Nächste Veranstaltungen

Okt
23
Mi
19:00 AG Stadtentwicklung und Mobilität @ Grünes Zentrum, Besprechungsraum
AG Stadtentwicklung und Mobilität @ Grünes Zentrum, Besprechungsraum
Okt 23 um 19:00
Zu jedem Termin wird es ein Input-Papier geben. Wir setzen Interessierte, die Lust haben öfter mitzuarbeiten, gerne auf die Mailingliste. Darüber gibt es dann die ...
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19:00 Grüner Lauftreff @ Grünes Zentrum
Grüner Lauftreff @ Grünes Zentrum
Okt 23 um 19:00 – 20:00
Treffen am Eingang zum Grünen Zentrum.
Okt
26
Sa
10:45 Anti-Atom-Demo Lingen @ HBF Münster
Anti-Atom-Demo Lingen @ HBF Münster
Okt 26 um 10:45 – 17:00
Treffen am Bahnhof um 10:30 Uhr, Abfahrt 11:05 Uhr.
Okt
29
Di
18:00 Infoabend zur Arbeit in der Komm... @ Grünes Zentrum
Infoabend zur Arbeit in der Komm... @ Grünes Zentrum
Okt 29 um 18:00 – 19:00
Schwerpunkt soll die Perspektive junger Menschen sein. Daher wird die Veranstaltung dieses Mal gemeinsam von KV, Fraktion und Kaktus organisiert. Es sind aber trotzdem ausdrücklich ...
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19:00 AG Bildung @ Grünes Zentrum
AG Bildung @ Grünes Zentrum
Okt 29 um 19:00 – 21:00
 
Nov
6
Mi
19:00 AG Stadtentwicklung und Mobilität @ Grünes Zentrum, Besprechungsraum
AG Stadtentwicklung und Mobilität @ Grünes Zentrum, Besprechungsraum
Nov 6 um 19:00
Zu jedem Termin wird es ein Input-Papier geben. Wir setzen Interessierte, die Lust haben öfter mitzuarbeiten, gerne auf die Mailingliste. Darüber gibt es dann die ...
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GRÜNE fordern konsequente Förderung von Bus, Bahn und Fahrrad

„Die in regelmäßigen Abständen vorkommenden Berichte über Staus auf Münsters Straßen sind weder neu noch verwunderlich. Sie machen aber jedes Mal deutlich, wie wichtig es ist, die Verkehrsmittel Bahn, Bus und Fahrrad zu stärken und beschlossene Maßnahmen schneller umzusetzen“, stellt GAL-Ratsherr Carsten Peters fest. Er verweist auf Maßnahmen wie Fahrradschnellwege, die das Umland sicher und komfortabel mit Münster verbinden, eine ausgebaute Radverkehrsinfrastruktur (Fahrradparken), bessere Bus- und Bahnverbindungen mit dem Umland, den Gewerbegebieten und für Pendler*innen. Hinsichtlich der Citylogistik sei angesichts des immer weiter zunehmenden Lieferverkehrs ein eigenes Konzept erforderlich.

Piraten-Kritik geht der Kohlelobby auf den Leim

Mit deutlicher Zurückweisung reagiert der Grüne Kreisverband Münster auf die Kritik von Piraten-Ratsherr Johannes Schmanck, die Grünen hätten die Abholzung des Hambacher Forstes in die Wege geleitet. „Die Genehmigung des Tagebaus Hambach geht bis in die 1970er Jahre zurück und fällt damit in eine Zeit, als es die Grünen noch gar nicht gab“, stellt Vorstandsmitglied Robin Korte klar. weiterlesen »

GRÜNE: Mehr Tempo 30 für mehr Sicherheit und Umweltschutz

Die Zahl der Unfälle ist nach wie vor hoch. Insgesamt bleibt hierfür die zu hohe Geschwindigkeit die Hauptursache. Deshalb ist die Reduzierung der Geschwindigkeit an weiteren Stellen in der Stadt ein notwendiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“, bringt GAL-Ratsherr Carsten Peters, verkehrspolitischer Sprecher, die Haltung der Grünen auf den Punkt. Zur Einhaltung seien auch Tempokontrollen der Polizei sind erforderlich. Peters verweist zahlreiche Anregungen aus der Bürger*innenschaft, die in ihren Quartieren Vorschläge für Tempo 30-Bereiche machten. weiterlesen »

Münsters Grüne fahren zum Hambacher Wald

Nachdem der Bus des Umweltforums bereits letzte Woche komplett ausgebucht war, erklärte sich der grüne Kreisverband Münster bereit, einen weiteren Bus zu mieten. Doch dabei blieb es nicht. Geschäftsführerin Hildegard Termühlen erläutert: „Telefon und Email standen in den letzten Tagen kaum noch still. Mittlerweile haben wir den vierten Bus gebucht.“
Sprecherin Anna Blundell ergänzt: „Das Thema Braunkohletagebau scheint die Menschen in Münster und dem Münsterland wirklich zu bewegen. Eigentlich ist es niemanden vermittelbar, dass für den dreckigsten Energieträger noch mehr Natur zerstört werden soll. Der Ausstieg aus der Braunkohle ist längst überfällig.“
Die vier Busse starten am Samstag um 9 Uhr am Fernbusbahnhof Frie-Vendt-Platz. Damit die Fahrt pünktlich starten kann, sollten alle Teilnehmer*innen spätestens um 8:45 Uhr vor Ort sein. Mit der Rückkehr wird gegen 18 Uhr gerechnet.

GRÜNE unterstützen Parking Day: Mehr Platz für Fuß- und Radverkehr und ÖPNV

Münsters GRÜNE begrüßen, dass der internationale Parking Day jetzt auch in Münster stattfindet, ein Aktionsbündnis, das kreative Mitmachaktionen und Informationen für umweltfreundliche Mobilität anbietet. „Münster braucht mehr Platz für Rad- und Fußverkehr sowie den ÖPNV“, stellt GAL-Ratsherr Carsten Peters fest. „Hierzu bedarf es einer anderen Aufteilung des Verkehrsraums zulasten des PKW-Verkehrs und zugunsten der Radfahrer*innen und Fußgänger*innen sowie ein eigenes Parkraumkonzept für den Radverkehr inklusive der Nutzung von Stellflächen in den PKW-Parkhäusern z.B. am Bremer Platz.“ weiterlesen »

Veranstaltung: Fahrradhauptstadt Münster?! – Zwischen Anspruch und Realität

Im Rahmen der Kampagne www.leezenstadt.de veranstaltet die GAL-Ratsfraktion in Münster am Dienstag, den 25. September 2018, um 19.30 Uhr im Stadtweinhaus (Rüstkammer) eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Fahrradhauptstadt Münster ?! – Zwischen Anspruch und Realität“. Der Eintritt ist frei.

