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Wir haben in der AG beschlossen uns endlich mal wieder in Person zu treffen!! Sollte sich die Corona-Situation in Münster nicht verschlechtern und es nicht ...
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Bündnis 90/Die Grünen/GAL Münster sind auch in diesem Jahr wieder beim Volksbank Marathon dabei.In diesem Jahr sind es 15 Staffel. Ein neuer Rekord. Die grünen ...
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Wolbecker Straße: Radspuren statt Parkplätze!

Carsten Peters mit Peter Todeskino„Die GRÜNEN unterstützen die Initiative der Gastronomen und Geschäftsleute der Wolbecker Straße, den kombinierten Rad- und Fußweg auch für außengastronomische Zwecke zur Verfügung zu stellen”, unterstreichen der verkehrspolitische Sprecher der GRÜNEN, Carsten Peters, und der GRÜNE Oberbürgermeisterkandidat Peter Todeskino: „Bereits im Mai haben wir diese Forderung erhoben”. Wer „A” sage, müsse dann aber auch „B” sagen, betonen Peters und Todeskino auch in Richtung der Initiative übereinstimmend. weiterlesen »

Kleingärten Münster-Ost: SPD-Pläne zur Bebauung krachend gescheitert

Kleingärten erhalten!“Wir sind erleichtert, dass die SPD nach heftigem öffentlichen Druck ihren Vorschlag für einen großflächigen neuen Stadtteil in Münsters Osten endlich zurückzieht. Denn die ansässigen Kleingärten, Sportanlagen und Naturräume werden gebraucht und müssen bleiben”, unterstreichen die grünen Kandidat*innen Christine Schulz (Wahlkreis Gremmendorf), Robin Korte (Herz-Jesu) und Carsten Peters (Hafen/Schützenhof). Auch wenn neuer Wohnraum dringend benötigt werde, sei eine nachhaltige und menschengerechte Stadtentwicklung geboten, die Rücksicht auf wertvolle Freiräume und Frischluftschneisen legt. “Insofern war der Vorstoß von Herrn Dr. Jung stadtplanerisch und ökologisch von Anfang an viel zu kurz gedacht und unvertretbar.” weiterlesen »

Oberbürgermeister-Kandidat Peter Todeskino eröffnet GRÜNEN Wahlkampf

Peter TodeskinoAls erster Oberbürgermeister-Kandidat hat Peter Todeskino heute den Wahlkampf eröffnet. „Wir GRÜNE werden einen klar teamorientierten Wahlkampf führen, in dem unsere Kandidat*innen für die Ratsversammlung, die Bezirksvertretungen und für den Chefsessel im Rathaus ihre Stärken für einen gemeinsamen Erfolg ausspielen können. Dabei ist meine Partei hinter mir“, ist sich der Ende Januar mit 85 Prozent zum Oberbürgermeisterkandidaten seiner Partei gewählte Peter Todeskino sicher. weiterlesen »

Kinder statt Autos: GRÜNE für Spielstraßen

„Die Stadt muss während der Corona-Pandemie den Straßenraum vorübergehend kreativer und sozialer nutzen“, fordert Peter Todeskino, OB-Kandidat der GRÜNEN. So könnten einzelne Straßenabschnitte mindestens an Sonntagen als Spielstraßen genutzt werden. Für Kinder und Familien wäre das eine Alternative zu den Spielplätzen, auf denen es momentan oft voll und schwierig ist, die nötigen Abstände einzuhalten. „Andere Städte machen es Münster wieder einmal vor“, so der grüne OB-Kandidat Todeskino, der sich in seiner Forderung durch die Ergebnisse des aktuellen Kinderreports des Deutschen Kinderhilfswerks bestätigt sieht. weiterlesen »

GRÜNE wollen Parkplätze für Gastronomie bereitstellen

Grüne Münster machen Vorschläge für die Corona-taugliche Stadt

„Die Gastronomie braucht Platz“, weiß der GRÜNE Oberbürgermeisterkandidat Peter Todeskino. „Bei diesem guten Wetter und angesichts der neuen Erkenntnisse zur Verbreitung der Corona-Viren sollten den Gastronomie-Betreiber*innen unbürokratisch Flächen vor der Tür zur Verfügung gestellt werden.“ Laut dem aktuellen Forschungsstand verbreitet sich der Virus draußen deutlich weniger als drinnen. weiterlesen »

Grüne wollen mehr Tempo 30

Robin KorteWirksame Verbesserung für Lärmschutz und Gesundheit

„Die neuen Messdaten des Lärmaktionsplans zeigen eindeutig, dass die Lärmbelastung an Hauptstraßen mit Tempo 30 signifikant zurückgegangen ist – und das bei gleichbleibender Fahrzeugzahl und kaum veränderter Fahrdauer“, erklärt Dr. Robin Korte, Ratskandidat der Grünen und Vertreter im Umweltausschuss. „Mehr als 4000 Anwohnerinnen und Anwohner können heute ruhiger schlafen und leiden weniger stark unter den gesundheitlichen Risiken ständiger Belastung mit Verkehrslärm.“ weiterlesen »

Grüne für Pop-up Bike Lanes

Grevener Str. braucht Radspuren!Verkehrsraum zugunsten von Rad- und Fußverkehr neu aufteilen

“Die Aktion des Verkehrswendebündnis hat verdeutlicht: Radspuren auf der Fahrbahn sind ein wichtiger Beitrag für mehr Fahrkomfort, Sicherheit und Zügigkeit für den Radverkehr. Am Samstag konnte man in Münster auf der Grevener Straße zwischen Kanonierplatz und Ring auf einer der beiden Fahrspuren bequem radfahren – diese war vom Verkehrswendebündnis temporär zur Fahrradspur umgestaltet worden. “Solche PopUp-Bikelanes sollten wir in Münster dauerhaft realisieren – um in Corona-Zeiten Abstand zu halten, und die Verkehrswende voranzubringen “, so Grüner Ratsherr Carsten Peters.

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Änderung in Wolbecker Straße geht nicht weit genug

Generell mehr Platz für Fußgänger* und Radfahrer*innen überfällig

“Die schlichte Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht in der Wolbecker Straße geht nicht weit genug”, kritisiert der grüne Oberbürgermeister-Kandidat Peter Todeskino. “Selbst die Straßenverkehrsbehörde im Ordnungsamt rechnet damit, dass die meisten Radfahrer*innen weiterhin den viel zu schmalen Radweg nutzen werden. Die richtige Lösung wäre ein breiter Radstreifen anstelle des Parkstreifens.”

