Nächste Veranstaltungen

Dez
11
Mi
18:00 AG Migration @ Grünes Zentrum
AG Migration @ Grünes Zentrum
Dez 11 um 18:00 – 20:00
 
Dez
12
Do
18:30 Grüne Weihnachtsfeier @ Grünes Zentrum
Grüne Weihnachtsfeier @ Grünes Zentrum
Dez 12 um 18:30 – 23:00
Wir freuen uns mit euch auf einen adventlichen Abend mit einem politischen Jahresrückblick. Für Essen und Trinken wird gesorgt.
Dez
13
Fr
15:30 Hereinspaziert @ Grünes Zentrum
Hereinspaziert @ Grünes Zentrum
Dez 13 um 15:30 – 18:30
Mitmachmöglichkeiten bei den Grünen! Anmeldung unter: kv@gruene-muenster.de
Dez
18
Mi
19:00 AG Stadtentwicklung und Mobilität @ Grünes Zentrum, Besprechungsraum
AG Stadtentwicklung und Mobilität @ Grünes Zentrum, Besprechungsraum
Dez 18 um 19:00
Zu jedem Termin wird es ein Input-Papier geben. Wir setzen Interessierte, die Lust haben öfter mitzuarbeiten, gerne auf die Mailingliste. Darüber gibt es dann die ...
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Jan
21
Di
19:30 Neujahrsempfang @ N.N.
Neujahrsempfang @ N.N.
Jan 21 um 19:30 – 22:00
Termin schon mal notieren. Weitere Infos folgen.
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Schule

 

 

Spaßbad in Gievenbeck? GRÜNE reagieren mit Skepsis.

Der SPD-Vorstoß für ein neues Spaßbad in Gievenbeck löst bei den GRÜNEN lediglich Kopfschütteln aus. „Irgendwie muss Wahlkampf wohl Panikattacken und Kurzschlusshandlungen bei den Altparteien auslösen“, rätselt GAL-Fraktionssprecher Hery Klas über die Motive des grünen Perspektiv-Partners nach der Kommunalwahl. Vor fünf Jahren hat Oberbürgermeister M. Lewe vollmundig ein durch Investoren finanziertes Südbad versprochen. Nun legt die SPD nach und will gleich ein neues Spaßbad, allerdings in Gievenbeck Sie bezeichnet dieses Projekt im zweistelligen Millionenbereich als ihr zentrales Wahlversprechen 2014! Klas: „Na, da muss man die Genossen daran erinnern, dass sie im letzten Wahlkampf mit uns zusammen die Lewe-Südbadlösung als Augenwischerei erklärt und den Bürgern ein wenn auch bescheidenes, im Wesentlichen städtisch finanziertes Südbad versprochen hat. Soviel zur Halbwertzeit von solchen Wahlversprechen!“ weiterlesen »

Grüne: Münster braucht weitere Gesamtschule

“Und wieder haben sich 200 SchülerInnen mehr angemeldet als angenommen werden können. Das macht deutlich: Wir brauchen dringend eine zweite städtische Gesamtschule!” sind sich GAL-Fraktionssprecher Hery Klas und die grüne schulpolitische Sprecherin Ratsfrau Annette Kemper einig. “Wir erwarten von der Verwaltung, dass sie so schnell wie möglich die erforderlichen Schritte unternimmt, um die nächste Gesamtschule im Bereich der ehemaligen Fürstenbergschule an den Start zu bringen.” weiterlesen »

Grüne: Karl-Wagenfeld-Schule endlich umbenennen

“Nicht umsonst hatte die Schulkonferenz einen Beschluss gefasst, für die Karl-Wagenfeld-Schule einen neuen Namen mit Vorbildcharakter für Schülerinnen und Schüler zu suchen. Die Gründe, die die Leitung der Karl-Wagenfeld-Schule jetzt gegen eine Umbenennung anführt, sind nicht nachvollziehbar”, kritisiert sich GAL-Ratsfrau Annette Kemper, schulpolitische Sprecherin der Grünen, die Kehrtwendung der Schulleitung. Diese hatte jüngst erklärt, man solle auf eine Umbenennung der nach einem Nazi-Sympathisanten benannten Schule verzichten, da es keine historische Person ohne Fehler gebe. weiterlesen »