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Müllsammelaktion der Hiltruper Grünen mit Maria-Klein-Schmeink

Unser Planet erstickt im Plastikmüll. Ob im Eis der Antarktis, in Flüssen und Bächen bis in alle Meere – überall hinterlässt unsere Wegwerfgesellschaft ihre Spuren. Rund 35 Millionen Tonnen Plastik landen jährlich weltweit in die Umwelt.

“Die Vermüllung unserer Natur ist eine der größten globalen Umweltkrisen neben dem Klimawandel und dem Artensterben”, so Maria Klein-Schmeink, Bundestagsabgeordnete aus Münster. “Sonntagsreden helfen nicht weiter. Das Ausmaß des Müllproblems erfordert große Lösungen und eine Politik, die den Schutz unserer Lebensgrundlagen in den Mittelpunkt stellt!” weiterlesen »

GRÜNE zum Aasee: Brauchen umfassendes Konzept für den „Patienten Aasee“

Foto: Presseamt Münster

„Die bis heute anhaltende Suche nach dem einem Schuldigen für das katastrophale Fischsterben im Aasee geht an den Tatsachen vorbei”, äußert Robin Korte, GAL-Mitglied im Umweltausschuss, zu der seit einigen Wochen laufenden Debatte. Der Crash, der in Folge einer bisher beispiellosen Hitze- und Trockenperiode Anfang August eingetreten war, lasse sich eben nicht auf nur eine Ursache und erst recht nicht auf einen Verantwortlichen zurückführen. Wer dies dennoch behaupte und deshalb meine, das Problem über singuläre technische Eingriffe, wie z.B. eine permanente Notversorgung mit Sauerstoff, lösen zu können, habe nach Meinung von uns GRÜNEN die Komplexität der ökologischen Zusammenhänge nicht verstanden. weiterlesen »

GRÜNE gratulieren ökologischem Bauernmarkt zum 25jährigen Geburtstag

Wir gratulieren dem ökologischen Bauernmarkt ganz herzlich zum 25jährigen Bestehen und wünschen alles Gute und viel Erfolg für die nächsten Jahrzehnte“, so GAL-Ratsherr Carsten Peters, wirtschaftspolitischer Sprecher unserer Fraktion. Der ökologische Bauernmarkt biete seinen Kund*innen ausschließlich ökologisch erzeugte Produkte aus der Region: Obst und Gemüse, Kartoffeln, Milchprodukte und Käse, Eier, Backwaren, Milchprodukte und Käse aus hofeigener Herstellung, Bio-Blumen und vieles mehr. weiterlesen »

Das geheime Leben der Bäume – GRÜNE unternehmen Ausflug in den Hambacher Forst

Die GRÜNEN in Münster organisieren am Sonntag, 16. September einen Ausflug in den Hambacher Forst. Sie laden alle Interessierten aus Münster ein, mitzufahren. Die Führung unternimmt der bekannte Waldkenner Michael Zobel. Treffpunkt ist um 11.30 Uhr das Kieswerk “Collas” zwischen Kerpen-Buir und Morschenich an der L 257. Die Grünen in Münster empfehlen zur gemeinsamen Anreise mit einem Gruppenticket der Bahn den Regionalexpress 7 der Deutschen Bahn (Abfahrt 7.34 Uhr, Gleis 3). Anmeldungen sind bis Samstag, 15. September, 14 Uhr an verwaltung@gruene-muenster.de möglich. weiterlesen »

GRÜNE begrüßen Vorfahrt für Radler*innen an der Promenade

„Die Vorfahrtsregelung für Radfahrer*innen an der Promenade ist notwendig und längst überfällig. Denn komfortable, sichere und zügige Wegeverbindungen schaffen bessere Bedingungen für Radfahrer*innen. Ziel muss eine durchgängige Vorfahrtsregelung mit klaren Regeln für alle Verkehrsteilnehmer*innen sein. Wichtig ist uns GRÜNEN, dass die neue Regelung gut in die Öffentlichkeit kommuniziert wird“, begrüßt GAL-Ratsherr Carsten Peters eine Vorlage der Verwaltung, die den Umbau von vier Querungsstellen im kommenden Jahr vorsieht. Die Verwaltung setze damit den Ratsantrag “Masterplan für eine nachhaltige Verkehrsinfrastruktur: Mobilität und Verkehr für eine wachsende Stadt weiterentwickeln durch Vernetzung” von GRÜNEN und CDU um, der u.a. weitere Verbesserungen der Vorfahrt-Regelungen für Fahrräder auch am Promenadenring gefordert hatte.

GRÜNE zum Hiltruper See: Bericht der Verwaltung sorgt für Klarheit

Der Hiltruper See – von STBR – Selbst fotografiert, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2763489

Der Bericht der Verwaltung zur Situation am Hiltruper See hat erfreulicherweise Klarheit gebracht: Eine Situation wie am Aasee droht nicht. Bei den Pflanzen, die im See zu sehen sind, handelt es sich um die „Wasserpest“ (Elodea – eine für das Gleichgewicht im See wichtige Pflanze) und nicht um Blaualgen (Cyanobakterien) wie im Aasee. „Zudem weist der See bessere Rahmenbedingungen auf, denn er speist sich aus einem Grundwasserzufluss und nicht aus Oberläufen, weshalb es auch keine Einleitungen oder dadurch eingetragene Nährstoffe gibt. Der Hiltruper See ist mit bis zu 4,60 Metern auch tiefer als der Aasee“, so die BV-Vertreter der GRÜNEN, Carsten Peters und Wilfried Stein. weiterlesen »