Wolbecker Straße muss sicherer werden
Die Grünen fordern schon seit Jahren, die Wolbecker Straße für den Fußgänger- und Radverkehr sicherer zu machen. “Die jetzige Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht ist Eingeständnis der unsicheren und unfallträchtigen Situation”, so OB-Kandidat Todeskino. “Nach Anträgen von Anlieger*innen hat die Verwaltung offenbar Angst bekommen, für Unfallfolgen haftbar zu sein.” Die jetzige Reaktion sei keine Lösung der Probleme. Die Verwaltung habe kein richtiges Konzept, mache mal wieder Stückwerk und fürchte Lösungen, die zu Diskussionen mit Autofahrer*innen führen können. weiterlesen »

Fahrradstraße Bismarckallee: Grüner Einsatz erfolgreich

Bismarckallee wird Fahrradstrasse“Es geht voran. Mit der Umgestaltung der Bismarckallee seit Montag wird der dringend erforderliche Ausbau von Fahrradstraßen weiter in Angriff genommen. Konkret bedeutet das für die Bismarckallee: Mehr Platz für den Radverkehr, einseitiger Abbau der PKW-Stellplätze, mehr Fahrkomfort und Sicherheit für den Radverkehr. Dafür haben wir GRÜNE uns lange eingesetzt.“, freut sich GAL-Ratsherr Carsten Peters, verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion, über den Baubeginn.

Da die Straße zudem Teil der Veloroute Senden-Münster sei, verbessere sich die Verbindung mit dem Umland und biete so ein attraktives Angebot für den Umstieg vom PKW auf das Rad, so der GRÜNE.

GRÜNE kritisch zum Flyover: Weitere Verbesserungen für den Radverkehr erforderlich!

“Ob der Flyover dem Fahrradverkehr hilft, muss geprüft werden und in jedem Fall von weiteren Maßnahmen begleitet werden“, sagt Peter Todeskino, OB-Kandidat der GRÜNEN, zu den jüngsten Plänen der Stadtverwaltung für eine Fahrradbrücke vom Kanonengraben zur Bismarckallee. Peters und die Grünen teilen die bereits vom ADFC geäußerte Kritik: „Der Endpunkt an der Mensa an der Bismarckallee ist richtig, aber der Kanonengraben als Startpunkt ist kritikwürdig – wer fährt da lang?“

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Gastronomie und Corona: Grüne fordern den nötigen Platz für Außenbewirtung

„Wenn Cafés und Restaurants ihre Gäste wieder draußen bewirten dürfen, benötigen sie aufgrund der neuen Mindestabstände mehr Platz“, sagt der Oberbürgermeisterkandidat der Grünen, Peter Todeskino. „Um unserer Gastronomie den dringend benötigten Platz schnell zu geben, müssen wir ggf. Flächen umverteilen – etwa an der Warendorfer Straße.“
„Die gut besuchten Gaststätten entlang der Straße müssen sich seit Jahrzehnten die begrenzten Außenflächen mit Fußgängern und Radfahrern teilen, während wertvoller innerstädtischer Raum für Parken verschenkt wird“, unterstreicht die grüne Ratskandidatin für Mauritz, Ingrid Kremer. weiterlesen »

Kinderfreundlichkeit muss im Vordergrund bleiben

„Ich sehe den Bilderstreit zwischen der SPD und Oberbürgermeister Lewe eher gelassen”, äußert sich der grüne Oberbürgermeisterkandidat Peter Todeskino zur Kritik der SPD. So hätten Rückmeldungen aus grünen Elternkreisen gezeigt, dass deren Kinder durch den Brief des Oberbürgermeisters sehr angespornt worden seien und sich mit Feuereifer ans Kunstwerk gesetzt hätten. „Gut so!” „Tolle Aktion der Stadt in diesen auch für Kinder trüben Tagen, aber keine Stadtaffäre”, findet Todeskino. „Als Bürgermeister habe ich viele Kinderbeteiligungsverfahren durchgeführt und weiß, dass sich Kinder sehr durch persönliche Ansprachen sonst anonymer Amtsträger motivieren lassen”. Um des lieben „westfälischen” Friedens willen” könne sich Markus Lewe im weiteren Verlauf der Malaktion ja komplett zurückziehen und die Vernissage seiner Kulturdezernentin überlassen. weiterlesen »

Klimaschutz von Anfang an! Ein Leitfaden für klimaangepasste Bauleitplanung muss her

„Ist Klimaschutz bei der Errichtung neuer Gebäude oder bei der Gebäudesanierung schon fester integrativer Bestandteil, so hinkt er bei der Stadtplanung noch vielfach hinterher”, bedauert Peter Todeskino, Oberbürgermeisterkandidat der GRÜNEN. „Daher halte ich es für dringend geboten, in Entsprechung der städtischen Gebäudeleitlinien endlich einen Leitfaden für klimaangepasste Bauleitplanung in Münster zu entwickeln”. Klimaschutz müsse schnell eine solide Grundlage bei der Planung neuer Baugebiete einer wachsenden Stadt wie Münster bekommen.

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Grüne erfolgreich mit Forderung: Bahnhaltepunkt Geist wird kommen

“Die Hartnäckigkeit der GRÜNEN hat sich ausgezahlt”, so der GRÜNE OB-Kandidat Peter Todeskino, “der Bahnhaltepunkt Geist kommt im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des Stadions und das ist nur noch eine Frage der Zeit, wie die Verwaltung aktuell bestätigt hat. Unser Insistieren für eine umweltfreundliche Anbindung für die Sportbegeisterten und den Bahnverkehr insgesamt hat sich gelohnt.

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Alle Pflegekräfte besser stellen

Zur Verabschiedung des Pflegepersonalstärkungsgesetzes erklärt Maria Klein-Schmeink, grüne Bundestagsabgeordnete aus Münster:

Am Freitag wurde im Bundestag das Pflegepersonalstärkungsgesetz verabschiedet. Aus Sicht der Münsteraner Abgeordneten Maria Klein-Schmeink ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber einer mit Schieflage. Es ist richtig, die Kosten für Pflegekräfte im Krankenhaus künftig komplett zu finanzieren, so dass es keinen Anreiz mehr gibt, an der Pflege zu sparen. Aber es ist ein Fehler, nicht zeitgleich in den anderen Pflegebereichen ebenfalls für gute Bedingungen zu sorgen. In der Altenpflege sollen nun 13.000 neue Stellen geschaffen und finanziert werden. Das ist gerade mal eine Stelle je Pflegeeinrichtung und wird die dortigen Defizite nicht beseitigen. Spürbare Entlastung sieht anders aus. Das Gesetz steht nur auf einem Bein und lässt grundlegende Verbesserungen für die häusliche Pflege vermissen.

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Pressemitteilung: Potenziale von Jugendlichen nutzen

Am 12. August findet zum achten Mal der Internationale Tag der Jugend statt. 1999 wurde der Gedenktag von der UN ausgerufen, um die Bedeutung der Jugend als wichtige Lebensphase zwischen Kindheit und Erwachsensein herauszustellen. Zudem sollte die Zusammenarbeit zwischen Jugendorganisationen, Regierungen und den Vereinten Nationen nachhaltig verbessert werden. Passend zu dieser Zielsetzung wurde auch das diesjährige Motto des Gedenktages gewählt: „Building a Better World: Partnering with Youth“.