Grüne zur geplanten Absenkung von Schulstandards

“Erfreut haben wir zur Kenntnis genommen, dass die Verwaltung die Vorlage zur generellen Reduzierung der Raumstandards  für den offenen Ganztag in der letzten Schulausschusssitzung zurückgezogen hat. Wir hoffen, dass die Verwaltung die Zeit nutzt, um mit einer neuen Vorlage unsere Verbesserungsvorschläge aufzugreifen“, so GAL-Ratsfrau Jutta Möllers. Eine generelle Reduzierung der Standards komme für die Grünen nicht in Frage und müsse auf unvermeidbare Einzelfälle beschränkt werden. Möllers: “Ich erwarte dann aber die Vorlage eines pädagogischen, die Möglichkeiten der vorhandenen Räume ausschöpfenden Konzepts.” weiterlesen »

Grüne zum Schülerspezialverkehr

„Der Kollege Weber sollte sich von seinen Schulpolitikern in der CDU den Schülerspezialverkehr mal erklären lassen“, pariert GAL-Fraktionsvorsitzender Hery Klas den Vorwurf des CDU-Chefs. Dieser hatte Richtung GRÜNE und SPD gefordert (WN 10.10.13), sie müssten in dieser Angelegenheit nun Sicherheit für die Eltern schaffen und von ihren Einsparvorstellungen beim Schülerspezialverkehr ablassen. Nur so könne den Eltern Sicherheit bei der Anmeldung ihrer Kinder an Schulen gegeben werden. weiterlesen »

GRÜNE begrüßen Fortsetzung des Schülerspezialverkehrs

„Wir freuen uns, dass die Verwaltung jetzt die Fortführung des Schülerspezialverkehrs mit städtischer Finanzierung vorschlägt. Die von CDU und SPD beschlossene Streichung des Zuschusses wird damit rückgängig gemacht. Damit wird eine städtische Sparpolitik auf dem Rücken von Familien, vor der wir eindringlich gewarnt haben, revidiert. Deren Umsetzung hätte für die betroffenen Familien eine zusätzliche Belastung mit zurzeit durchschnittlich 105,- € monatlich, in der Spitze bis zu 308,- € pro Kind bedeutet“, begrüßt GAL-SchulpolitikerPeter Fischer-Baumeister die städtische Verwaltungsvorlage. weiterlesen »

Rat verabschiedet Resolution zur finanziellen Absicherung der Schulsozialarbeit

Einstimmig hat der Rat auf Antrag von Grünen und SPD einen Appell an die Bundesregierung verabschiedet, Verantwortung für Fortführung der Schulsozialarbeit zu übernehmen und über 2013 hinaus in unverändertem Umfang Bundesmitteln bereitzustellen.  Schulsozialarbeit sei Teil einer präventiven Arbeitsmarkt-, Bildungs- und Sozialpolitik und diene dazu, Kindern und Jugendlichen aus ärmeren und sozial benachteiligten Familien bessere Bildungs- und Teilhabechancen zu geben. Schulsozialarbeit ermögliche eine angemessene Teilhabe am gesellschaftlichen und soziokulturellen Leben in Kita und Schule, heißt in dem Appell. weiterlesen »

GRÜNE: Keine „Spartenschließung“ in der VHS

„Es ist schon bemerkenswert“, schreibt Hery Klas, Fraktionssprecher der GRÜNEN, „dass die Verwaltung Aufgaben zu freien Träger verlagern will, die sie Jahre lang selbst durchgeführt hat. Nun plötzlich bewertet sie diese als zu kompliziert und zu unsicher finanziert,  scheut jegliches Risiko.“ Die Rede ist von den berufsbildenden Kursen, die bisher, über das Jobcenter finanziert, von der VHS  durchgeführt wurden. Natürlich werde die Finanzierung solcher Angebote, die vor allem junge Frauen und Alleinerziehende, aber auch Personen über 50 Jahren nutzen, jedes Jahr neu entschieden.  Doch damit unterscheide sich die Situation dieses arbeitsmarktpolitischen Instrumentes in keinster Weise von vielen anderen kommunalen Handlungsfeldern. Eine Fachbereichs- oder Spartenschließung komme deshalb für GRÜNE nicht in Frage, so Klas. weiterlesen »