Für Schadenfreude kein Anlass – GRÜNE weiterhin gegen Hafencenter

In einer ersten Stellungnahme äußert unsere Fraktion sowohl Bedauern als auch Verärgerung über die Gerichtsentscheidung zum Weiterbau des Hafencenters. Die Entscheidung mag juristisch zutreffend und nicht unerwartet sein – für das Hafenviertel hat sie wie das Hafencenter selbst heftige Konsequenzen. Gleichwohl bedeutet dies keineswegs, dass das Hafencenter auch tatsächlich Realität wird. Wir GRÜNEN gehen davon aus, so GAL-Ratsherr Carsten Peters, dass eine „Heilung“ des Bebauungsplans nicht möglich sei, da die Einwände des OVG gegen die Verkehrsplanung und die Lärm- und Emissionsauswirkungen des Hafencenters schwerwiegend sind. Das Hafencenter ist nach wie vor schädlich für das Hansa- und Hafenviertel und die umliegenden Stadtteile. weiterlesen »

Münsteraner und Telgter GRÜNE im Gespräch: Velorouten umsetzen, Standards definieren

Zu einem Fachgespräch zur Veloroutenplanung Münster-Telgte trafen GAL-Fraktionssprecher Otto Reiners und Ratsherr Carsten Peters mit den Telgter GRÜNEN, Bürgermeister Wolfgang Pieper, Fraktionssprecherin Sabine Gronert, Marian Husmann, Gerd Klünder und Herbert Spahn, Sprecher der ADFC- Ortsgruppe Telgte/Ostbevern, zusammen.

Aktuell werden drei Routenplanungen diskutiert. Eine nördlich der B 51 über Handorf, eine entlang der B 51 und eine Variante, die südlich der B 51 über die Werse führen soll. weiterlesen »

AKW Emsland endlich abschalten

Seit 30 Jahren läuft das Atomkraftwerk Emsland bei Lingen. Nach umfangreichen Reparaturen wurde der Reaktor Ende Juni wieder hoch gefahren und soll nun ein weiteres Jahr im Grundlastbetrieb Strom einspeisen. Das Luftlinie nur 65 km von Münster entfernte AKW hat noch eine Restlaufzeit bis 2022.
Wie gefährlich der Betrieb von Druckwasserreaktoren ist, hatte sich bereits im März 1976 gezeigt. Aufgrund technischer Probleme versagte die Kühlung im Atomkraftwerk Three Mile Island im amerikanischen Harrisburg. Es kam zur Kernschmelze. Das zeigt, auch ohne Naturkatastrophen oder Terroranschläge ist ein Supergau nie ganz auszuschließen. „Deshalb sollte der mittlerweile 30 Jahre alte Reaktor so schnell wie möglich still gelegt werden“, erklärt Grünen-Sprecher Stephan Orth. „Im Falle eines Supergau würden große Teile des Münsterlandes unbewohnbar.“ weiterlesen »

Fahrradnutzung bei Beschäftigten steigern – mit dem Dienstfahrrad zur Arbeit

Ein Dienstfahrrad für Beschäftigte – von dieser Dienstrad-Idee versprechen wir uns GRÜNE eine Steigerung der Fahrradnutzung in und um Münster. Infolgedessen haben wir gemeinsam mit der CDU in einem Ratsantrag die Verwaltung beauftragt, ein Konzept zu erstellen, wie Angestellten und Beamten im Konzern der Stadt Münster die geeignetste Möglichkeit der Nutzung eines Dienstrades für die Fahrt zur Arbeit und nach Hause ermöglicht werden kann. Dabei sollen bei möglichen Leasing-Rahmenvertragspartner*innen Informationen über jeweilige Konditionen eingeholt und eine Kosten/Nutzen-Schätzung für die Beschäftigten erstellt werden. Auch steuer- und arbeitsrechtliche Fragen müssten in diesem Zusammenhang geklärt werden.  weiterlesen »

GRÜNE zur Ablehnung der Stadtwerke, Gebäude im Wasserwerk-Bereich zu begutachten

Nach langer und intensiver Diskussion wurde in der letzten Ratssitzung das DIPOL-Konzept beschlossen, um die Trinkwasserversorgung für die stetig wachsende Stadt Münster zu sichern (siehe auch Rat Spezial). Die Sorgen der Hauseigentümer*innen im Bereich des Wasserwerks Geist/Vennheide haben wir GRÜNEN sehr ernst genommen und in einem gemeinsamen Änderungsantrag mit der CDU u. a. festgehalten, dass Schadensersatz geleistet werden soll, wenn ein durch das Schließen des Wasserwerks Geist/Vennheide entstandener Schaden durch einen unabhängigen Sachverständiger festgestellt wird. Es handelt sich hierbei um ca. 700 Häuser, die von einem eventuellen Anstieg des Grundwasserspiegels betroffen wären. weiterlesen »

GRÜNE fordern Neubewertung verschiedener Maßnahmen, um dem Aasee zu helfen

Seit Mitte der neunziger Jahre ist bekannt, dass der Nährstoffeintrag im Aasee durch dessen Zuflüsse viel zu hoch und extrem schlecht für die Wasserqualität ist. Bekannt ist auch, dass in den Sommermonaten regelmäßig die giftigen Blaualgen nachweisbar sind. Aus diesem Grund hat die grüne Ratsfraktion in der Vergangenheit mehrfach ökologische Verbesserungsmaßnahmen gefordert, denen die anderen Fraktionen jedoch nicht oder nur sehr eingeschränkt gefolgt sind. Das Ergebnis ist bekannt, der Klimawandel hat die Ergebnisse nun sichtbar gemacht.