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Grüne kritisieren CDU, SPD und FDP wegen Verteilung der Sparkassenüberschüsse

Die Weigerung von CDU, SPD und FDP, den Integrationsrat bei der Verteilung der Sparkassenüberschüsse mit einzubeziehen, stößt bei den Grünen auf heftige Kritik. „Wir hatten beantragt, dass der gewählte Integrationsrat neben acht Ratsausschüssen* bei der Vergabe der Sparkassenmittel beteiligt wird. Doch schon diese Form der Beteiligung war für die Ratsmehrheit offenkundig nicht hinnehmbar. So kann Integration nicht funktionieren“ stellt GAL-Fraktionssprecher Hery Klas dazu fest.

* Die 8 Ausschüsse sind:  Ausschuss für Gleichstellung, Ausschuss für Kinder, Jugendliche und Familien, Ausschuss für Schule und Weiterbildung, Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Arbeitsförderung, Ausschuss für Stadtplanung, Stadtentwicklung, Verkehr und Wirtschaft, Ausschuss für Umweltschutz und Bauwesen, Kulturausschuss und Sportausschuss.

Rückbenennung des Schlossplatzes, Redebeitrag von Brigitte Hasenjürgen in der Ratssitzung am 27.06.2012

Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,
vor drei Monaten haben wir hier im Rat den Hindenburgplatz in Schlossplatz umbenannt. Uns war klar, dass die „Entzauberung“ der Figur Hindenburg insbesondere ältere Menschen irritiert, weil ihr Bild von Hindenburg durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage gestellt wird.
Politischer Protest zeichnete sich schon damals ab und er ist legitim.
Nun liegen die historischen Fakten zu Hindenburg, einem aktiven Förderer Hitlers, immer noch auf dem Tisch – wir werden die Umbenennung nicht rückgängig machen.

So weit, so unverändert unsere Grüne Position und die Haltung der Mehrheit der Ratsfrauen und Ratsherren aus allen Parteien.

Doch etwas ist neu.
Womit so nicht zu rechnen war, ist, dass auch 20-30 Jährige die Bürgerinitiative „Pro Hindenburgplatz“ unterstützen. Sie sind eine Minderheit unter allen jungen Münsterane*innen. Trotzdem sollten diese jungen Unterstützer*innen uns mindestens so viel zu denken geben wie Marketing- und Imageprobleme.
Wir sollten auch selbstkritisch hinschauen.

Was bewegt heute junge Frauen und Männer, an dem Namen Hindenburg festzuhalten?

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Grüne zum Münsterpass

„Wir wollen den Münster-Pass kontinuierlich weiterentwickeln, wir freuen uns dass wir mit unserer Antragsinitiative, den Kreis der Berechtigten auszuweiten, einen ersten Erfolg erzielen konnten: ab Herbst gibt es das 60plusAbo der Stadtwerke für Münster-Pass-InhaberInnen über 60 Jahre zum halben Preis“, freut sich GAL-Sozialausschussmitglied Harald Wölter über diesen Verwaltungsvorschlag. Bereits Ende letzten Jahres war der Ausschuss der grünen Forderung, auch den Menschen, die einen Kinderzuschlag erhalten, mit dem Münsterpass auszustatten, nachgekommen.

Zwei Jahre nach der Wiedereinführung könnten die Grünen feststellen, dass sich der Münster-Passes zu einem wichtigen sozialpolitische Angebot entwickelt hat, mit denen benachteiligte Personengruppen mit geringen Einkünften eine Teilhabe am öffentlichen Nahverkehr, und an Kultur-, Bildungs-, Sport- und Freizeitveranstaltungen ermöglicht wird.

Wölter: „Darüber hinaus werden wir aber weiter das Ziel verfolgen insbesondere für Kinder und Jugendliche die Teilhabemöglichkeiten in den Bereichen musische Bildung, Sport und Freizeit weiter zu verbessern. Wir begrüßen ganz ausdrücklich auch, dass sich bislang bereits viele freie und private Träger von Kultur-, Sport und Freizeitangeboten engagiert beteiligen und den InhaberInnen des Münster-Passes Ermäßigungen gewähren.“

Schon knapp 550 Unterschriften für Schlossplatz

„Schlossplatz oder Hindenburgplatz – diese Frage brennt den Münsteraner Bürgerinnen und Bürgern offenkundig wirklich stark unter den Nägeln“, kommentiert Peter Alberts, Sprecher der Grünen Münster die Diskussionen in der Ludgeristraße am vergangenen Samstag. Grüne und SPD hatten an einem gemeinsamen Infostand Unterstützung für ihre Forderung „Schlossplatz bleibt Schlossplatz“ gesammelt, wenige Meter entfernt warb die Junge Union für das BürgerInnenbegehren pro Hindenburgplatz.

„In 4 Stunden haben gut 400 Menschen auf unseren Listen unterschrieben“, freut sich Alberts über den regen Zuspruch. „Etliche Menschen kamen gezielt an unseren Stand und sagten, dass sie extra deswegen in die Innenstadt gekommen wären.“ Zusätzlich haben auf der Website der Münsteraner Grünen bereits 136 Menschen den Appell online unterschrieben.

„Es gab allerdings auch eine ganze Reihe kritische Stimmen, die sich mit dem Namen Schlossplatz nicht anfreunden konnten“, so Alberts weiter. „Das ist für uns ein weiterer Ansporn, in den kommenden Wochen die Diskussion mit der Bevölkerung zu suchen und für unsere Haltung für den Schlossplatz zu werben. Weitere Parteien, Verbände, Gewerkschaften und andere Gruppen sind herzlich eingeladen, sich gemeinsam mit uns für den Schlossplatz einzusetzen.“

Der Appell „Schlossplatz bleibt Schlossplatz“ kann weiter auf www.grüne-münster.de und an Infoständen in den kommenden Wochen unterschrieben werden.

Schlossplatz bleibt Schlossplatz!

 Münsters Grüne verteidigen Konsens und sammeln am Samstag Unterschriften auf der Ludgeristraße.

„Im März hat der Rat der Stadt Münster mit sehr breiter Mehrheit beschlossen, den vormaligen Hindenburgplatz in Schlossplatz umzubenennen. Vorausgegangen war eine lange und gründliche Diskussion in der ganzen Stadtgesellschaft und das wissenschaftliche Votum einer historischen ExpertInnenkommission unter Einbeziehung der maßgeblichen Fachleute. Das Ergebnis war eindeutig: der ehemalige Reichpräsident Paul von Hindenburg, ein Militarist und Anti-Demokrat, ist als Namenspatron des großen und zentralen Platzes vor dem Münsteraner Schloss ungeeignet. Für Münster als Stadt der Toleranz und des Westfälischen Friedens ist es nicht angemessen, Hindenburg auf diese Weise zu ehren. Eine Umbenennung war deswegen dringend notwendig“, so Vorstandssprecher Peter Alberts.

„Nach einer von unserem Kreisverband beschlossenen Resolution wenden wir uns gegen den Versuch, mit Hilfe eines BürgerInnenbegehrens den breit getragenen Konsens über die Umbenennung wieder aufzukündigen. Ewig Gestrige wollen einen falschen Mythos fortschreiben und den Schlossplatz erneut in Hindenburgplatz rückbenennen. Während nun Unterschriften pro Hindenburg gesammelt werden, werden wir nicht schweigen und rufen die BürgerInnen dieser Stadt auf, uns mit ihren Unterschriften zu unterstützen“, ergänzt Vorstandssprecherin Anna Paul.