Grüne: Schwarzrot muss Kürzungen beim Schülerspezialverkehr rückgängig machen

Wenn es nach CDU und SPD geht, werden die Eltern von rund 280 Schülern an den Stadtrandschulen ab 2015 jährlich im Schnitt 1.150 € für Fahrten ihrer Kinder zur Schule bezahlen müssen. Das jedenfalls sieht ein Ende letzten Jahres gefasster Sparbeschluss von Schwarzrot vor. „Es ließ sich aus rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Gründen keine Lösung unter Beteiligung von Eltern und Schulen finden“, fasst GAL-Ratsherr Christoph Kattentidt das Ergebnis der Verwaltungsbemühungen zusammen. Die Grünen hätten von Anfang an diesen Sparvorschlag abgelehnt, so Kattentidt. „Und im kommenden Rat machen wir mit unserem Ratsantrag ‚ Schülerspezialverkehr beibehalten ‘erneut einen Vorstoß in diese Richtung.“ weiterlesen »

Grüne fordern Beibehaltung des Schülerspezialverkehrs

Die Grünen fordern, den von Schwarzrot beschlossen Konsolidierungsbeitrag Nr. 171 “Einstellung des Schülerspezialverkehrs” aufzuheben. “Die Verwaltung hat festgestellt, dass nur eine Möglichkeit bestehe, den Konsolidierungsbeitrag zu erbringen: die komplette Einstellung des Schülerspezialverkehrs. Dies würde jedoch eine völlig unerwartete zusätzliche Belastung der betroffenen Familien mit zurzeit durchschnittlich 105,- € monatlich, in der Spitze bis zu 308,- €  pro Kind bedeuten”, fasst GAL-Ratsherr Hery Klas das Prüfergebnis der Verwaltung zusammen. “Das ist eine aus unserer Sicht nicht zumutbare Härte für die betroffenen Familien, der gefasste Konsolidierungsbeschluss muss deshalb aufgehoben werden.”

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Grüne: Münsters Schullandschaft ist in Bewegung

Münsters Schullandschaft ist in Bewegung –  das zeigt u.a. auch die Initiative der Waldschule und der Geschwister Scholl Realschule in Kinderhaus. Sie wollen längeres gemeinsames Lernen in Kinderhaus ermöglichen. Als geeignete Schulform wurde die Sekundarschule angestrebt. weiterlesen »

Primus – ein Modell für Münster

“Wir wollen Primus für Münster!” In einem gemeinsamen Antrag fordern GAL- und SPD-Ratsfraktion die Verwaltung auf, alles zu tun, um eine erfolgreiche Münsteraner Teilnahme an dem Projekt Primus (Schule 1-10) sicherzustellen. Das Projekt soll unter wissenschaftlicher Begleitung erproben, wie längeres gemeinsames Lernen umgesetzt werden kann. weiterlesen »

Geistschule: Grüne sehen kein Einsparpotenzial

Die Grünen sehen für den Schulstandort Geistschule eine pädagogische Zukunft. GAL-Ratsherr Christoph Kattentidt weist auf die Bewerbung der Grundschule Berg-Fidel an den Primus-Schulversuchen hin: „Es ist denkbar, dass sich die Grundschule Berg-Fidel mit Ihrer Bewerbung räumlich auf die Geistschule ausbreitet. Darüber hinaus muss ja auch dringend ein tragfähiges Konzept für die Sprachförderschule erarbeitet werden. Auch hier kann die Geistschule weiterhin eine tragende Rolle spielen.“ weiterlesen »

Schadstoffbelastung an der Ludgerusschule Hiltrup: Grüne forschen weiter nach

“Ich habe die Verwaltung in einem Schreiben vom 19.05.2012 danach gefragt, welche Schadstoffe in der Ludgerusschule festgestellt worden sind. Doch die Antwort der Verwaltung spart eine Antwort auf diese Frage aus. Da auch die Bitte meiner Fraktion, uns das Gutachten zur Verfügung zu stellen, abschlägig beschieden wurde, stellt sich mir nun doch schon die Frage, was die Verwaltung da geheim halten will”, kommentiert Carsten Peters, Fraktionsvorsitzender in der BV Hiltrup, die ausweichende Antwort der Verwaltung. weiterlesen »

Respektloses Vorgehen der CDU und FDP gegenüber Kinderhauser Schulen

„Thema im letzten Ausschuss war, ob eine Elternbefragung zur Akzeptanz der neuen Schulform durchgeführt werden sollte, nicht eine Entscheidung über Stundenpläne, Mensazeiten oder die Frage, ob das Fach Religion richtig platziert ist. Doch derartige Fragen stellte die CDU, um ihre kritische Haltung gegenüber der geplanten Sekundarschule zu kaschieren. Das Auftreten der CDU war peinlich und unangemessen“ urteilt darum Annette Kemper (Grüne). „Es ist im Schulausschuss bisher bislang noch nie vorgekommen, dass Schulleitungen derart kleinkariert und geradezu missgünstig befragt wurden.”