Der Aasee leidet unter einer zu geringen Wassertiefe, ohne die eine Wasserschicht nicht möglich ist, unter der permanenten Entstehung nährstoffangereicherter Sedimente, Schadstoffeinträgen und einem zu geringen Wasserzufluss für die Seefläche. weiterlesen »

Abfallentsorgung nicht zum Nulltarif

„Ja, die Abfallgebühren in Münster sind hoch. Aber dafür leistet sich die Stadt auch die einzige funktionierende biologische Abfallbehandlungsanlage, die so genannte kalte Rotte“, erklärt Grünensprecherin Anna Blundell. In einem aufwendigen Verfahren werden in dieser Anlage verschiedene Wertstofffraktionen getrennt, die biologischen Anteile zur Produktion von Biogas separiert und der Restmüll auf 20 % reduziert. „Verbrennen und deponieren wäre sicherlich billiger“, so Blundell. „Aber ökologischer ist das Verfahren der Abfallwirtschaftsbetriebe. Das gibt es eben nicht zum Nulltarif.“ weiterlesen »

Statement zur FDP: Fadenscheinige Vorwürfe statt konstruktiver Lösungen

In den Westfälischen Nachrichten und im Netz wirft die FDP den GRÜNEN und der Verwaltung Widersprüche vor. Der ganze Vorgang ist insofern bemerkenswert, als dass die Liberalen sich in der Vergangenheit – weder in der Kommune, noch in Land oder Bund – mit ökologisch besonders nachhaltiger Politik profiliert hätten. Zu den Vorwürfen Seitens der FDP und deren Vorsitzendem Manuel Lacasas stellt GRÜNEN Vorstandssprecher Orth fest:

“Das Umweltamt hat schon am 07.08. in einer Presseerklärung auf die Auswirkungen der Hitze, z.B. auf die Bildung von Blaualgen, hingewiesen und Hundebesitzer*innen gewarnt. Deshalb hat das Umweltamt meiner Ansicht nach durchaus im Blick gehabt, dass die Situation bezüglich der Hitze kritisch ist. Was die Vorhersage dieser konkreten Katastrophe angeht: Meines Erachtens nach kann man vor Ereignissen, die im Zusammenhang wie der Hitze stehen warnen (siehe PM zu den Blaualgen: ‚Sommerhitze setzt Gewässer […] massiv zu‘), ohne den konkreten Zeitpunkt einer solchen Katastrophe vorherzusehen. Das ist dann auch kein Widerspruch.

Gleichwohl stimme ich der FDP in folgendem Punkt zu: Der Vorgang muss selbstverständlich umfassend aufgearbeitet werden.

Zu einer differenzierten Aufarbeitung gehört allerdings auch ehrlich mit sich selbst zu sein und da frage ich mich: Wo war die FDP denn bei den letzten ökologischen Anträgen im Rat?

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GRÜNE zum Fischsterben im Aasee

Dr. Didem Ozan„Das massive Fischsterben im Aasee ist eine Katastrophe im Ökosystem unserer Stadt, die zum Großteil durch die extrem lang anhaltende Trockenheit der letzten Monate und somit durch den klimatischen Wandel ausgelöst ist“, sagt Dr. Didem Ozan, naturschutzpolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion in Münster. Das Grünflächenamt hat durch die Wasserzufuhr in den letzten Tagen eine noch größere Katastrophe verhindert. Zu hoffen ist aus Sicht der GRÜNEN, dass zumindest ein kleiner Teil des überraschend großen Fischbestandes sich langfristig erholen kann. Besonderen Dank spricht die Fraktion auch dem Fischereiverein „Frühauf“ und der Feuerwehr für ihr großes Engagement bei der Schadensbehebung aus. weiterlesen »

GRÜNE: Fischsterben ist eine ökologische Katastrophe

“Das massenhafte Fischsterben im Aasee ist eine ökologische Katastrophe. Und nach dem Starkregen in 2014 ein weiteres Zeichen, dass der Klimawandel voranschreitet und auch vor Münster nicht Halt machen wird.” kommentiert GAL-Vorstandsmitglied Robin Korte die Ereignisse vom vergangenen Freitagmorgen. Dort waren am Ufer des Aasee mehr als 20 Tonnen tote Fische angelandet, die dem in Folge der mehrwöchigen Hitzewelle und Dürre eingetretenen Sauerstoffmangel erlegen waren.

Die Grünen loben die Arbeit des städtischen Umweltamts, das schon seit Wochen vor so einem Ereignis gewarnt hatte, aber auch das Engagement der Feuerwehr und vieler weiterer Helfer*innen.

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GRÜNE Freude über Nachhaltigkeitspreis

Anlässlich der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises an die Stadt Münster, zeigt sich der GRÜNE Kreisverband Münster zufrieden, sieht aber auch weiteren Handlungsbedarf. Die Auszeichnung wird u.a. mit dem Klimaschutz-Engagement der Stadt, sowie der von den GRÜNEN maßgeblich vorangetriebenen sozialgerechten Wohnungspolitik begründet.

“Ein Preis, der ausgezeichnet zu unserer Stadt passt”. Grünen-Sprecher Stephan Orth freut sich sichtlich über die Auszeichnung Münsters als nachhaltigste Großstadt Deutschlands, die aus seiner Sicht “eine Bestätigung der Projekte der GRÜNEN-Ratsfraktion darstellt, sowohl im Sozialen wie im Umweltbereich”. Starke GRÜNE seien eben doch ein wichtiger Impulsgeber für nachhaltige Politik, so Orth. „Wir danken insbesondere dem Dezernat für Wohnungsversorgung, Immobilien und Nachhaltigkeit ­– stellvertretend Herrn Peck, aber auch seinem ganzen Team und den städtischen Mitarbeiter*innen, die mit Ihrer täglichen Arbeit für mehr Nachhaltigkeit in Münster sorgen.“

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Divestment setzt sich weiter durch

cc Linda Choritz – licht-gestalten.net/

„Als Münster 2015 als deutsche Vorreiterstadt auf Initiative der GRÜNEN den Beschluss zum Divestment fasste, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet, dass auch ein Staat in absehbarer Zeit divestieren würde. Doch nun hat Irland als erstes Land der Erde beschlossen, sich aus der Finanzierung fossiler Energien zurückzuziehen, ein wirklich historisches Ereignis“, freut sich GAL-Fraktionssprecher Otto Reiners über das Votum des Dubliner Parlaments. Das verabschiedete Gesetz verpflichtet den acht Milliarden Euro schweren Staatsfonds seine Investitionen in Kohle, Öl und Gas innerhalb der kommenden fünf Jahre aufzugeben.