Am Samstag, den 2. Juni, informieren die Grünen von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Ludgeristraße über das Bürgerbegehren und sammeln Unterschriften für ihre Gegenaktion „Schlossplatz bleibt Schlossplatz“.

Auch online kann unterschrieben werden auf www.grüne-münster.de.

Welt-Nichtrauchertag 2012 – konsequenter Nichtraucherschutz muss vorangetrieben werden

Am 31. Mai ist Welt-Nichtrauchertag. Das diesjährige Motto des von der Weltgesundheitsorganisation 1987 ins Leben gerufenen Weltnichtrauchertags lautet: “Lass Dich nicht einwickeln – Rauchen kennt nur einen Gewinner: die Tabakindustrie”.
Hierzu erklärt die Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen-GAL Münster Anna Paul: “Wir dürfen nicht länger zulassen, dass die Tabakindustrie Rauchen als Normalzustand in Deutschland darstellt. Rauchen macht weder frei noch stark, sondern süchtig und krank. Besonders wichtig ist es, dass wir dies schon unseren Kindern klar machen.” Gerade die unterschwellige Beeinflussung durch Film und Fernsehen, aber auch die direkte durch Tabakwerbung muss weiter reglementiert werden.

Auch Maria Klein-Schmeink, Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion für Prävention und Patientenrechte hält diesen Ansatz für richtig: “Auch wenn in Deutschland lediglich 1/3 der Erwachsenen rauchen, so ist Tabakkonsum immer noch das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko. An den Folgend des Rauchens sterben jährlich 110.000 Konsumentinnen und Konsumenten. Besonders tragisch ist es, dass neben den Toden durch aktives Rauchen, jedes Jahr auch mindestens 3300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens sterben.
Wir Grünen fordern dementsprechend Raucherinnen und Raucher noch besser über die gesundheitlichen Risiken des Konsums aufzuklären und gleichzeitig generelles Rauchverbot in ganz Deutschland umzusetzen.” Nach der Ansicht der Grünen müssen Erwachsene zwar selbst entscheiden, ob sie rauchen oder nicht, in jedem Fall aber muss das Recht von Nichtraucherinnen und Nichtraucher auf einen Schutz vor Tabakqualm gewahrt werden.

Für die Rechte von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern hat sich die Grüne Landtagsfraktion NRW bereits in den letzten beiden Jahren der Minderheitsregierung stark gemacht. Die grüne Landtagsabgeordnete Josefine Paul versichert: “Wir werden uns auch in den anstehenden Koalitionsverhandlungen für das Thema stark machen. NRW braucht ein konsequentes Nichtraucherschutzgesetz.
Die bisher geltenden zahlreichen Ausnahmeregelungen in der Gastronomie müssen dafür aus unserer Sicht endlich getilgt werden. Erfahrungen aus anderer Bundesländer zeigen schließlich, dass ein konsequenter Nichtraucherschutz umsetzbar, sinnvoll und von der Mehrheit der Menschen in Deutschland gewollt ist.”

Grüne: Für mehr Verkehrssicherheit – Weitere Tempolimits prüfen

Die Grünen legen großen Wert darauf, dass die Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit in Münster fortgesetzt und nicht reduziert werden. „An der Verkehrssicherheit darf in Münster nicht gespart werden, daher müssen die verabredeten Maßnahmen weiter umgesetzt werden. Die Ratsvorlagen wurden auf Initiative der CDU bereits mehrfach geschoben – das kann so nicht weitergehen“, macht Ratsherr Carsten Peters deutlich: „Münster muss von der Spitzenposition der Liste der unfallreichsten Städte herunter und das geht nur durch die Fortsetzung des Verkehrssicherungsprogramms. Zudem muss die Bedeutung des Radverkehrs weiter gestärkt werden.“ Die Grünen setzen daher wie beantragt auch auf die Einrichtung von Fahrradschnellstraße als einem wichtigen Baustein.

Weitere Tempolimits prüfen

Die Grünen werden die Verwaltung beauftragen, die Einrichtung weiterer Tempolimits zu prüfen und die Überlegungen der Polizeihochschule in der der „Ordnungspartnerschaft Verkehrsunfallprävention“ informativ aufzubereiten. Dort war die Einführung eines Tempolimits von 30 km/h und auf gut ausgebauten Straßen von 50 km/h vorgeschlagen worden.

Die Grünen meinen, dass folgende drei Fragen zu prüfen sind:

  1. Welche Straßen des Stadtgebietes sind hier einzubeziehen?
  2. Welche Konsequenzen hat eine Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit für den motorisierten Individualverkehr und den ÖPNV?
  3. In welchem Umfang lässt sich eine weitere Reduzierung der Verkehrsunfallzahlen dadurch erreichen?

Verkehr im Hafen-/Hansaviertel: Grüne fordern Konzept ein

„Seit 2004 setzen wir Grüne uns für ein Verkehrskonzept, das den Verkehr im Hansa- /Hafenviertel besser zu lenkt, dabei die Wohnstraßen vom Schleichverkehr zu entlastet und so die Lärmbelastung für die Anwohner senkt. Die Sperrung der OSMO-Hallen macht die Erarbeitung eines solchen Konzeptes jetzt noch dringlicher“, begründet GAL-Ratsherr Carsten Peters einen entsprechenden Ratsantrag seiner Fraktion.

Die Grünen fordern darin, dass Anwohner, Eigentümer, Nutzer und Betreiber von Kultur- und Wirtschaftsunternehmen an der Erarbeitung beteiligt werden. Auch die Ergebnisse von zwei wissenschaftlichen Studien der Fachhochschule aus den Jahren 2006 und 2008 müssen aus grüner Sicht dabei einbezogen werden. „Sie haben brauchbare Vorschläge geliefert, sind dann aber leider wieder in der Schublade verschwunden“, begründet Peters diese Forderung.

Ratsantrag: ratsantrag-verkehrskonzept-hansaviertel

Bahnhaltepunkt Mecklenbeck – Grüne sind erfreut!

„Endlich einmal eine positive Nachricht!“, freut sich Anke Pallas, grünes Mitglied in der Bezirksvertretung West über die Ankündigung der Verwaltung, dass der Bahnhaltepunkt in Mecklenbeck bereits 2013 in Bau gehen soll. Die Freude der Grünen über diesen Fortschritt für den Öffentlichen Nahverkehr in Münsters Westen wird noch dadurch erhöht, dass die Planungen für die Umgehungsstraße der Heroldstraße mindestens bis 2018 verschoben werden müssen.

Die bisherige Absicht der Stadtverwaltung und der DB AG, den Bahnhaltepunkt nur in Verbindung mit der Straßenbaumaßnahme zu realisieren, ist dadurch offenbar vom Tisch. „Der Bahnhaltepunkt kommt, die unsinnige Umgehungsstraße bleibt in den Schubladen fürs ungebaute Münster- hoffentlich für immer!“, frohlockt deshalb Wolfgang Wiemers, Verkehrsexperte und sachkundiger Bürger der Grünen im Bauausschuss.