Dem Vorhaben der CDU, die Vorlage aufgrund von „Beratungsbedarf“ in den Herbst zu schieben, schoben Grüne wie SPD deshalb einen Riegel vor. So wird jetzt eine Sondersitzung des Schulausschusses vor der nächsten Ratssitzung stattfinden, um eine Beschlussfassung noch vor der Sommerpause sicherzustellen. „CDU und FDP haben jetzt genug Beratungszeit, um für sich zu klären, ob sie die Eltern befragen wollen oder nicht“, meint dazu Peter Fischer-Baumeister, grünes Schulausschussmitglied.

Die Grünen seien jedenfalls während der gesamten Konzeptentwicklung der Kinderhauser Schulen immer ausreichend informiert gewesen – auch über den Rückzug der Coerder Hauptschule. Fischer-Baumeister: „Da hoffen wir aber, dass sich die Coerder doch noch bewegen und sich bald wieder einbringen. Die Schule und ihr Standort sind für den Stadtteil Coerde zu wichtig.“

Grüne: Flächendeckendes Angebot von Lernwerkstätten dauerhaft sicherstellen

„Dass neben der Stiftung „Mitmachkinder” auch die Lernwerkstätten der schulpsychologischen Beratungsstelle mit einer ansehnlichen Spende der Westfalen AG bedacht wurden, finde ich toll. Die Lernwerkstätten leisten wertvolle Arbeit, indem sie Kinder mit Schwierigkeiten in den Bereichen Lesen, Rechtschreiben und Rechnen unterstützen. Mangels ausreichender Finanzierung durch die Stadt sind sie derzeit auf Spenden angewiesen”, freut sich GAL-Ratsfrau Jutta Möllers über die unverhoffte Unterstützung der Lernwerkstätten-Arbeit.

Aus grüner Sicht sei die Sicherstellung eines flächendeckenden Angebots von Lernwerkstätten allerdings eine Aufgabe, die dauerhaft aus dem städtischen Haushalt finanziert werden müsse. „Daher würde ich mich freuen, wenn wir hier parteiübergreifend an einem Strang ziehen. Denn durch eine frühzeitige Unterstützung bleibt den Kindern und Jugendlichen eine hoch belastete Schulzeit und in der Folge Schwierigkeiten beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf erspart”, so Möllers abschließend.

Zum Hintergrund:
Bei Kindern mit gravierenden Schwierigkeiten in den Bereichen Lesen, Rechtschreiben und Rechnen, die keine frühzeitige und wirksame Unterstützung erhalten,  ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie später keinen oder keinen ihren Fähigkeiten entsprechenden Schulabschluss schaffen. Weitere sog. Sekundärsymptomatiken wie emotionale Auffälligkeiten und Verhaltensauffälligkeiten (niedriges Selbstwertgefühl, Schulangst oder Aggressivität etc.) können auftreten, die dann mit psychologischer/ therapeutischer Unterstützung oder anderer kostenintensiven Hilfen zu bewältigen sind.

In Münster werden zurzeit vier Grundschulen und eine Hauptschule mit dem Angebot der Lernwerkstatt versorgt. Weitere 15 Schulen haben laut dem Bericht der schulpsychologischen Beratungsstelle (vom 20.09.2011) Bedarf und Interesse an der Implementierung und Begleitung einer schuleigenen Lernwerkstatt angemeldet.
Darüber hinaus gibt es kostenpflichtige Angebote freier Anbieter in der Stadt Münster, die sich jedoch viele Eltern nicht leisten können. Gerade für diese Kinder und Jugendlichen wurde die Lernwerkstatt entwickelt. Laut Vorlage V/0667/2010 liegt der Bedarf in Münster nach vorsichtiger Schätzung bei 600 Schülerinnen und Schüler.
Durch die Haushaltskonsolidierungsprozesse der letzten Jahre ist die Zahl der versorgten Kinder und Jugendlichen seit 2007 erschreckend rückläufig.

Den tatsächlichen Bedarf konnte das Angebot der Lernwerkstatt bisher noch nie abdecken, da es chronisch unterfinanziert ist. So erklären sich dann auch lange Wartezeiten von 1 bis 3 Jahren. Einige Familien wählen den Weg über den § 35a SGB VIII, um eine Finanzierung hinzubekommen, was eine Diagnostik und Begutachtung „seelisch behindert” oder „von einer seelischen Behinderung bedroht” beinhaltet.