Radparken: Nutzung des Parkhauses Bremer Platz angeregt

„Ein weiteres Fahrradparkhaus auf der Westseite des Hauptbahnhofes ist ein Schritt in die richtige Richtung, reicht unseres Erachtens nicht aus. Vor allem auf der Ostseite des Hauptbahnhofes muss in der Umbauphase, aber auch danach mehr Parkraum für Fahrräder zur Verfügung stehen. Das Erdgeschoss des Parkhauses Bremer Platz ist hierfür bestens geeignet“, macht GAL-Ratsherr Carsten Peters deutlich.

Wolbecker Straße: Situation für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen verbessern

„Immer deutlicher stellt sich heraus, dass die zu enge Führung der Rad- und Fußwege an der Wolbecker Straße ein Sicherheitsrisiko für Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und vor allem für die Buskund*innen ist, die an der Haltestelle Sternstraße ein- und aussteigen. weiterlesen »

Ratsantrag: Photovoltaik und Klimaschutz gemeinsam mit der Bürgerschaft voranbringen

In der heutigen Sitzung des Rates bringen die Fraktionen von GRÜNEN und CDU den Ratsantrag „Photovoltaik und Klimaschutz gemeinsam mit der Bürgerschaft voranbringen“ ein.

A-R_0046_2018_ratsantrag-gruene-cdu_photovoltaik.pdf,  Ratsantrag herunterladen.

Ratsantrag: Gemeinwohlökonomie in der Stadt Münster stärken

In der heutigen Sitzung des Rates bringen die Fraktionen von GRÜNEN und CDU den Ratsantrag „Gemeinwohlökonomie in der Stadt Münster stärken“ ein.

A-R_0038_2018_ratsantrag-gruene-cdu_gemeinwohloekonomie.pdf, Ratsantrag herunterladen.

GRÜNE lehnen “Heilungsverfahren” für Hafencenter ab

“Wenn die Planung so bleibt, werden wir das von der Verwaltung angestrebte Heilungsverfahren“ zugunsten des Hafencenters nicht mittragen”, erklärt GAL-Ratsherr Carsten Peters. Die GAL-Fraktion sieht sich durch den Beschluss des OVG in ihrer kritischen Haltung zu den Hafenplänen bestätigt und spricht sich erneut für eine andere Planung aus. “Unser Plan B lautet: Keine Garagen für mehr als 350 PKWs, keine 4.900 qm Verkaufsfläche für Einzelhandel, dafür öffentlich geförderte Wohnungen und Wohnungen für Studierende, eine Kita und Flächen für Dienstleistungen”, beschreibt Peters die Vorstellungen seiner Fraktion. weiterlesen »

Veloroute Münster-Telgte: Interkommunale Arbeitsgruppe soll Projekt voranbringen

Landrat Dr Olaf Gericke

Zu einer Arbeitssitzung kam die grüne Ratsfraktion mit Dr. Olaf Genicke (CDU), Landrat des Kreises Warendorf, und Carsten Rehers, Umweltdezernent des Kreises, zusammen. Thema war die Veloroute Münster-Telgte. Alle Beteiligten waren sich einig, dass für die Realisierung einer attraktiven Veloroute noch viel zu tun ist: angefangen von Planung, Grunderwerb bis hin zur Abstimmung mit den Landesbehörden. Die Veloroute soll als bequeme, zügige und sichere Alternative für Pendler*innen angeboten werden können. weiterlesen »

Weitere Auszeichnungen für den Radverkehr: Gute Planung muss nun umgesetzt werden

„Wir freuen uns sehr über die neuen Auszeichnungen für die Fahrradstadt Münster und sehen diese als nachdrücklichen Auftrag den Radverkehr weiter zu stärken und die Infrastruktur zu verbessern. Die Planungen für die Velorouten müssen nun in die Umsetzung gehen, denn die Infrastruktur für die Pendler*innen muss zügig verbessert werden. Dazu sind Gespräche mit Eigentümer*innen, der Grunderwerb und eine Verständigung mit übergeordneten Behörden erforderlich“, so GAL-Ratsherr Carsten Peters.

Ausdrücklich begrüßen wir GRÜNEN die geplanten Bevorrechtigungsregelungen für Radfahrer*innen an mehreren Promenadenkreuzungen: „Ein wichtiger Schritt nach vorn für die Verbesserung des komfortablen und sicheren Radfahrens“, so Peters.

RAT SPEZIAL zum Wasserversorgungskonzept

Die neue Ausgabe von RAT SPEZIAL zum Thema Wasserversorgungskonzept / DIPOL wollen wir GRÜNE nutzen, um die Gründe für unser geplantes Abstimmungsverhalten in der kommenden Juli-Sitzung des Rates der Stadt Münster noch einmal deutlich zu machen.

Wir wissen, dass die Frage einer nachhaltigen (Trink)-Wasserversorgung ein Thema ist, das die Menschen – nicht nur in Münster – stark interessiert und bewegt. Auch für uns hat die Versorgung mit gesundheitlich einwandfreiem Trinkwasser, die auch für die Zukunft gesichert sein muss, oberste Priorität und darf keineswegs hinter anderen, insbesondere wirtschaftlichen, Interessen zurückstehen. weiterlesen »

Bürger*inneninitiative und GRÜNE einig: Keine Mammutrastanlage in Roxel

Die GAL-Ratsherren Otto Reiners und Carsten Peters sowie Anke Pallas, GAL-Vertreterin in der Bezirksvertretung Münster-West, trafen vor Ort an der A1 zu einem Meinungsaustausch mit der Bürger*inneninitiative (BI) Landschaftsschutz Roxel zusammen, um sich über die aktuellen Planungen zum Ausbau der Mammutrastanlage in Roxel auszutauschen.