KITA Stratmannweg: Grüne fordern Alternativen

Bei ihrem Fraktionsbesuch in Mecklenbeck informierten sich die Grünen auch über die geplante KITA am Stratmannweg. Angesichts der beengten Verkehrsverhältnisse fiel das Urteil einhellig aus: „Der Stratmannweg reicht als Erschließung für eine KITA nicht aus. Entweder kann eine neue Zufahrt geschaffen werden oder wir müssen über andere Standorte für die KITA reden“, fasste Anke Pallas, grünes Mitglied in der Bezirksvertretung West, die Meinungen zusammen.

Auch Jutta Möllers, grüne Ratsfrau und Sprecherin der Fraktion für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, fordert eine Prüfung alternativer Standorte für die KIT. Ins Spiel bringen die Grünen vor allem die ehemalige Gustav-Adolf-Schule am Schürbusch, die bislang zur Peter-Wust-Schule gehörte: “Die ist wesentlich besser erschlossen, das Grundstück ist groß genug und das fast ganz leer stehende Gebäude kann wahrscheinlich mit weniger Aufwand als ein Neubau in eine KITA umgewandelt werden“, erläutert Möllers. Da es bislang einen Ratsbeschluss gebe, der den Verkauf der Gustav-Adolf-Schule und die Bebauung des Grundstücks mit Wohnungen vorsieht, wollen die Grünen den anderen Fraktionen in der Bezirksvertretung West ein Moratorium vorschlagen. „Solange der Standort für die notwendige weitere KITA in Mecklenbeck nicht klar ist, sollte die Stadt das Grundstück am Schürbusch auf keinen Fall veräußern“, appelliert Pallas an die Politiker im Westen der Stadt.

Drei Tage wach – wir beantworten alle Fragen

Unsere Serie “Grünes Sofa Münster” ist nun beendet, jetzt beantworten die 33 Teammitglieder von Drei Tage Wach alle Fragen – direkt online und im Livestream (siehe unten). Wir in Münster beenden heute den Wahlkampf auf der finalen Veranstaltung auf dem Prinzipalmarkt ab 16 Uhr – mit Sylvia Löhrmann, Claudia Roth, Josefine Paul, Gunnar Risse und Musik von Home to Paris.


Grüne zum Fairtrade-Tag

Den Fairtrade-Tag, der immer am zweiten Samstag im Mai begangen wird,nehmen die Grünen zum Anlass, für den Kauf von Fairtrade-Produkten zu werben. “Mittlerweile arbeiten rund 1.000 Kleinbauernorganisationen und Plantagen weltweit mit den Fairtrade-Standards, weit über eine Millionen Kleinbauern und ArbeiterInnen in über 60 Ländern profitieren vom Fairen Handel. Sie können damit nachhaltig ihre Lebens- und Arbeitssituation verbessern” begründet GAL-Ratsherr Otto Reiners seine Werbung für die Fairtrade-Produkte.

Seit September 2011 sei auch Münster eine Fairtrade-Stadt und sich damit verpflichtet, in besonderer Weise den fairen Handel zu unterstützen. So gebe es auf der städtischen Website mittlerweile einen Online-Einkaufsführer für Münster, der ständig erweitert werde. “Aus unserer Sicht noch verbesserungsfähig ist bei der Stadt das Beschaffungswesen. Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass Produkte mit Fairtrade-Auszeichnung aber auch mit Ökosiegel vermehrt angeschafft werden”, heißt es in der Pressemitteilung der Grünen abschließend.

Weitere Infos gibt es auf der städtischen Website:
http://www.muenster.de/stadt/ratsangelegenheiten/fairtrade-stadt.html

Abschlusskundgebung von Bündnis 90/ Die Grünen zum Landtagswahlkampf

Am Samstag dem 12. Mai wird die Abschlussveranstaltung des grünen NRW-Wahlkampfes von 16:00 – 17:30 Uhr in Münster auf dem Prinzipalmarkt stattfinden. Neben den beiden Münsteraner DirektkandidatInnen Josefine Paul (Wahlkreis Nord) und Gunnar Risse (Wahlkreis Süd), werden unter der Moderation von Oliver Keymis die Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/ Die Grüne Claudia Roth, sowie die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes NRW und grüne Spitzenkandidatin Sylvia Löhrmann auf der Bühne sprechen. Interessierten BürgerInnen und Bürgern wird vor Ort die Möglichkeit geboten, den anwesenden Grünen Fragen zu stellen und sich noch einmal vor Ihrer Stimmabgabe am Sonntag über die Inhalte grüner Politik zu informieren.

Musikalisch wird die Veranstaltung von der münsteraner Band “Home to Paris” unterstützt, die mit Ihrem Musikmix Indie-Ska-Polka-Pop schon oft zu begeistern wussten.

Zur Übersetzung für Gehörlose stehen ab Veranstaltungsbeginn zwei GebärdensprachdolmetscherInnen bereit. Außerdem wird für Hörgeschädigte eine FM-Anlage vor Ort sein.

Update: Leider gab es technische Schwierigkeiten mit der FM-Anlage, so dass wir diesen Service doch nicht anbieten können. Wir bedauern das sehr.

GRÜNE enttäuscht – Frauenförderung mit Schwarz-Rot nicht zu machen

„Es ist leider immer die gleiche Leier! Wenn wir den Frauenförderbericht beraten, klagen alle über den Mangel an Frauen in städtischen Führungspositionen. Wenn dann solche Stellen besetzt werden sollen, werden doch Männer gewählt. Bei der CDU wundert uns das nicht sonderlich. Die koalitionstreue SPD wehrt sich nicht einmal! Das versteht bei uns keiner!“ Der Grüne Fraktionsvorsitzende Hery Klas hat kein Verständnis dafür, dass bei der Besetzung der Leitung für das Personal- und Organisationsamt wieder ein Mann das Rennen macht. Für die GRÜNEN hatte sich die Leiterin der „Abteilung Tagesbetreuung für Kinder“ im Jugendamt, Sibylle Kratz-Trutti, brilliant im Personalausschuss und in der Fraktion vorgestellt. „Bei uns wurde sie mit breiter Mehrheit für diesen Posten nominiert,“ so der grüne Personalpolitiker.

Das Bewerberfeld sei zugegeben gut gewesen und alle vier in die Vorstellung gegangenen BewerberInnen hätten nachgewiesen, dass sie für das Amt geeignet seien. Genau so habe auch der Fachdezernent das Tableau bewertet, seine SPD-Parteifreunde gar hätten nach der Sitzung unsere Präferenz für Frau Kratz-Trutti geteilt. „Selbst wenn man nicht unsere Meinung ist, dass Frau Kratz-Trutti einen Tick überzeugender war als die anderen, wäre bei der Qualität aller Bewerber dies die Gelegenheit gewesen, eine Frau mit einer einflußreichen Führungsposition zu betrauen. Nachdem Schwarz/Rot schon bei der Besetzung von Finanzdezernent, Kämmereileiter und Personaldezernent nur auf Männer gesetzt hätte, setze sich diese traurige Politik nun fort. „Für den neuen Personaldezernenten ein äußerst unrühmlicher Start“, so Klas.

