deutlich, der Gast in der Ratsfraktion war. weiterlesen »

GRÜNE feiern mit dem Pumpenhaus

v. l. n. r.: Wilhelm Breitenbach, Christa Nonhoff, Ludger Schnieder, Petra Dieckmann

Am 10. Mai und damit genau 33 Jahre nach Gründung feierte das Pumpenhaus seinen Geburtstag. Begonnen hatte die damalige Theaterinitiative Münster (TIM) im Jahr 1985. Das Theater in einem ehemaligen Abwässerpumpwerk war damit eines der ersten Theater der freien Szene in Deutschland und hatte anfangs auch ein eigenes Ensemble. Heute ist die Bühne Spielort für international angesehene Tanztheaterproduktionen. Außerdem bietet sie Proben- und Aufführungsräume für Münsteraner Theatergruppen.

Münsters GRÜNE gratulieren dem Team um Ludger Schnieder und den Akteur*innen der Gründungszeit und freuen sich über den markanten Farbakzent in der Theaterlandschaft der Stadt. Die erste Produktion „Herz der Freiheit“, ein Stück über die Wiedertäufer, hätte auch gut zum Katholikentag gepasst, finden die drei gratulierenden Mitglieder des Kulturausschusses.

Bildende Kunst noch stärker fördern

Die Kunsthalle am Hafen / Foto: Presseamt Münster / MünsterView

Die in 2017 zum fünften Mal durchgeführten Skulptur-Projekte haben Münster wieder in den Fokus der kunstinteressierten Öffentlichkeit gerückt. Die Ausstellung ist auf so große Resonanz gestoßen wie keine der Vorläufer-Ausstellungen. Zahlreiche internationale Besucher*innen haben zu einer Belebung der Stadt beigetragen. Und auch den meisten Münsteraner*innen hat die Skulpturenausstellung besser gefallen als alle vorherigen.

Weniger wahrgenommen wird in Münster, dass wir mit der Kunsthalle am Hafen eine städtische Einrichtung haben, in der nicht nur während der Skulptur-Projekte Künstler*innen von internationalem Rang präsentiert werden – so z.B. bei der jetzt erst abgelaufenen Video-Präsentationsreihe “beyond future ist past”. Mit den aus den vergangenen Skulptur-Projekten verbliebenen Arbeiten, einer vielfältigen Künstler*innen-Szene mit zahlreichen eignen Initiativen und der Kunsthochschule mit ihren Präsentationen ist Münster ein Ort, in dem aktuelle Kunst gestaltet, gelebt und diskutiert wird. weiterlesen »

Erst Nachdenken – dann Jubeln! Eine Klarstellung.

Die WN erwecken in ihrem gestrigen Artikel „Kein Jubel bei CDU und Grünen“ den irreführenden Eindruck, wir GRÜNEN stünden dem Projekt eines Kultur- und Bildungszentrums auf dem Hörster Parkplatz ablehnend gegenüber. Richtig ist vielmehr, dass wir immer der Meinung waren, dass diese letzte freie innerstädtische Fläche städtebaulich ambitioniert genutzt und das Martiniviertel wieder enger an die restliche Altstadt herangeführt werden müsse. Nach unserem Kenntnisstand sind wir auch die einzige Fraktion, die von Anfang an bis heute einen konstruktiven Dialog mit den Projektinitiatoren pflegen. Insbesondere haben wir uns dafür eingesetzt, dass letztere die Chance erhalten, das ablehnende Gutachten der Verwaltung zu ihrem Projekt zu widerlegen. weiterlesen »

Grüne: Hakenkreuz-Schmierereien nicht verharmlosen

Eisenman-SkulpturDie Grünen sehen die Verunstaltung der Skulptur  ‘Brunnen-Skizze’ mit Hakenkreuzen nicht als harmlosen ‘Dummen-Jungen-Streich’ an. “Die Skulptur  ist Sinnbild des friedlichen Zusammenlebens, der Co-Existenz unterschiedlicher Menschen. Die Schmiererei steht für das Gegenteil, nämlich für Hass, Rassismus und Faschismus”, stellt GAL-Ratsherr Carsten Peters fest, der es begrüßt, dass die Schmierereien zügig entfernt wurden.