Ebenso wie die BI lehnen die GRÜNEN diese Planungen ab und teilen die Sorgen der Anwohner*innen, die da lauten: „Es ist nicht hinnehmbar, dass mit Bedarfszahlen operiert wird, die keiner Überprüfung standhalten, veraltet sind und die Notwendigkeit der Maßnahme nicht belegen. Notwendig ist größtmögliche Transparenz, dazu gehört die Veröffentlichung aller Gutachten und Prognosen.“ weiterlesen »

GRÜNE begrüßen Fahrradtag – Mehr tun für den Radverkehr

“Der Fahrradtag am kommenden Samstag auf dem Stubengassenplatz ist eine richtig gute Sache”, begrüßt GAL-Ratsherr Carsten Peters das anstehende Event, verbunden mit einem Dankeschön an die Beteiligten. “Im letzten Haushalt haben GRÜNE und CDU 50 Mio. Euro zur Verbesserung des Fahrradverkehrs bereit gestellt. Das unterstreicht, dass der Fahrradtag nicht nur eine Marketingveranstaltung ist.” weiterlesen »

Münsteraner GRÜNE begrüßen Veloroutenentscheidung der Ascheberger

Wir freuen uns, dass der Bauausschuss der Gemeinde Ascheberg jetzt mit den Stimmen des Bürgermeisters, der CDU und der GRÜNEN beschlossen hat, den geplanten Radweg von Ascheberg nach Münster in einer Breite von drei Metern anzulegen, begrüßt GAL-Ratsherr Carsten Peters die dortige Ausschussentscheidung. Damit genüge der Radweg von Davensberg nach Münster den Ansprüchen, die eine Veloroute erfüllen muss.

Nicht nachvollziehen kann Peters die Ablehnung des Veloroutenbaus durch die dortige SPD. Peters: “Hier in Münster fordert die SPD Velorouten. Doch im Umland opponieren ihre Parteikolleg*innen gegen deren Ausbau, da würde ein wenig parteiinterne Abstimmung nicht schaden.”

GRÜNE: Wasserproben auf multiresistente Keime untersuchen –– Stadt ist in der Pflicht

Das Vorkommen von multiresistenten Keimen in Oberflächengewässern und kommunalen Abwässern erregt seit einigen Jahren verstärkte Aufmerksamkeit. “Wir wollen Klarheit für die Gesundheit der Bürger*innen und erwarten, dass die Stadt Gewässerproben entnimmt und untersucht”“, so GAL-Ratsherr Carsten Peters. Die BV-Fraktion der GRÜNEN in der Bezirksvertretung Hiltrup hatte dies bereits für die dortigen Gewässer beantragt. Konkret wollen die GRÜNEN Wasserproben aus dem Emmerbach, dem Hiltruper See, dem Kanal, dem Kannenbach und Krankenhausabwässer untersuchen
lassen. weiterlesen »

GRÜNE begrüßen Landesförderung

Im Rahmen des Aktionsplans Nahmobilität wird das Projekt “Fahrradstraße Lindberghweg” durch das Land gefördert. “Wir GRÜNEN begrüßen die Bereitstellung der Landesmittel. Die Einrichtung der Fahrradstraße Heumannsweg bis zur Schillerstraße war ja alles andere als einfach und ist dem jahrelangen Engagement einer Bürger*inneninitiative zu verdanken, die wir unterstützt haben“, so GAL-Ratsherr Carsten Peters, verkehrspolitischer Sprecher unserer Fraktion. Wichtig sei jetzt, dass auch der letzte Teil der Straße noch Fahrradstraße werde.

Zum Hintergrund: Im Rahmen des Aktionsplans Nahmobilität stellt das Verkehrsministerium NRW insgesamt 12,8 Millionen Euro zur Verfügung. Zuzüglich der kommunalen Investitionsmittel steigt das mögliche Bauvolumen damit auf etwa 20 Millionen Euro.

Alle Jahre wieder

Die Grünen verteilen am kommenden Samstag wieder Ostereier auf dem Markt. Mit der Aktion soll auf die teilweise immer noch tierquälerischen Zustände der Legehennen hingewiesen werden. Zwar sind Eier aus Käfighaltung in Deutschland aus fast allen Supermarktregalen verschwunden. Aber in vielen verarbeiteten Produkten wie Nudeln, Eierspeisen oder Backwaren werden sie weiterhin verwendet.

Die Grünen verteilen daher nur Bio-Eier, die mit Naturfarben gefärbt wurden. Weitere Informationen zu dem Thema finden sie in unserem Flyer.

Offener Brief an die Stadtwerke

“Platanenpower” am 14.03.2018 vor und während der Ratssitzung – Wir GRÜNEN unterstützen die Nachbarschaftsinitiative und fordern, dass die Öffentlichkeit und die Anwohner*innen frühzeitig und verständlich über die geplanten Baumaßnahmen der Stadtwerke und ihre Konsequenzen informiert werden.

In einem Offenen Brief haben wir GRÜNEN uns an die Geschäftsführung der Stadtwerke gewandt, mit der Aufforderung weitere Baumfällungen für die mit der Erneuerung der Fernwärmeleitung im östlichen Ring zusammenhängenden Baumaßnahmen zu vermeiden.

Wir GRÜNEN halten die Fernwärme für eine umweltfreundliche und mit Blick auf das rasche Wachstum der Stadt nachhaltige Form der Energieversorgung, die – im Zusammenspiel mit weiteren Energieträgern – auch den Ansprüchen des Klimaschutzes gerecht wird. Umso wichtiger ist uns, dass der Ausbau dieser Form der Energieversorgung nicht in Widerspruch zum Schutz von Natur und Umwelt gerät. Bäume für Baumaßnahmen der Fernwärme bzw. für temporäre Umleitungen des Straßenverkehrs zu fällen würde einen Widerspruch konstruieren, der den ökologischen Anspruch der Fernwärme konterkariert. Ein Unternehmen wie die Stadtwerke, das sich dem Umweltschutz verpflichtet hat, trägt hier besondere Verantwortung.