Cem Özdemir zu Gast in Münster

Heiter bis sonnig waren Stimmung und Wetter bei der gut besuchten Grünen Bühnenveranstaltung auf dem Klemensplatz am vergangen Dienstag den 8. Mai. Ab 15 Uhr diskutierten unter der Moderation von Oliver Keymis Cem Özdemir (Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen), Josefine Paul (Grüne Direktkandidaten für Münster Nord), sowie Gunnar Risse (Grüner Direktkandidat für Münster Süd) zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern Münsters über die am 13. Mai stattfindenden Landtagwahlen.

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von “Die Zwillinge – Jazzuniversität”, welche mit humorvollen Ansagen und geistreichen Liedtexten, die rund 100 Besucher der Veranstaltung zum schmunzeln brachten.

Grüne: Förderprogramm Altbausanierung stark nachgefragt

„Mit Schrecken müssen wir feststellen, dass die Mittel des Förderprogramms Altbausanierung der Stadt in Höhe von 359.000 Euro bereits jetzt ausgebucht sind. Wir Grünen hatten bei den Haushaltsberatungen für 2012 beantragt eine Erhöhung auf 500.000 Euro beantragt und scheiterten damit bei Schwarzrot“, fordert GAL-Ratsherr Gerhard Joksch schon jetzt von Schwarzrot und Verwaltung eine Erhöhung für das kommende Jahr ein.

Das seit Ende der 1990er Jahre bestehende Förderprogramm stelle einen wesentlichen Baustein der Klimaschutzpolitik der Stadt Münster dar und sei fachlich bundesweit als vorbildlich anerkannt. Zudem werde es von der hiesigen Handwerkerschaft als Instrument der Wirtschaftsförderung und als Mittel zur Sicherung von Arbeitsplätzen gelobt. Joksch: „Die Nachfrage nach Fördermitteln ist in letzter Zeit wieder stark angestiegen. Die in diesem Jahr zur Verfügung stehenden Mittel in Höhe von 350.000 € sind bereits Ende März durch Förderanträge von Hausbesitzern vollständig gebunden. Das muss sich für das kommende Jahr ändern.“

Grüne zum Betreuungsgeld

„In der Ratssitzung vom 21.03.2012 hat der Rat auf eine von den Grünen initiierte Resolution „Kindertagesbetreuung bedarfsgerecht ausbauen – auf das Betreuungsgeld verzichten“ mehrheitlich beschlossen, mit der die Bundesregierung aufgefordert wird, auf die Einführung eines Betreuungsgeldes zu verzichten und die dafür vorgesehenen Mittel in Höhe von ca. 2,2 Milliarden € jährlich in Qualität, Ausbau und Flexibilisierung der Kindertagesbetreuung zu investieren. In der Zwischenzeit schlägt die Diskussion um dieses Betreuungsgeld immer größere Wellen. Vielleicht lässt sich dieses unsinnige Projekt ja wirklich noch stoppen“, hofft GAL-Ratsfrau Jutta Möllers angesichts der immer breiter werdenden Diskussion.

Schließlich habe auch in dieser Woche der SPD-Bundesparteivorstand ebenfalls eine entsprechende Resolution verabschiedet, in dem der weitere Ausbau der Betreuungsangebote gefordert wird. „Wir begrüßen das, denn in der Tat muss Ausbau und Qualitätssicherung bei der Kindertagesbetreuung Vorrang haben. Vielleicht bedauert ja auch die Landes-SPD inzwischen, dass sie sich mehr für Beitragsfreiheit des letzten Kindergartenjahres eingesetzt hat, anstatt mit diesen Mittel für den qualitätsbewussten Ausbau zu sorgen“, so Möllers. Und auch Ratsfrau Toulas von den Linken fühle sich ja vielleicht bemüßigt, ihre Befürwortung des Betreuungsgeldes selbstkritisch zu überdenken, heißt es in der grünen Pressemitteilung abschließend.

Wahlkampfzeitung

Hier online durchblättern oder als wahlkampfzeitung.pdf  (1,9 Megabyte) herunterladen:

https://www.xn--grne-mnster-uhbe.de/fileserv/wahlkampfzeitung.pdf

Grüne: Steigerung der Zahl der Busfahrgäste auf 35 Mio. macht Verkehr in Münster umweltfreundlicher

„35 Mio. Busfahrgäste im Jahr 2011 sind ein Gewinn für den Verkehr und für den Klimaschutz in der Stadt Münster “, freut sich Wilhelm Breitenbach, grünes Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke, über die im letzten Jahr stark angestiegenen Fahrgastzahlen in den Bussen der Stadtwerke. Die Steigerung von rd. 30 Mio. auf 35 Mio. sorgt nicht nur dafür, dass der Anteil des öffentlichen Verkehrs am gesamten Personenverkehr in der Stadt erstmals deutlich die 10 Prozent-Marke übersteigt. „Diese Leistung der Stadtwerke trägt auch wesentlich dazu bei, dass nun rund 2/3 des Gesamtverkehrs in der Stadt auf die umweltfreundlichen Verkehrsmittel Bus&Bahn, Fahrrad und Füße entfallen“, fügt Gerhard Joksch, ebenfalls Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke hinzu.

Die guten Nachrichten aus der Verkehrsgesellschaft der Stadtwerke nehmen die Grünen auch zum Anlass, die Verkehrspolitik der Stadt zu mahnen: „Damit die Stadtwerke auch 40 Mio. Busfahrgäste im Jahr befördern können, muss die Stadt dem Öffentlichen Verkehr endlich den Vorrang einräumen. Dazu gehören weitere Busfahrspuren, Buskaps, Ampelvorrangschaltungen für Busse und wirklich gute Buswartehäuschen. Nur so kann die Stadt das Ziel erreichen, den umweltfreundlichen Verkehr auf über 70 Prozent zu steigern.“

Veranstaltung mit Volker Beck und Malte Spitz

Am Donnerstag den 19.04.2012 diskutierten Malte Spitz, grünes Bundesvorstandsmitglied, und Volker Beck, erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen im Café Floyd über Netzpolitik, Datenschutz, Urheber- und Bürgerrechten.

Moderiert von der grünen Direktkandidaten Josefine Paul aus Münster Nord kam in offener Runde das Gespräch auf die Chancen und Risiken, die sich aus der Idee der grünen Kulturflatrate ergeben. Unter Kulturflatrate wird grundsätzlich eine gesetzlich geregelte Pauschalabgabe für die Nutzung digitaler Medien wie beispielsweise digitalter Bilder und Musik verstanden. Ziel ist die faire Entlohnung für Rechteinhaber digitaler Inhalte, die durch die bestehende Rechtslage nur unzureichend geschützt werden.

von links: Malte Spitz, Josefine Paul, Volker Beck

Abschließend ließ sich aus der Diskussion das Fazit ziehen: KünsterlerInnen, NutzerInnen und PolitikerInnen sind gefordert, die Idee einer Kulturflatrate weiter auszugestalten und ihren praktischen Nutzen für alle Beteiligten immer wieder kritisch zu hinterfragen.