GRÜNE: Zuschuss ans Theater steigt

Auf Meldungen zum neuen Managementkontrakt mit dem Theater Münster reagiert GAL-Ratsherr Raimund Köhn, kulturpolitischer Sprecher seiner Fraktion, mit Verwunderung. „Fakt ist doch: Die Finanzformel für die nächsten vier Spielzeiten sieht vor, dass sich der Zuschuss bis 2021 um rund 2 Mio. € steigert (angenommene 2%ige Tarifsteigerungen 1.764.000 € + 249.000 € Sachkostensteigerung = 2.013.000 €)“, so Köhn. „Allerdings erwarten wir vom Theater auch einen eigenen Beitrag, der unter anderem durch etwas höhere Eintrittspreise erreicht werden soll.“ weiterlesen »

Schwarz/Grün: Hörsterparkplatz urban nutzen

Münster verfügt im Innenstadtbereich über wenige freie Plätze. Deshalb ist es klug abzuwägen, welche Nutzung hier erfolgen könnte. Das war auch der Grund, weshalb der Rat im Jahr 2012 die Beschlussfassung über eine Verwaltungsvorlage, die die Überplanung des Parkplatzes mit Wohnbebauung vorsah, vertagt hatte. Stattdessen sollte eine Prüfung vorgenommen werden, ob eine mögliche Mischnutzung von Wohnen-Kultur-Dienstleistung des zurzeit als Parkraum genutzten Bereichs zwischen Hörsterstraße / Sonnenstraße / Korduanenenstraße / Bült nicht angemessener sei – alles unter der Maßgabe, dass eine Belastung des städtischen Haushaltes nicht stattfinden dürfe. weiterlesen »

GRÜNE zur Berichterstattung zur Musikhalle

Mit Erstaunen haben die GRÜNEN Berichte zur Kenntnis genommen, angeblich wachse ein millionenschweres Bauvorhaben – gemeint ist ein Musikcampus am Coesfelder Kreuz – ganz piano im Verborgenen. „Fakt ist“, so GAL-Fraktionssprecher Otto Reiners, „dass zwischen GRÜNEN und CDU vereinbart worden ist,  zuerst die Realisierungschancen eines “Kultur- und Bildungszentrums” am Hörsterplatz überprüfen zu lassen. Überlegungen zu anderen Standorten werden bis zu dem Vorliegen eines Prüfergebnisses zurückgestellt, so die Vereinbarung zwischen CDU und GRÜNEN, gegen die auch Oberbürgermeister Markus Lewe keine Einwände geltend gemacht hat.“ weiterlesen »

Haus der Familie setzt nun auch auf männliche Kulturmittler

Richard-Michael Halberstadt, Edith Thier, Barbara Lipperheide und Sylvia Rietenberg (v.l.n.r.)Das Haus der Familie besuchten GAL-Ratsfrau Sylvia Rietenberg und CDU-Ratsherr Richard Halberstadt, sozialpolitische Sprecher*innen ihrer Fraktionen. Dort trafen sie sich mit Edith Thier, Leiterin der Einrichtung, und Barbara Lipperheide, pädagogischen Mitarbeiterin. Im Vordergrund des Besuchs stand das Interesse, sich vor Ort über die Inhalte der Qualifizierungsmaßnahme zur Kulturmittlerin zu informieren und auch mehr über die Menschen zu erfahren, die an diesen Maßnahmen teilnehmen. Seit 2009 bietet das Haus der Familie Qualifizierungsmaßnahmen für Frauen zur Kulturmittlerin an. weiterlesen »

Zum Vorschlag für einen Musikcampus mit dem Veranstaltungs- und Kongressgebäude auf einem Grundstück an der Hittorfstraße/Ecke Einsteinstraße

WK3OttoReinersZum Vorschlag für einen Musikcampus mit dem Veranstaltungs- und Kongressgebäude (WN 07.09.2016) auf einem Grundstück an der Hittorfstraße/Ecke Einsteinstraße erklärt in einer ersten Stellungnahme GAL-Fraktionssprecher Otto Reiners:

“Der Vorschlag für einen Musikcampus mit dem Veranstaltungs- und Kongressgebäude auf einem Grundstück an der Hittorfstraße/Ecke Einsteinstraße ist einer von mehreren konkurrierenden Vorschlägen. Um Doppelbelastungen bei der Prüfung dieser Vorschläge auf Seiten der Verwaltung zu vermeiden, sollte aus grüner Sicht die Verwaltung den Auftrag erhalten, zuerst – möglichst bis Jahresende – das schon seit Jahren in der Diskussion stehende Projekt „Kultur- und Bildungsforum“ (Trialog Westf. Musikschule/VHS/Veranstaltungssaal) auf dem Hörster Parkplatz so aufzuarbeiten, dass der Rat darüber in einer abstimmungsfähigen Vorlage entscheiden kann. weiterlesen »