Der komplette Wortlaut des Briefes ist hier nachzulesen: Offener Brief an die Stadtwerke.pdf

Wasserversorgungskonzept für die Stadt Münster

In der heutigen Ratssitzung geht es u.a. um das Wasserversorgungskonzept für die Stadt Münster. Kritik gibt es dabei an der Absicht, die beiden kleinsten Wasserwerke zu schließen. Dabei ist das in Kinderhaus und Geist geförderte Wasser durch Altlasten und Pflanzenschutzmittelrückstände verunreinigt und muss aufwändig aufbereitet werden. Argumente gegen deren Aufgabe liegen u.a. in der Verwendung von Kanalwasser als Trinkwasserquelle, an der eventuell mangelnden Versorgungssicherheit (z.B. bei Unfällen auf dem Dortmund-Ems-Kanal) und an der Absicht, in Vennheide Baulandgewinnung auf Kosten des Wasserschutzgebiets betreiben zu wollen. Hierzu eine kurze Entgegnung: weiterlesen »

GRÜNE sprechen sich weiter gegen Mammutrastanlage Roxel aus

“Der Bericht in der letzten Sitzung des Planungsausschusses zur Erweiterung des Rastanlage in Roxel hat noch einmal die Dimensionen deutlich gemacht: Flächen in Größe von 29 Hektar werden überplant, 21 davon überbaut, also versiegelt. Das Vorhaben zerstört ein Landschaftsschutzgebiet, das für Münster und insbesondere den Stadtteil Roxel wichtig ist. Der Bericht der Planungsexpert*innen zeigte zudem, dass ein effektiver Lärmschutz für die Bevölkerung fehlt.“ Mit diesen Worten macht GAL-Ratsherr Carsten Peters klar, warum die GRÜNEN diesen Rastplatz ablehnen. Wenn nun in absehbarer Zeit das Planfeststellungsverfahren beginne und die Pläne auslägen, würden die GRÜNEN eigene Eingaben gegen dieses Projekt formulieren und die Bürger*inneninitiative unterstützen.

Kritik an der Fällung der Platanen am Hansaring

“Die durchgeführte Fällung der Platanen am Hansaring ist ein Armutszeugnis für Stadtwerke und Stadtverwaltung und hochgradig ärgerlich. Alternativen für die Abwicklung des Kfz-Verkehrs seien gar nicht bzw. nicht ernsthaft geprüft, die Proteste und Alternativvorschläge von Anwohner*innen und Politik seien übergangen worden”, erklärt GAL-Ratsherr Carsten Peters, verkehrspolitischer Sprecher unserer Fraktion.

Besonders ärgerlich finden wir GRÜNEN, dass der aus Gründen der umweltfreundlichen Energieversorgung und des Klimaschutzes sinnvolle Ausbau der Fernwärme in Widerspruch zum Schutz von Natur und Umwelt gebracht wird. Wer als Stadtverwaltung und als öffentliches Unternehmen so agiert, darf sich über Behördenfrust und Entfremdung von Bürger*innen und Verwaltungen nicht wundern“, meint Dr. Didem Ozan, grünes Aufsichtsratsmitglied bei den Stadtwerken. weiterlesen »

GRÜNE zu Platanen am Hansaring:

Motorisierter Individualverkehr (MIV) darf nicht wichtiger als Naturschutz und Lebensqualität sein

“Die Entscheidung von Stadtwerken und Stadtverwaltung zu den beiden Platanen am Hansaring ist bedauerlich und ärgerlich zugleich”, stellt GAL-Ratsherr Carsten Peters fest.

„Trotz umfangreicher Prüfungen und mehrerer Alternativen für die Verkehrsplanung stehen wir wieder am Anfang. Es darf nicht sein, dass der Motorisierte Individualverkehr wichtiger ist als Naturschutz und Lebensqualität der Anwohner*innen. Das Problem ist die enorme Zunahme des PKW-Verkehrs nicht nur in diesem Bereich der Stadt. Es ist höchste Zeit für eine Stadtplanung, die effektiv den PKW-Verkehr reduziert und umweltfreundliche Alternativen zum Auto fördert. Wie widersprüchlich die Planungen sind, war in der letzten Sitzung des Planungsausschusses zu sehen: weiterlesen »

Rote Fahrradstraßen sind ein wichtiger Beitrag für mehr Verkehrssicherheit

–Gut investiertes Geld

Die Rotmarkierung der Fahrradstraßen auf dem Stadtgebiet ist gut investiertes Geld“, findet GAL-Ratsherr Carsten Peters, verkehrspolitischer Sprecher unserer Fraktion, der sich davon mehr Schutz für Radfahrer*innen verspricht.

Oftmals sei PKW-Fahrer*innen nicht klar, dass sie gerade eine Fahrradstraße befahren. Hier werde die auffällige rote Markierung helfen. Peters weist darauf hin, dass diese Maßnahme, die zum Radverkehrskonzept 2025 gehört, aus Mitteln für das Veloroutenkonzept und den zusätzlich von GRÜNEN und CDU eingestellten Mitteln des Masterplans Mobilität 2035+ finanziert wird.

City attraktiv und erreichbar gestalten

Die GAL-Ratsfraktion bekam Besuch von ihren Kollegen aus Osnabrück

Vordere Reihe v. l. n. r.: Jens Meier, Volker Bajus, Michael Hagedorn, Christoph Kattentidt, Christine Schulz, Jutta Möllers, Dr. Rita Stein-Redent. Mittlere Reihe v. l. n. r.: Sylvia Rietenberg, Matthias Peck, Frank Otte, Carsten Peters. Hintere Reihe v. l. n. r.: Wilhelm Breitenbach, Sebastian Bracke, Dr. Michael Kopatz

Die Verkehrspolitik in beiden Städten war dominierendes Thema von Münsteraner und Osnabrücker GRÜNEN bei ihrem jüngsten Treffen. „Es ging uns um den Erfahrungsaustausch. Schließlich leiden beide Städte massiv unter dem wachsenden Autoverkehr. Um als Wohn- und Einkaufsstadt attraktiv und erreichbar zu bleiben, müssen wir vor allem die Verkehrsprobleme in den Griff bekommen. Das ist auch unter schwarz-grünen Mehrheitsverhältnissen machbar, wie wir in Münster sehen konnten. Mit Maßnahmen wie Tempo 30 und der Prüfung einer City-Maut beweist Münster politische Weitsicht. Davon können wir in Osnabrück mehr gebrauchen“, erklärte dazu der Osnabrücker Fraktionsvorsitzende Michael Hagedorn. weiterlesen »

GRÜNE: Platanen erhalten, temporäre Wegeführung über den Hafenweg planen

Wir GRÜNEN wundern uns, dass offenbar bisher niemand eine temporäre Wegeführung über den Hafenweg geprüft hat, um die beiden gesunden 40-jährigen Platanen zu erhalten.