Polittalk mit Barbara Steffens

Am Samstag den 21. April ist die NRW-Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Barbara Steffens zu Gast in Münster. Von 11:30-13:00 Uhr spricht Frau Steffens am Stehtisch vor dem Café Floyd auf der Stubbengasse mit der Münsteraner Bundestagsabgeordneten Maria Klein-Schmeink und der grünen Direktkandidatin Josefine Paul öffentlich über Gesundheits-  und Pflegepolitik.

Zur Sprache kommen soll neben den grünen Vorschlägen zu einer gerechten Gestaltung der Gesundheits- und Pflegepolitik für alle BürgerInnen und Bürger, auch die Herausforderungen welche in Deutschland durch eine alternde Gesellschaft bewältig werden müssen. Bündnis 90/ Die Grünen wollen sich auf allen Ebenen für eine gut Versorgung aller Menschen stark machen und setzen dabei auch auf regionale Lösungskonzepte. Vor allem mobil eingeschränkte ältere Menschen brauchen wohnungsnahe Angebote wie beispielsweise in den örtlichen Altenhilfestrukturen, Einrichtungen der medizinischen Versorgung, Quartiersstützpunkten, Seniorentreffs, Sportverbänden und weiteren Einrichtungen.

Bündnis 90/ Die Grünen-GAL Münster laden alle Interessierten ein Barbara Steffens, Platz 3 Grüne  Landesliste, im Gespräch näher kennen zu lernen und sich mit ihren Fragen an die Ministerin zu wenden. Für interessierte Hörgeschädigte steht eine FM-Anlage bereit.

Unsere Wahlplakate

Wir Grünen in Münster haben natürlich unsere eigenen Schwerpunkte, die wir wichtig finden. Dementsprechend haben wir auch zur jetzigen Landtagswahl eigene Plakatmotive speziell für Münster entworfen.

Dieses Jahr sind es zwei Themen, die uns besonders am Herzen liegen: Zum einen sind da die drohenden Castortransporte von Jülich nach Ahaus – von einem unzureichendem Zwischenlager ins beinahe baugleiche nächste. Zum anderen wichtig ist uns das Thema Vielfalt in der Gesellschaft. Angesichts von braunem Terror und Nazidemos in Münster möchten wir ein Zeichen setzen – für eine weltoffene, vielfältige, bunte Gesellschaft. Hier sind sie: Unsere speziell für Münster entworfenen Plakatmotive für die Landtagswahl. Zum Ansehen, herunterladen (dafür einfach auf das Bild klicken), ausdrucken…

 

Unser Plakat zum Thema Atommülltransporte

Unser Plakat zum Thema Atommülltransporte

Unser Plakat zum Thema Vielfalt in der Gesellschaft

Unser Plakat zum Thema Vielfalt in der Gesellschaft

 

Und hier erklären unsere DirektkandidatInnen, Josefine Paul und Gunnar Risse, unsere Wahlplakate:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CgDmpBBOl0Q[/youtube]

Zwölf Gründe für Grün

Aus dem Zukunftsplan für NRW haben wir 12 besonders wichtige Anliegen herausgesucht. Klicke auf einen der Links, um alle Gründe als PDF-Datei herunterzuladen oder alles direkt online zu lesen.

Zur Onlineversion hier entlang

PDF – lange Version (1,6 Megabyte)

PDF – kurze Version (120 Kilobyte)

Nicht zum lesen aber zum ansehen – zehn Gründe für Grün in der Version für Gehörlose:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=LEeLijV-SFs[/youtube]

Grüner Zukunftsplan für NRW

Nach zwei Jahren Minderheitsregierung haben wir Grünen in NRW viel umsetzen können, doch bleibt noch vieles zu tun. Daher haben wir auf unserer Landesdelegiertenkonferenz in Essen unseren Zukunftsplan für NRW von 2010 überarbeitet und erweitert: Entstanden ist das Update für den Zukunftsplan, mit vielen neuen Ideen und Projekten.

Zukunftsplan für NRW


Den Zukunftsplan hier herunterladen
  (278KB-29 Seiten).

Du kannst den Zukunftsplan auch online lesen: http://www.gruene-nrw.de/update2012.html

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=SFMf4X-73E8[/youtube]

DirektkandidatInnen für Münster gewählt

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 29.03.2012 hat der grüne Kreisverband Münster zwei DirektkandidatInnen für die Neuwahlen zum Landtag NRW gewählt.

Für den Wahlkreis Münster-Nord gewählt wurde Josefine Paul (30), die bereits seit 2010 dem Landtag NRW angehört hatte und dort zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen Landtagsfraktion gewählt wurde. Die aktive Fußballerin hat in Münster studiert und dort einen Magister (2007) der Geschichte, Soziologie und Politikwissenschaft erworben.

Für den Wahlkreis Münster-Süd gewählt wurde Gunnar Risse (27). Der bis vor kurzem noch als Vorstandssprecher des grünen Kreisverbandes Münster amtierende Politikwissenschaftler war bis zu dessen Auflösung Mitarbeiter am Landtag NRW.

Unsere KandidatInnen und das Sprecherteam

Von links nach rechts: Anna Paul (Sprecherin Kreisvorstand), Gunnar Risse, Josefine Paul, Peter Alberts (Sprecher Kreisvorstand)

Unsere KandidatInnen für Münster

Wahlkreis Münster-Nord

Josefine Paul

Josefine Paul

Josefine Paul ist 30 Jahre alt, hat einen Magister der Geschichte, Soziologie und Politikwissenschaft (Uni Münster) und gehörte seit der letzten Landtagswahl dem Landtag NRW an. Ihre Themen sind Bildungspolitik, Frauenpolitik, Queer und Sport. Die aktive Fußballerin wurde im letzten Landtag zur stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Grünen Landtagsfraktion gewählt.

Kandidatinnenflyer hier als .pdf (916,8 Kilobyte).

Mehr Infos unter www.josefine-paul.de

Twitter: @JosefinePaul

Wahlkreis Münster-Süd

Gunnar Risse

Gunnar Risse

Gunnar Risse ist 28 Jahre alt und hat in Marburg, Münster und Riga Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Psychologie studiert. Seit seinem Universitätsabschluss (Magister Artium) im Jahr 2010 promoviert er und arbeitet zeitgleich als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Landtag NRW. Von 2011 bis März 2012 war er Sprecher der Grünen in Münster. Thematisch besonders am Herzen liegen ihm die Themenbereiche Bürgerrechte, politische Bildung, Finanzen und Sport.

Kandidatinnenflyer hier als .pdf (774 Kilobyte).