GAL: Einmalige Chance nutzen – B-Side und Ruderverein im Hill-Speicher

Bildunterschrift: Yara Thünken, Tim Többe, Johannes Haug, Tobias Stroppel , Otto Reiners, Tim Rohleder (v.l.n.r.)Bei einem Besuch im Hill-Speicher am Hafen ließen sich die grünen Ratsherren Reiners und Rohleder von Vertretern der Kreativ-Gruppe B-Side den Planungsfortschritt ihres Projektes erläutern. Der Rat hatte die Verwaltung beauftragt, mit Ruderverein und B-Side ein gemeinsames Nutzungskonzept zu entwickeln, um jungen Kreativwirtschaftler*innen etwa aus den Osmo-Hallen eine neue Bleibe zu geben. Schön ist das die beiden Partner ihre Ideen zum Raumkonzept in Einklang bringen konnten. In der gemeinsamen zukünftigen Nutzung des Hillspeichers von B-Side und Ruderverein liegt eine einmalige Chance für den Kreativ-Kai. weiterlesen »

Die Bibliothek der Zukunft – Grüne Kultur-AG und Bibliotheksleiterin im Gespräch

Wie betreibt man im Zeitalter des Internets und zunehmender Digitalisierung eine erfolgreiche Bibliothek mit hoher Aufenthaltsqualität? Darüber diskutierte am logostadtbüchereivergangenen Freitag die Kultur-AG der Grünen in Münster mit der Leiterin der Stadtbücherei, Frau Monika Rasche. Dem gegenseitigen Austausch ging eine Führung durch die Hauptstelle am Alten Steinweg voraus, in der Frau Rasche erläuterte, wo einer der beliebtesten Kulturinstitutionen Münsters der Schuh drückt und welche Herausforderungen noch auf sie zukommen werden. Besonderes Augenmerk fand der neu eingerichtete Schwerpunktbereich “Ankommen in Deutschland” zum Themenkomplex Flucht und Integration. weiterlesen »

Chillida-Skulptur in Münster gesichert

Die grüne Oberbürgermeister-Kandidatin Maria Klein-Schmeink zeigt sich hocherfreut, dass das Land mit der Stiftungslösung die herausragenden Werke der Kunstsammlung der ehemaligen WestLB nun endgültig gesichert hat. „Damit ist das in trockenen Tüchern, was mir der 2. Vizepräsident des Landtags, der grüne Oliver Keymis, bereits im Januar als politischen Willen zugesichert hat. Keymis hat sich von Anfang an sowohl für den Verbleib der Chillida-Skulptur, als auch für diese finanzielle Lösung mächtig ins Zeug gelegt. Dafür bin ich ihm sehr dankbar“, betont Klein-Schmeink. „Es hat sich einfach gezeigt, dass wir mit vereinten Kräften und durch den direkten Draht nach Düsseldorf viel erreicht haben.“ weiterlesen »

Grüne: Chillida-Skulptur für Münster gerettet

Oliver Keymis, Tim Rohleder und Maria Klein-Schmeink (v.l.n.r.)Hocherfreut zeigten sich Maria Klein-Schmeink, Bundestagsabgeordnete und grüne OB-Kandidatin, und GAL-Ratsherr Tim Rohleder über die Aussage von Oliver Keymis, dem kulturpolitischen Sprecher der grünen Landtagsfraktion, bei seinem Besuch in Münster, dass die Chillida-Skulptur an ihrem Standort verbleiben wird.

Mit der Entscheidung des NRW-Kabinetts, wichtige Kunstwerke im Besitz der Portigon AG für NRW zu sichern, ist nun auch der Weg frei für den Erhalt des identitätsstiftenden Werkes „Toleranz durch Dialog“ des spanischen Künstlers auf dem Platz des Westfälischen Friedens. Klein-Schmeink und Rohleder, kulturpolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion, dankten dem Landtagsabgeordneten Keymis für seinen vehementen Einsatz, der maßgeblich zu diesem Ergebnis beigetragen habe. weiterlesen »