“Dabei haben beide Eigentümer des Osmogeländes – sowohl Andreas Deilmann als auch Rainer M. Kresing – mir gegenüber erklärt, dass aus ihrer Sicht der Hafenweg über das ehemalige Osmogelände temporär als Einbahnstraße genutzt werden kann und sie keine Einwände dagegen haben”, begründet GAL-Fraktionssprecher Otto Reiners seine Verwunderung. Schließlich würden in den nächsten Monaten die Abrissarbeiten für den geplanten Bau der LVM erfolgen, insofern könne der Weg über das
Osmogelände freigegeben werden, so ihre Aussage. Doch mit ihnen sei in dieser Angelegenheit nicht gesprochen worden. “Hier sehen wir GRÜNEN Nachholbedarf”, stellt Reiners abschließend fest.

6. Grüne Artenschutzkonferenz

Unter dem Motto “Stummer Frühling 2.0 – Was kostet uns das Artensterben?” laden die münsterländischen Kreisverbände der Grünen am 17. März in die Mehrzweckhalle der Stadtwerke Münster am Hafenplatz 1 ein. Die Konferenz beginnt um 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Seit fünf Jahren richten die Grünen Kreisverbände Coesfeld, Steinfurt, Münster, Borken und Warendorf die Artenschutzkonferenz aus. Diese Veranstaltung, die immer im Frühjahr in Münster stattfindet, erfreut sich mit rund 300 Teilnehmer*innen aus Politik, Wissenschaft, Landwirtschaft und Naturschutz eines regen öffentlichen Interesses. Hier treffen sich die so unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen, die an der Bewirtschaftung und Pflege unserer Landschaft teilhaben und denen Naturschutz am Herzen liegt. weiterlesen »

GRÜNE: Hafenviertel braucht Verkehrskonzept – Verwaltung ist gefordert

“Das Hafenviertel benötigt ein funktionierendes Verkehrskonzept, und das schon seit langem”, macht GAL-Ratsherr Carsten Peters die grüne Position deutlich. “Die widersprüchlichen Angaben aus der Verwaltung zeigen, dass hier Klärungsbedarf besteht. Noch in der jüngsten Planungsausschusssitzung war von der Planungsverwaltung das Ziel ausgegeben worden, weniger Verkehr in das Viertel zu holen. Doch zugleich wird an einer Planung wie dem Hafencenter festgehalten, die zielbewusst mehr Verkehr auf den ohnehin stark belasteten Hansaring bringen soll. Und auch die Erstellung eines Verkehrskonzepts durch externe Fachleute ist trotz auch grüner Forderungen nicht beschlossen worden.”

GRÜNE fragen nach: Temporäre Nutzung der Theodor-Scheiwe-Straße zum Erhalt der zwei Platanen?

Momentan gibt es eine Diskussion über die Frage, ob bei einer temporären Nutzung der Theodor-Scheiwe-Straße die zwei Platanen am Hansaring nicht gefällt werden. Hinsichtlich der Öffnungsmöglichkeit besteht Unklarheit. Deshalb haben wir beim Oberbürgermeister nachgefragt: “Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Lewe, uns liegen Informationen vor, dass der Eigentümer der Theodor-Scheiwe-Straße diese u. U. für den öffentlichen Verkehr öffnen würde, wenn damit sichergestellt würde, dass die beiden Platanen am Hansaring stehen bleiben. Gleichzeitig gibt es allerdings auch Meldungen, dass eine derartige Äußerung eine Falschmeldung sei. Wir bitten Sie darum bis zu der heutigen Veranstaltung der Stadtwerke Klärung, über welchen Sachstand die Verwaltung diesbezüglich verfügt und diesen auch in die heutige Diskussion einzubringen.” Wir warten gespannt auf die Antwort.

GRÜNE: Erhalt der Platanen am Hansaring ist möglich

Verkehrswegung ändern – Teilabschnitt als Einbahnstraße ausweisen

“Es gibt sinnvolle Alternativen zum Abriss der Platanen am Hansaring. Keine Planung ist alternativlos”, so GAL-Ratsherr Carsten Peters. “Es ist möglich den Teilabschnitt des Hansarings als Einbahnstraße auszuweisen – dies sollte versucht werden. Wer sich vor Ort in den letzten Tagen umgesehen hat, hat festgestellt, dass die Vollsperrung des Hansarings an der Stelle akzeptiert worden ist und es offenbar auch keine Probleme hinsichtlich der Befahrung von Rettungswegen gab. Auch an anderen Baustellen im Stadtgebiet hat es Ampelschaltungen gegeben, die den Verkehr sinnvoll regelten. Etwas mehr Kreativität ist bei der Verkehrsplanung dringend erforderlich. Nicht nachvollziehbar ist zudem die lange Dauer der Baumaßnahme.”

GRÜNE schlagen Alarm: Immer mehr Müll in Hiltrups Naherholungsgebieten

Altpapier, Bauschutt, Verpackungsmüll und Sperrgut: Bei ihrer neuen Müllsammelaktion am vergangenen Sonntag, den 11. Februar 2018, sammelte die Ortsgruppe der GRÜNEN Hiltrup erneut Abfall rund um die Sportanlage Hiltrup-Süd und den Oedingteich.

Im November waren wir GRÜNEN an der gleichen Örtlichkeit unterwegs und haben nun erneut über zehn Säcke voll Müll und Unrat aus Grünstreifen, Waldgebieten und Seeufer zusammengetragen. „Es ist erschreckend, welche Unmengen an Müll in so kurzer Zeit hier durch Passant*innen achtlos entlang der Straßen und Wege entsorgt wird. Scheinbar fehlt manchen Mitmenschen jegliches Unrechtsbewusstsein. Die langfristigen Folgen dieses Verhaltens sind verheerend“, erklärt GRÜNEN-Mitglied Mirko Hajek. „In Anbetracht dieser Ergebnisse werden wir uns als GRÜNE in den politischen Gremien künftig noch stärker für Naturschutz einsetzen, beispielsweise durch Bildungsinitiativen für Schulen“, so Ratsherr Carsten Peters. weiterlesen »