Mehr Infos unter www.gunnar-risse.de

Twitter: @Gunnar_R

Warum mensch unsere KandidatInnen wählen sollte (mit Volker Beck, MdB):

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=S33DErxFZos[/youtube]

Wahlkampfauftakt und Vorstandswahlen – Grüne laden zur Mitgliederversammlung ein

Am Donnerstag (22. März), 19.30 Uhr, kommen die Grünen aus Münster im Café Uferlos zusammen. An diesem Tag wollen sie nicht nur ihre jährlichen Vorstandswahlen durchführen, sondern auch eine starken Auftakt für den Wahlkampf setzen: „Wir haben in den letzten zwei Jahren in NRW einiges erreicht!”, erklärt Anna Paul, Sprecherin der Grünen in Münster, „aber es gibt noch viel zu tun. In zwei Jahren konnte noch lange nicht alles umgesetzt werden, was wir uns vorgenommen haben. Wir wollen diese Regierung fortsetzen, möglichst mit einem noch besseren grünen Ergebnis.” weiterlesen »

Landtagswahl 2012

Hier in Kürze alles zur Landtagswahl 2012

Kein Castor von Jülich nach Ahaus! Grüne laden zur Protestaktion gegen unsinnige Atommüll-Verschieberei ein

Die Grünen in Münster werden am Samstag den 10.03.11 ab 14.00 Uhr vor dem Stadthaus 1 (Klemensstraße) eine Protestaktion gegen die geplante Atommüll-Verschieberei von Jülich nach Ahaus starten. Anwesend sein wird dort auch Hans-Christian Markert, Sprecher für Umweltschutz, Anti-Atompolitik und Verbraucherschutz der Grünen Landtagsfraktion. Hintergrund der Aktion ist, dass aus dem Forschungszentrum Jülich bis Mitte 2013 insgesamt 152 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll quer durch NRW ins Zwischenlager nach Ahaus transportiert werden sollen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden diese Castor-Transporte auch durch Münster rollen. Bei der Protest-Aktion können die Passantinnen und Passanten auf einem drei Meter hohen X gegen die Castor-Transporte unterschreiben. Vor der Kulisse einer originalgroßen Castor-Attrappe gibt es außerdem ein breites Informationsangebot zu den geplanten Atommüll-Transporten. weiterlesen »

Podiumsdiskussion ‘Was ist konservativ’ – 29. Februar – Mittwoch- 19.30 Uhr – Klemens im Stadthaus I

Seit jeher hat die CDU das Wort konservativ als Label für sich gepachtet. Doch scheinbar hat sich die Politik der ChristdemokratInnen gewandelt: Abschaffung der Wehrpflicht, Ausstieg aus dem Atomzeitalter und ernsthafte Diskussion über den Mindestlohn. Ist das noch konservativ? Doch was bedeutet konservativ eigentlich? Zeugt beispielsweise der Grüne Einsatz für den Schutz der Umwelt auch von konservativen Werten? Kann auch eine Regenbogenfamilie konservativ sein? Diese Fragen wollen wir jenseits von politischen Farbenspielen einmal in den Blick nehmen, unter anderem mit Minister Johannes Remmel MdL (Bündnis 90/Die Grünen), Sven Lehmann (Landesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen NRW), Ruprecht Polenz MdB (CDU) und Prof. Ursula Tölle (KatHO Münster).

Grüne zu den hohen Kita-Baukosten: Neubauten und Umbauten statt Anbauten!

Nach Auffassung der Grünen könnten Anbauten nicht so preisgünstig wie Neubauten oder der Umbau bestehender Einrichtungen erstellt werden. Das habe im Wesentlichen vier Gründe: 1. Anbauten an den Bestand verlangen oft überproportional viel aufwendige Fassaden- und Erschließungsflächen, 2. ein Teil des Gebäudebestandes muss zunächst abgebrochen werden, um den Anbau zu integrieren, 3. Außenanlagen werden durch die Baustelleneinrichtung in Mitleidenschaft gezogen und hinterher müssen wieder neu angelegt werden, und 4. die zusätzliche Nutzfläche muss wegen der Enge der Grundstücke zumeist auf mehrere Anbauten verteilt werden. Auch baugestalterisch erfüllen sie keine Ansprüche, bemängelt Leuters: „Da entstehen nur zu oft regelrechte Hüttenwerke ohne jegliche Bauqualität.Dass das Gebäudemanagement der Stadt U 3-Gebäude baulich und wirtschaftlich optimal erstellen kann, ist nach Meinung der Grünen keine Frage: „Kita-Neubauten, die das Gebäudemanagement in den letzten Jahren errichtet hat, hatten sehr günstige Baukosten, in einigen Fällen sogar unter 1.200 €/qm, berichtet Leuters.Die von der FDP ins Spiel gebrachte Zusammenarbeit mit privaten Bauträgern und Investoren ist für die Grünen deshalb auch keine Alternative. „Die von einem Investor erstellte kombinierte Kita und Jugendeinrichtung in Roxel kostet die Stadt jedes Jahr weit über 120.000 €. Mehr Beispiele für teure PPP braucht Münster nicht, meint Joksch dazu.

Regenerative Energien in BürgerInnenhand – Film und Diskussion, Dienstag 13.12. 19.30 Uhr

Als motivationalen Einstieg in die Kurzvorträge und den anschließend geplanten offenen Austausch wird ein Ausschnitt aus einem Kurzfilm über kleinere Kommunen gezeigt, die erfolgreich, d.h. wirtschaftlich profitabel, ihre Energieversorgung auf nahezu 100% erneuerbare Energien umgestellt haben.Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung am 13. Dezember ab 19.30 Uhr im Grünen Zentrum (Windthorststraße 7) teilzunehmen.

Städtebaulicher Wettbewerb Hafen: Grüne sehen sich bestätigt

Die Grünen sehen sich nach der jüngsten Stellungnahme von Prof. Dr. Julia Bolles-Wilson und Prof. Joachim Schultz-Granberg zum Masterplan Hafen in ihrer Forderung nach einem städtebaulichen Wettbewerb bestätigt, so GAL-Ratsfrau Helga Bennink und GAL-Ratsherr Carsten Peters. Die beiden Architektur-Professoren hatten sich jetzt öffentlich für einen städtebaulichen Wettbewerb eingesetzt, in dessen Jury nicht nur Stadt und Investoren, sondern auch Politiker und Anwohner vertreten sein sollten: Es gehe dabei darum, einen Interessenausgleich zwischen öffentlichen und privaten Belangen im Hafenviertel hinzubekommen und für Transparenz zu sorgen.

Die Grünen hat in der Oktober-Ratssitzung einen entsprechenden Ratsantrag eingebracht.

Diskussion über das Für und Wider einer Baumschutzsatzung: Mittwoch, 7.12.2011 um 17.00 Uhr

Experten verschiedener Fachverbände, Vertreter der Städte Bochum, Osnabrück und Münster sowie ein Fachanwalt werden bei einem öffentlichen Hearing das Für und Wider einer Baumschutzsatzung erläutern. Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 7. Dezember, um 17 Uhr bei den Stadtwerken am Hafenplatz 1 (Raum A 101).Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.